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WM-Affäre: DFB setzt weiter auf eigenes Gespräch mit Bin Hammam

Deutschland
14.01.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Frankfurt/Main (dpa) - Nach den Äußerungen der Schlüsselfigur Mohamed Bin Hammam in der WM-Affäre setzt der Deutsche Fußball-Bund weiter auf ein eigenes Gespräch mit dem früheren Vizepräsidenten des Weltverbandes FIFA. Bin Hammam habe dem DFB über seinen Anwalt in der Schweiz seine grundsätzliche Bereitschaft zu diesem Gespräch signalisiert. Einen Termin dafür gebe es jedoch noch nicht, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Verbandskreisen.

Bin Hammam bestätigte dem ZDF an diesem Wochenende erstmals den Erhalt jener 6,7 Millionen Euro, die im Zentrum der Affäre um die Weltmeisterschaft 2006 stehen. Eine Bestechung bei der WM-Vergabe bestritt der katarische Unternehmer in der «Sportreportage» jedoch.

Warum diese Millionensumme überwiesen wurde, ist nach wie vor ungeklärt. Das Geld floss im Jahr 2002 von einem Konto von Franz Beckenbauer und seinem kurz darauf verstorbenen Manager Robert Schwan über die Schweiz auf ein Konto in Katar, das zu dem Firmengeflecht von Bin Hammam gehörte. Beckenbauer behauptete stets, dass die WM-Organisatoren mit der Zahlung einen Organisationskosten-Zuschlag des Weltverbandes absichern wollten.

 

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