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Schulz warnt USA vor Provokationen Chinas und bei Korea-Manöver

Deutschland
13.08.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Berlin (dpa) - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat US-Präsident Donald Trump im Korea-Konflikt vor Provokationen der chinesischen Regierung gewarnt. China habe eine Schlüsselrolle bei der Lösung der Krise, sagte der SPD-Chef am Sonntag im sogenannten Townhall-Meeting des Fernsehsenders RTL. «Deshalb ist jede Art von Provokation zwischen Washington und Peking überflüssig.» Schulz nannte Trump einen «irrlichternden Mann». Die Sendung sollte am Abend ausgestrahlt werden.

Trump will an diesem Montag offiziell eine Untersuchung von Chinas Handelspraktiken einleiten. Er hatte im Wahlkampf angekündigt, als Präsident werde er gegen Chinas «unfaire» Handelspraktiken vorgehen. Medienberichten zufolge soll es bei der Untersuchung vor allem um den Peking zur Last gelegten massiven Diebstahl geistigen Eigentums gehen.

Schulz warnte zudem vor neuen Provokationen beim demnächst anstehenden gemeinsamen Manöver von US-Truppen mit Südkorea. Sorgen vor einem Atomkrieg könne er angesichts der Krise sehr gut verstehen, sagte er auf die Frage eines Studiogastes. Der SPD-Chef fügte aber hinzu: «Man muss kühles Blut bewahren in solchen Herausforderungen.» Politiker, die keine Angst hätten, «haben einen Knall», sagte Schulz. «Auch ich habe natürlich Sorgen. Und diejenigen, die sagen, ich habe keine Angst, die lügen.» Verantwortliche Politiker dürften sich aber in einer Situation wie dieser nicht von Angst leiten lassen.» Nun müsse mit jenen Leuten in Washington Kontakt aufgenommen werden, die in der Lage seien, «Herrn Trump unter Kontrolle zu bringen».

 

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