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Tour de France von A bis Z

Deutschland
Von Jürgen Herda   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Die 21 Regionen im Schnelldurchlauf
Immer nur Paris ist Ihnen zu langweilig? Gegen so ein Luxus-Problem ist dieser Artikel gewachsen: Die 21 Regionen im Schnelldurchlauf, und Sie haben die freie Wahl, wo es als nächstes hingehen soll.
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Im feuchtwarmen Klima von Aquitaine reifen die edlen Trauben um Bordeaux und Medoc. Deren gekelterter Saft war den Troubadours bei der Entwicklung des Minnegesangs sicher hilfreich. Auf der größten Sanddüne Europas, der über 100 Meter hohen und über drei Kilometer langen Düne von Pilat, können Sie sich als Drachen- und Segelflieger mit den Möwen in den Himmel schrauben.
Die Elsässer Weinstraße: Vue sur Andlau.

Die Auvergne war das Herz – oder eher die Faust? - des gallischen Widerstands gegen die Römer. Doch mit der Niederlage von Vercingetorix 52 v. Chr. in der Schlacht von Alesia begann ein halbes Jahrtausend römischer Herrschaft. Bekannte Asterix-Figuren sind darauf nicht gut zu sprechen („Aleschia? Ich kenne kein Aleschia...“). Diskussionen dieser Art sind so erloschen wie die Vulkane rund um die Hauptstadt Clermont-Ferrand, die heute als Ausflugsziel sehr beliebt sind und mit ihrem Gestein die Architektur der Gegend prägen.

An die rauhen Küsten der stolzen Bretagne brandet das Meer im Norden und Westen, im Süden spült es an Sandstrand und Wald. Rouen und Nantes sind die Zentren einer Region, deren mittelalterlich herber Charme nicht nur in der Architektur, sondern auch in der Bretonischen Sprache begründet liegt. Fahren Sie am besten bald hin, noch können Sie‘s live zum Beispiel auf dem Markt hören.
 
Das Burgund zwischen den Ballungszentren Paris und Lyon ist die weinseligste Region Frankreichs. Auf 40.000 ha werden vier Sorten angebaut und die meisten der kleinen und großen Weinberge sind hoch prämiert. Das Kloster der Stadt Cluny begann die Pilgerreisen nach Santiago de Compostella im großen Stil zu organisieren und verhalf dem Kloster in Spanien damit zum Durchbruch – in diese Fußstapfen treten derzeit viele Promis. Die weltlichen Herrscher des Burgunds förderten die Künste und waren mit dem Norden Frankreichs häufig über Kreuz – so sehr, dass sie sich mit den Engländern verbündeten und der burgundische König nach Englands Niederlage wenigstens noch die Geheimwaffe aus dem Norden, Jeanne d‘Arc, auslieferte. Dem Land schenkte er damit eine Nationalheldin.
Typische Weinlandschaft im Burgund.

Das Centre-Val-de-Loire ist bekannt für Schampus und Schlösser: Fürsten haben Azay-le-Rideau, Chambord, Chenonceaux, Chinon und Ussé am Fluss aufgereiht, in den Weinbergen um sie herum reift der Saft für Weißwein, Rosé und Schaumweine. Noch enger verbunden mit dem prickelnden Getränk ist die Champagne-Ardenne, wo eine Methode zur Lagerung des gärenden Getränks erfunden wurde: Der Benediktinermönch Dom Perignon entwickelte den Pfropfen aus Korkeiche. So kann man sie bis heute – mehr oder weniger – kontrolliert knallen lassen.

In Alsace (Elsass), der kleinsten Region Frankreichs aben sich die ganz Großen niedergelassen: Die europäischen Institutionen sind wie Raumschiffe in Strasbourg gelandet. Kleine Fachwerkhäuser, sonnige Hänge mit viel Wein und Spezialitäten wie der Flammkuchen sorgen für Charme. Bekanne Städte wie Colmar (Museum mit Iseenheimer Altar), Mulhouse und idyllische Fachwerkstädtchen wie Riquire, Eguisheim und Wissembourg lohnen einen Besuch.

Verschenkt, vererbt, erobert: Die Städte in Franche-Comté sind wegen ihrer häufigen, mal mehr, mal weniger freiwilligen Wechsel von Land zu Land und Familie zu Familie bestens mit massiven Wehranlagen ausgestattet. Leichter gestaltete Le Corbusier die Kapelle Notre-Dame-du-Haut in Ronchamp. Das weiße Gebäude wirkt wie ein Schiff, das lieber gleich als später in See stechen möchte. Mitreißend sind auch die Wasserfälle des Wildbachs Hérisson: Auf drei Kilometern Strecke legt er 280 Höhenmeter zurück.
Basilika Sacre-Coeur auf Montmartre in Paris.

