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Weil weist Bericht über Untreueverdacht gegen VW-Vorstände zurück

Deutschland
13.08.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Hannover/Wolfsburg (dpa) - Niedersachsens Ministerpräsident und VW-Aufsichtsrat Stephan Weil hat einen Medienbericht über einen angeblichen Untreueverdacht gegen VW-Vorstände im Jahr 2014 zurückgewiesen. Dabei geht es um «Nebenleistungen» wie die Nutzung von Firmenjets. Die «Bild am Sonntag» hatte berichtet, der damalige Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch habe das VW-Aufsichtsratspräsidium 2014 über einen Untreue-Verdacht gegen zahlreiche Vorstände informiert.

Weil sagte dazu am Sonntag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur: «Es hat in den damaligen Präsidiumssitzungen keine Hinweise auf strafbare Handlungen gegeben, da sind sich fünf von sechs der damaligen Präsidiumsmitglieder sicher, nur ein ehemaliges Mitglied möchte sich offenbar anders erinnern.» Er fügte hinzu: «Hätte es damals irgendwelche Hinweise auf strafbare Handlungen gegeben, wäre ich als Jurist natürlich hoch alarmiert gewesen und hätte eine detaillierte juristische Überprüfung verlangt.» Auch VW wies den Bericht zurück.

 

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