Skiurlaub- günstig mit FeWo-direkt
Center Parcs - der Familienkurzurlaub im Internet!


ITS | Jahn | Tjaereborg


Hotelsuche in 
 

Wenig Licht am Ende einer düsteren Börsenwoche

Deutschland
12.10.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Frankfurt/Main (dpa) - Zu mehr als einer kleinen Erholung hat es am Freitag am deutschen Aktienmarkt nicht gereicht. Nach den hohen Verlusten im Verlauf dieser Woche stieg der Index am frühen Nachmittag um 0,60 Prozent auf 11 608,23 Zähler. Im frühen Handel hatte der Dax noch mehr als doppelt so stark zugelegt.

Im Verlauf dieser düsteren Börsenwoche zeichnet sich damit ein Verlust von mehr als vier Prozent ab. Der Dax droht auf dem tiefsten Stand seit Februar 2017 ins Wochenende zu gehen. «Die Bären haben die Aktienmärkte weltweit im Griff», sagte Analyst Dirk Friczewsky vom Broker Lynx. Der Mix aus italienischem Schuldendrama, Brexit, Handelskrieg und Zinsanstieg bekomme dem Aktienmarkt einfach nicht.

Auch solide Quartalsberichte der drei US-Großbanken JPMorgan, Wells Fargo und Citigroup verliehen keinen Rückenwind. Die Aktien der drei Geldhäuser legten vorbörslich zwar zu, konnten dem Dax aber keinen Anschub geben. Preisdaten aus den USA bewegten weder die Aktien noch die Anleihen stärker.

Der Index der mittelgroßen Werte, der MDax, rückte am Freitag um 0,91 Prozent auf 24 003,58 Punkte vor. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone stieg um 0,35 Prozent auf 3220,37 Punkte.

Mit Blick auf die kommende Woche dürften die Quartalszahlen und Ausblicke in den USA immer mehr den Ton an den Börsen vorgeben. Mit IBM, Johnson & Johnson, Netflix, Alcoa und Philip Morris stehen bereits einige Schwergewichte auf der Agenda. «Angesichts der Kursrückschläge am Aktienmarkt könnte eine starke Berichtssaison eine gewisse Stabilisierung bringen», sagte Chris-Oliver Schickentanz, Chefstratege der Commerzbank.

Am deutschen Markt verläuft der Börsengang der Knorr-Bremse AG bislang erfreulich. In einem schwierigen Marktumfeld hat der Hersteller von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge den Gang auf das Börsenparkett gewagt. Die Papiere kosteten zuletzt 81,50 Euro und lagen somit über ihrem Ausgabepreis von 80 Euro.

Erholt zeigten sich die Kurse der Autohersteller BMW, Daimler und Volkswagen sowie der Zulieferer Continental und Infineon. «Die Sektorstimmung ist an ihrem Tiefpunkt angekommen», schrieb Analyst Arndt Ellinghorst von Evercore ISI in einem Kommentar. Die Branche könne sich zum Jahresende hin wieder stabilisieren.

Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von 0,34 Prozent am Vortag auf 0,36 Prozent. Der Rentenindex Rex gab um 0,12 Prozent auf 140,12 Punkte nach. Der Bund-Future bewegte sichmit 158,36 Punkten kaum von der Stelle. Der Euro gab leicht nach, er notierte am Nachmittag mit 1,1568 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,1575 Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8639 Euro gekostet.

 

Kommentare zu diesem Artikel
 
Neuer Kommentar
Name *
Email * (wird nicht öffentlich angezeigt)
Kommentar
* Pflichtangaben
 
Diesen Artikel empfehlen

Absender Empfänger Nachricht (optional)
Name
E-Mail

Name
E-Mail
   
 
 
