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Von der Leyen will gen 40 Prozent, SPD-Vize mehr als in Umfragen

Deutschland
22.09.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Berlin (dpa) - In der letzten großen Fernsehdebatte vor der Bundestagswahl haben sich die meisten Spitzenpolitiker auf einen Wahltipp eingelassen. Nur AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland verweigerte in der Sendung am Donnerstag in der Sendung «Wahl 2017 - Die Schlussrunde» von ARD und ZDF eine Schätzung. «Ich beteilige mich nicht an Voraussagen.» Die würden ihm nur nach der Wahl am Sonntag vorgehalten, wenn sie nicht einträfen. Die AfD könnte dritte Kraft werden und liegt in Umfragen zwischen 9 und 12 Prozent.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die für Kanzlerin Angela Merkel (beide CDU) in der Runde der Spitzenkandidaten saß, sagte: «Wenn Menschen der Kanzlerin vertrauen, müssen sie mit der Zweitstimme Union wählen, das ist die Kanzlerstimme, und dann können wir in Richtung 40 Prozent gehen.» CDU/CSU liegen derzeit in Umfragen zwischen 36 und 37 Prozent.

SPD-Vize Manuela Schwesig, die Kanzlerkandidat Martin Schulz vertrat, wollte sich auf keine konkrete Zahl festlegen, sondern erklärte: «Besser werden als in den Umfragen.» Die SPD kommt dort auf Werte zwischen 20 und 23 Prozent. Da Merkel nach dem TV-Duell kein weiteres Aufeinandertreffen mit Schulz im Fernsehen wollte, waren von der Leyen und Schwesig für die beiden eingesprungen.

Die Linken-Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht sagte: «Ich denke, wir werden auf jeden Fall zweistellig.» Die Umfragen sehen die Linkspartei zwischen 8,5 und 11 Prozent. Die Grünen-Frontfrau Katrin Göring-Eckardt zeigte sich überzeugt, dass die Ökopartei die Linke überholt. Die Grünen würden «locker zweistellig und dritte Kraft». Die Partei liegt allerdings im Kampf um Rang drei in Umfragen derzeit leicht zurück zwischen 7 und 8 Prozent.

FDP-Chef Christian Lindner weigerte sich, eine konkrete Zahl zu nennen, weil seine Partei gelernt habe, Ziele nicht mehr mit Ziffern oder Projekten anzugeben. Er spielte damit auf das einstige «Projekt 18» Prozent seiner Partei an. Lindner sagte stattdessen: «Wir würden gerne dritte Kraft werden.»

 

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