Die Île-de-France ist der Kern von Paris und das dicht besiedeltste Gebiet des Landes: Hier drängen sich 20 Prozent der Bevölkerung Frankreichs auf 2,2 Prozent des Staatsgebiets. Menschenleer ist nur das betonversiegelte Geschäftsviertel La Défense in der Nacht, wenn alle Büros längst geschlossen sind. In Versailles, dem Schloss des Sonnenkönigs Ludwig XIV., zieht barocker Prunk Besuchermengen an.

Besonders eigenwillig ist die Rolle Korsikas: Die Insel war lange unabhängig und hatte eine Verfassung, an der Jacques Rousseau mitgeschrieben hatte. Dann wurde sie von Genuesen erobert, die im 18. Jahrhundert beschlossen, Korsika an Frankreich zu verhökern. Unabhängigkeitskämpfern war dies zwar nicht recht – viel lieber hätten sie zu England gehört – doch Napoleon Bonaparte, dessen Durchsetzungskraft bald ganz Europa spüren sollte, machte ihnen einen Strich durch die Rechnung und gliederte die bewaldete Insel im Mittelmeer in Frankreich ein. Große Selbständigkeit und geringe Wirtschaftskraft zeichnen die Insel aus, für deren Haupteinnahmen eine Million Touristen pro Jahr sorgen.

Im Languedoc-Roussillon an der französischen Mittelmeerküste wurden in den 1960er Jahren massiv Hotelkomplexe hochgezogen. Den Strandurlaub im sonnigen „Florida Europas“ können Sie mit Touren ins Hinterland auflockern: In der Grotte Caune de l"Arago bei Tautavel wurde der älteste Mensch Europas gefunden, ein 450.000 Jahre alter Herr, dem Feuermachen noch unbekannt gewesen sein muss. Die Archäologen buddeln bis heute. Der Aquädukt Pont-du-Gard beeindruckt durch sein geringes Gefälle: 50 Kilometer Distanz zwischen der Quelle und der Stadt Nîmes und nur 17 Meter Höhenunterschied verlangten den Ingenieuren die Meisterleistung von nur 34 Zentimeter Gefälle pro Kilometer ab. Die Stadt Nîmes legt Wert auf Style: Die Bushaltestellen sind von Designer Philipp Starck gestaltet. Ein Sohn der Stadt, Jean Nicot, lernte als Gesandter in Portugal den Tabak kennen und verbreitete ihn daheim. Nach ihm ist der Wirkstoff Nikotin benannt.
Der Mont-Saint-Michel.

Limousin in Zentralfrankreich ist wenig besiedelt – seine weiten Wälder und vielen Seen entdecken gerade Touristen und erholungsbedürftige Hauptstädter für sich.

Lothringen an der Grenze zu Deutschland lockt mit seinen Nationalparks (nördliche Vogesen, Ballons des Vosges und Lothringen). Die Stadt Metz tischt Spezialitäten auf: Mirabellen als Schnaps, Marmelade oder verarbeitet zu einer fruchtigen Torte, Moselweine und die „boule de Metz“, eine Schokobombe in Form einer Kanonenkugel. Nancy ist für Liebhaber des Jugendstils besonders reizvoll und dem Schwiegervater von Ludwig XV. verdankt die kürzlich Generalrenovierte ein schmuckes Barock-Schloss.

Der Fluss Tarn hat in die Region Midi-Pyrénées tiefe Schluchten gegraben, zu denen sich Aktivurlauber mit Kajak und Schlauchboot, Wanderstock und Picknickkorb hingezogen fühlen. Entlang der Schluchten sind viele Campingplätze, die ein 24-stündiges Eintauchen in die Natur ermöglichen. Toulouse trägt den Spitznamen „la ville rose“ (die rosa-rote Stadt). Doch keine Angst, kein Barbie-Schick erwartet Sie, sondern schlichte Backsteingebäude. Die viertgrößte Stadt Frankreichs ist außerdem die europäische Hauptstadt für Raumfahrt. In der Cité de l’espace (Stadt des Weltalls) wird die Raumfahrt und das Museum spannend erklärt.
Karneval in Nizza.

Die Region Nord-Pas-de-Calais grenzt an Belgien und ist von England nur einen Sprung weit entfernt – mal setzten hier die Römer, mal die Engländer über, um das jeweils andere Land zu erobern. Napoléon Bonaparte wollte auch, wurde aber vorher bei Waterloo geschlagen. Die französische Komödie „Bienvenue chez les Ch‘tis“ (Regie: Dany Boon, 2008) karikiert die Bewohner der regnerischen und flachen Gegend liebevoll, die vor allem im Süden des Landes als eigenbrödlerisch und mit einem unverständlichen Dialekt gesegnet gelten.