Tipps der Redaktion aus dem Nachrichtenportal
 
NACHRICHTEN
Berlin (dpa) - Fußball-Weltmeister Per Mertesacker wird künftig dem von Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff gegründeten Experten-Beirat angehören. Das bestätigte Bierhoff der «Sport Bild». Der 34 Jahre alte Mertesacker bestritt 104
Rüsselsheim (dpa) - Der Autobauer Opel kann die Betrugsermittlungen im Diesel-Skandal möglicherweise gelassen abwarten. Das im August 2017 vom französischen PSA-Konzern übernommene Unternehmen sieht den Alteigentümer General Motors in der
Wiesbaden (dpa) - Immer mehr Kleinkinder besuchen eine Kita, der Zuwachs ist allerdings geringer als im Vorjahr. Zum Stichtag am 1. März 2018 besuchten in Deutschland insgesamt 789 600 Kinder unter drei Jahre eine Tageseinrichtung, wie das
Berlin (dpa) - Die irische Fluggesellschaft Ryanair errichtet im April am Berliner Flughafen Tegel ihre zehnte Basis in Deutschland. Dazu übernehme der Billigflieger vier dort stationierte Maschinen seiner Partner-Airline Laudamotion, kündigte
Frankfurt/Main (dpa) - Die Deutschen werden trotz Zinsflaute immer vermögender - zumindest in der Summe. Auf den Rekordwert von 5977 Milliarden Euro stieg das Geldvermögen der privaten Haushalte im zweiten Quartal 2018, wie die Deutsche Bundesbank
München (dpa) - Schauspielerin Iris Berben (68, «Der Vorname») schließt aus, dass sie jemals vor einen Standesbeamten tritt und «Ja» sagt. «Das heißt aber nicht, dass ich gegen die Institution der Ehe bin», sagte sie der Zeitschrift
 
Tipps der Redaktion aus dem Reiseportal
 
REISEPORTAL
Berlin (dpa) - Drei Mal blieb Steffen Henssler ungeschlagen, daher geht es jetzt um eine Million Euro: An diesem Samstag (20.15 Uhr) empfängt der 45-Jährige Showmaster zum vierten Mal einen Kandidaten zu seiner ProSieben-Show «Schlag den
Pyeongchang (dpa) - Vierfach-Weltmeister Johannes Rydzek hat beim ersten Sprungtraining der Nordischen Kombinierer von der Großschanze in Pyeongchang überzeugt. Der Oberstdorfer sprang am Samstag auf die Tagesbestweite von 137,5 Meter und gewann
Berlin (dpa) - Wer andere beim Kennenlernen nachahmt, macht sich beliebt - zumindest innerhalb des eigenen Geschlechts. Zu diesem Ergebnis kommt eine kürzlich veröffentlichte Studie der Freien Universität Berlin und der Uni Leipzig. Demnach gibt
Göteborg (dpa) - Ein Mann ist in der Domkirche im schwedischen Göteborg in Brand geraten. Er sei dabei schwer verletzt worden, teilte die Polizei am Dienstag mit. Ob er sich absichtlich anzündete oder es sich um einen Unfall handelte, war
Birmingham (dpa) - Ein 46-Jähriger hat am Sonntag auf einen Mann in einer britischen Kirche eingestochen und ist festgenommen worden. Täter und Opfer kennen sich, wie die Polizei in Birmingham mitteilte. Es habe sich um eine gezielte Tat
Repression, Exil oder eine Festnahme schüchtern die russische Aktivistin Ljudmila Alexejewa nicht ein. Als Grande Dame der Menschenrechte scheut sie auch nicht die Kritik an der Staatsführung. Und sie ist sicher: Die Jugend-Proteste werden ihre
Wetter

Berlin


(20.10.2018 14:25)

5 / 13 °C


21.10.2018
6 / 14 °C
22.10.2018
6 / 13 °C
powered by wetter.com
Börsenberichte

Agenda - The Week Ahea ...
Agenda - The Week Ahea ...

Afghan Farah Governor ...
Ministry Warns Cinema ...

...
...

Auferstanden aus Rouen ...
Unsere kleine Tour de ...

Goldene Stadt an der M ...
Polyphone Power aus Fr ...

banner

banner

banner

banner

© europe online publishing house GmbH, Weiden, Germany, info@europeonline-magazine.eu | Impressum