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Saakaschwili will in die Ukraine zurückkehren

Polen
13.02.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Kiew/Warschau (dpa) - Trotz seiner Abschiebung aus der Ukraine will der ehemalige georgische Präsident Michail Saakaschwili nach Kiew zurückkehren. «Ich denke, dass wir einen Weg finden werden, das absolut legal zu machen», sagte er dem ukrainischen TV-Sender ZIK in der Nacht zum Dienstag. Der ukrainischen Regierung sagte Saakaschwili ein baldiges Ende auf friedlichem Weg voraus.

Die Staatsanwaltschaft zeigte sich überrascht von der Ausweisung. Das gegen den 50 Jahre alten Politiker laufende Verfahren wegen Unterstützung einer kriminellen Organisation werde aber fortgesetzt, sagte Sprecherin Larissa Sargan.

Saakaschwili war am Montag vom Grenzschutz in der ukrainischen Hauptstadt Kiew festgenommen worden. Anschließend wurde er mit einem Charterflug nach Warschau abgeschoben. Er war erst im September in einem spektakulären Grenzdurchbruch aus dem Nachbarland in die Ukraine gelangt. Polen nahm den Staatenlosen auf, da er mit einer EU-Bürgerin verheiratet ist. Seine georgische Staatsangehörigkeit hatte Saakaschwili 2015 verloren, die ukrainische 2017.

 

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