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Unesco beendet Sitzung in Krakau - 21 neue Welterbestätten

Israel
12.07.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Krakau (dpa) - Die Unesco hat am Mittwoch ihre Sitzung in Krakau beendet. Während der zehntägigen Beratungen in Südpolen nahmen die Welterbe-Experten 21 neue Stätten weltweit in die begehrte Liste auf, die Grenzen fünf weiterer Kultur- und Naturstätten wurden angepasst. Aus Deutschland kamen die sechs «Höhlen der ältesten Eiszeitkunst» in Baden-Württemberg hinzu. Laut Unesco zeugen sie von einer der frühesten figurativen Kunst weltweit und liefern wichtige Erkenntnisse über die Entwicklung der Kunst.

Außerdem wurde das Welterbe Bauhaus um Stätten in Dessau-Roßlau und Bernau erweitert. Nur die dritte deutsche Nominierung aus Naumburg muss sich weiter gedulden: Der Antrag zur Kathedrale und Kulturlandschaft von Saale und Unstrut muss den Delegierten zufolge überarbeitet werden.

Ihre ersten Welterbe-Stätten feierten die afrikanischen Staaten Angola und Eritrea mit der Altstadt von M‘banza Kongo und der modernistischen Stadt Asmara. Für Kontroverse sorgte die von Israel scharf kritisierte Aufnahme der Altstadt Hebrons auf Antrag der Palästinenser.

Die Unesco debattierte auch über Welterbe-Stätten in Gefahr, darunter alle sechs Stätten in Syrien wie etwa Aleppo, Damaskus und die Wüstenstadt Palmyra. Die Experten sahen aber auch die historische Altstadt Wiens durch einen geplanten Hochhausbau gefährdet und nahmen sie neu auf die Rote Liste. Entwarnung gab es nach erfolgreichen Schutzmaßnahmen hingegen für den Nationalpark Comoé in der Elfenbeinküste und den Simien Nationalpark in Äthiopien - sie kamen von der Liste wieder runter.

 

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