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Starker Rückgang bei Asylanträgen in Österreich

Österreich
29.03.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Wien (dpa) - In Österreich ist die Zahl der Asylanträge im vergangenen Jahr deutlich zurückgegangen. Die Gesuche haben sich im Vergleich zu 2016 mehr als halbiert, wie das Innenministerium am Donnerstag in Wien mitteilte. Demnach gab es 2017 rund 24 700 Anträge, im Jahr zuvor waren es fast 42 300. Die meisten Anträge stellten Flüchtlinge aus Syrien, gefolgt von Asylbewerbern aus Afghanistan. Die für 2017 von der österreichischen Bundesregierung festgelegte Obergrenze von 35 000 zugelassenen Asylverfahren wurde spürbar unterschritten. Für 2018 gilt eine Obergrenze von 30 000 Verfahren. Laut Behörden wurden 51 Prozent aller Anträge gewährt. Der größte Anteil an positiven Entscheidungen entfiel mit 92 Prozent auf Syrer. Bei Afghanen wurde knapp jeder zweite Antrag angenommen.

 

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