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Osterloh: Debatte über VW teils unfair, aber auch Defizite bei Firmen

Deutschland
13.08.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Wolfsburg/Berlin (dpa) - VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh hat seine Kritik an der Nutzung der Dieselkrise als Wahlkampfthema bekräftigt, sieht aber zugleich Lernbedarf bei den Autobauern und ihrem Verband. «Kritik an Volkswagen ist völlig in Ordnung und auch berechtigt», sagte er der Deutschen Presse-Agentur. «Aber zuletzt ist viel Polemik in die Diskussionen über VW gekommen, und das tut uns allen bei Volkswagen weh.» Die Unternehmen der Branche könnten allerdings auch selbst mehr dafür tun, dass öffentliche Bild wieder zu verbessern.

Osterloh bemängelte, dass VW manchen Politikern offenbar als Vehikel diene, sich gegenseitig mit neuen Forderungen zu übertrumpfen. «Der Wahlkampf tut sein Übriges, dass die Debatten immer hitziger werden.»

Aus seiner Sicht gelingt es dem Verband der Automobilindustrie (VDA) und den Unternehmen jedoch in der Öffentlichkeit nicht ausreichend, den Wert der Branche für den Standort Deutschland zu vermitteln. «Tut es so weh, auch öffentlich einmal zuzugeben, dass wir als Industrie Fehler gemacht haben und dass wir uns bewegen müssen?», meinte Osterloh. «Wir als Beschäftigte wollen das. Denn davon hängt die Zukunft unserer Arbeitsplätze ab.»

 

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