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Studie: Mehrarbeit lohnt sich für Geringverdiener nicht immer

Deutschland
17.08.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Gütersloh (dpa) - Mehrarbeit lohnt sich für Geringverdiener nicht immer. In unteren Einkommensgruppen kann das Zusammenwirken von Sozialabgaben, Transferleistungen und Einkommenssteuer dazu führen, dass von Lohnzuwächsen nichts im Portemonnaie ankommt. Im schlimmsten Fall kann am Ende sogar weniger übrig bleiben als ohne den Mehrverdienst. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung hervor.

Die Autoren hatten für sechs Musterhaushalte - vom Alleinerziehenden mit einem Kind bis zum Doppelverdienerpaar ohne Kinder - untersucht, wie viel von einem zusätzlich verdienten Euro übrig bleibt, wenn man die Beiträge zur Sozialversicherung, die Einkommenssteuer sowie den möglichen Entzug von Sozialleistungen wie Wohngeld oder Kinderzuschlag berücksichtigt. Das Ergebnis: Die unteren Einkommensgruppen werden dadurch deutlich stärker belastet als Spitzenverdiener.

Die Wissenschaftler plädieren deshalb für Änderungen am Gesamtsystem aus Einkommenssteuer, Sozialabgaben und Transferleistungen. «Mehr Arbeit und Lohn müssen sich für die Krankenschwester genauso auszahlen wie für den Unternehmensberater», verlangte der Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann Stiftung, Aart De Geus.

 

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