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Prozess um tödliches Zugunglück endet mit Freisprüchen

Polen
07.12.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Novy Jicin (dpa) - Neun Jahre nach einem Bahnunglück mit einem Eurocity-Zug in Tschechien mit acht Toten und 95 Verletzten hat ein Gericht die Verantwortlichen freigesprochen. Das berichtete die Agentur CTK am Donnerstag. Am 8. August 2008 war eine im Bau befindliche Straßenbrücke in der Stadt Studenka auf die Gleise gestürzt. Der aus dem polnischen Krakau kommende Eurocity Comenius mit Ziel Prag fuhr mit hoher Geschwindigkeit in die Trümmer hinein.

Vor dem Gericht in Novy Jicin (Neu Titschein) waren neun Vertreter der beteiligten Bauunternehmen und ein Mitarbeiter der Straßenbauverwaltung angeklagt. Es sei nicht mehr zu klären, warum die Brücke eingestürzt sei, sagte der Richter zur Begründung der Freisprüche. Auch Experten seien in dieser Frage unterschiedlicher Ansichten. Die Staatsanwaltschaft hatte Haftstrafen zwischen drei und sechs Jahren wegen Gefährdung der Allgemeinheit gefordert.

Überlebende und Zeugen des Unglücks reagierten bestürzt. «Es sind so viele Fehler gemacht worden und auf einmal gibt es keine Schuldigen», sagte eine Krankenschwester, die damals unter den Ersthelfern war. Seit sechs Jahren erinnert ein Mahnmal an der Unglücksstelle an die Opfer. Es symbolisiert den Zusammenstoß von Beton und Eisen.

 

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