Erst eroberten die Wikinger den Norden Frankreichs, dann eroberte das Land sie: Die Männer aus dem Norden wurden in der Normandie sesshaft und unterstellten sich – nachdem die Eroberung von Paris scheiterte – sogar der französischen Krone. Die feinen Sandstrände und Attraktionen wie der Mont-Saint-Michel, ein Berg im Meer mit Kloster obenauf, oder den Felsenbuchten von Honfleur und Deauville machen die Normandie zu einem beliebten Reiseziel. Die gotische Schönheit Rouen verdankt dem Schriftsteller Victor Hugo den Beinamen „Stadt der tausend Kirchtürme“, der impressionistische Maler Claude Monet schuf Bilder mit immer demselben Motiv, der Kathedrale von Rouen, in immer anderem Sonnenlicht. Die mittlerweile restaurierte Stadt Caen war in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs weitgehend zerstört worden: Die Landung der Aliierten und die Befreiung der Stadt gestaltete sich aufgrund des erbitterten Widerstands der Deutschen weit schwieriger als erwartet. Die Spuren des Kriegs sind in der Landschaft zu sehen, auch wenn über die Bombenkrater Gras gewachsen ist.
Filmfestival in Cannes: Miss Universe 2010, Ximena Navarrete.

Die Region Pays de la Loire ist mit 300 Kilometern Atlantikküste reizvoll für den Badetourismus. Das Landesinnere mit Städten wie Angers und Nantes ist als Schnittstelle zwischen dem Norden und Süden Frankreichs spannend. In Nantes erließ Heinrich IV. das Edikt, welches den Hugenotten freie Religionsausübung zusicherte – von seinem Enkel Ludwig XIV. wurde dies wieder rückgängig gemacht. Der Sonnenkönig scheint generell für die Gegend wenig übrig gehabt zu haben: Das ehemals prächtige Schloss Saumur ließ er herunterkommen und als Kerker nutzen, Napoléon Bonaparte tat es ihm gleich. Die Wandteppiche von Angers erzählen die Apokalypse in fein gewobenen Fäden. Das Meisterwerk des 14. Jahrhunderts inspirierte Jean Lurçat zu seinem „Chant du Monde“ (Gesang der Welt, 1957 bis 1966), der ebenfalls in Form eines Wandteppichs den atomaren Untergang der Welt thematisiert.

Freunde der Gotik sollten in der Region Picardie bei den Kathedralen von Amiens, Laon, Beauvais und Soissons vorbeischauen. Wassersport ist an der Küste am Ärmelkanal möglich und der Parc Astérix, von Zeichner Albert Udérzo persönlich mitinitiiert, pflegt mit handwerklicher Kunstfertigkeit und Live-Musik ein bewusst nicht-amerikanisches Image. Damit grenzt er sich vom nahen Disneyland ab. Beide Freizeitparks sind per Shuttlebus von Paris aus zu erreichen.

Poitou-Charentes ist in erster Linie dank seiner atlantikumspülten Küste als Baderegion beliebt. La Rochelle ist einmal im Jahr Gastgeber eines riesigen Musikfestivals. Die Hafenstadt ist mit einer sehr gut erhaltenen Altstadt und einem prächtigen Rathaus gesegnet. Steven Spielberg drehte in dem Ort den ersten Teil der Indiana-Jones-Trilogie. Ausflüge ins Landesinnere lohnen aber nicht nur wegen der regionalen Spezialitäten, sondern auch wegen kultureller Bonbons: Das Comic-Festival in Angoulême findet einmal im Jahr statt, die Altstadt von Poitiers kann sich mit dem Titel UNESCO Weltkulturerbe schmücken.
Naturschutzgebiet Vercors: Grand Veymont.

Lavendelduft und salzige Meeresbrise – in der am Mittelmeer gelegenen Region Provence-Alpes-Côte d´Azur wird das tiefe Durchatmen zum Genuss. Berge und Meer, mondäne Strandköniginnen wie Marseille, Nizza und Cannes locken genauso wie verschlafene Dörfer im Hinterland. Römische Amphitheater, Aquädukte oder der Papstpalast in Avignon sind nicht weit von modernen Sesselliftanlagen und pop-kulturellen Events: dem Filmfest in Cannes oder der Formel-1-Ralley in Monaco.

Die zweitgrößte Region Frankreichs, Rhône-Alpes, ist Magnet für Winterurlauber, die es in die Alpen zieht und Städtetouristen, die beispielsweise Lyon – Hauptstadt der wahren Gourmets – oder Annecy erkunden möchten. In den Naturschutzgebieten Vercors, Pilat und Chartreuse können Sie im Lac du Bouget planschen oder in Schluchten und über Berggipfel wandern.



Quelle: Youtube.com


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