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Russlands Sportministerium verbot Weitergabe von Dopingtests an WADA

Russland
14.12.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Montreal (dpa) - Auf Anweisung des russischen Sportministeriums hat das Moskauer Doping-Kontrolllabor jahrelang verdächtige Proben nicht an die Welt-Anti-Doping-Agentur weitergeleitet. Darüber informierte die WADA 60 Vertreter des Weltsports bei einem Treffen am Donnerstag in Lausanne, heißt es in einer WADA-Mitteilung.

Wie im ersten McLaren-Bericht dargelegt, habe das Moskauer Labor «unter vollständiger Verletzung» der WADA-Laborstandards dem russischen Sportministerium die verdächtigen Proben gemeldet. «Das Ministerium hat sie mit dem Vermerk ‘save‘ [«zurückhalten»] oder einer ‘Quarantäne‘-Anweisung zurückgeschickt», erklärte die WADA. Bei ‘save‘ sollte das Moskauer Labor der WADA die (verdächtige) Probe als negativ melden.

Bei dem Meeting in Lausanne waren Vertreter der Weltverbände, des Internationalen Olympischen Komitees und des Internationalen Paralympische Komitees sowie der Anti-Doping-Agenturen dabei. Die Moskauer Daten geben einen detaillierten Einblick in das systematische Doping in Russland.

 

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