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Nur 36 Prozent der Franzosen zufrieden mit Macrons ersten Monaten

Frankreich
12.08.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Paris (dpa) - Fast 100 Tage nach der Wahl von Emmanuel Macron zum französischen Präsidenten sind nur 36 Prozent der Bevölkerung zufrieden mit dem Handeln des Staatschefs. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Ifop für die Zeitung «Le Figaro» hervor. Bei Macrons Vorgänger François Hollande waren zum gleichen Zeitpunkt nach seiner Wahl 2012 noch 46 Prozent der Befragten zufrieden mit der Zwischenbilanz des Präsidenten.

«Die Franzosen erwarten Ergebnisse und eine Klärung der Reformen», sagte der Ifop-Experte Jérôme Fourquet dem «Figaro» (Samstag). In den vergangenen Wochen hatten mehrere Umfrageinstitute bereits einen Absturz der Beliebtheitswerte Macrons festgestellt. «Die Franzosen haben verstanden, dass sofort Anstrengungen verlangt werden und dass die Belohnungen eventuell später kommen», so Fourquet. Mehrere Vorhaben des sozialliberalen Präsidenten und der Regierung werden in der Umfrage überwiegend negativ beurteilt.

Besonders schlecht kommt die angekündigte Senkung des Wohngelds für Geringverdiener um fünf Euro im Monat an - 60 Prozent der Befragten sind damit nicht zufrieden, 26 Prozent äußerten sich zufrieden. Mit der umstrittenen Lockerung des Arbeitsrechts, die die Regierung bis zum Herbst umsetzen will, sind 51 Prozent unzufrieden, 31 Prozent äußern sich positiv. Über die Sparmaßnahmen in vielen Ministerien, um in diesem Jahr die europäische Defizitgrenze von drei Prozent der Wirtschaftskraft einzuhalten, zeigte sich dagegen eine klare Mehrheit von 57 Prozent zufrieden (28 Prozent nicht zufrieden).

 

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