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Ribéry zum Trikotwurf: «Hat nichts mit Respektlosigkeit zu tun»

Deutschland
13.09.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
München (dpa) - Franck Ribéry hat seine wütende Reaktion nach der Auswechslung im Champions-League-Spiel gegen den RSC Anderlecht mit seinem leidenschaftlichen Einsatz für den FC Bayern zu begründen versucht. «Der Wurf meines nassen Trikots von letzter Nacht hat nichts mit Respektlosigkeit zu tun oder irgendetwas anderem, das mir vorgeworfen wird von Leuten, die glauben oder vortäuschen, mich zu kennen», teilte der 34 Jahre alte französische Fußball-Profi am Mittwoch schriftlich über die sozialen Netzwerke mit.

Ribéry hatte sich am Dienstagabend beim 3:0 des FC Bayern in der Münchner Allianz Arena wütend das Trikot vom Leib gerissen und es auf die Ersatzbank geschleudert. «Ich war immer einer der ehrlichen und loyalen Spieler in diesem Geschäft, ich respektiere die Fans und ich respektiere den Club, den ich liebe», schrieb Ribéry. Seit mehr als zehn Jahren gebe er «mit all meiner Impulsivität, meinem Siegeswillen» alles in diesem Trikot, «mit dem wir so viel erreicht haben». Eine Entschuldigung beinhaltet das Statement nicht.

 

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