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NSA-Chef: Trumps Merkel-Bemerkung war nicht hilfreich

Deutschland
20.03.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Washington (dpa) - Der Chef des US-Abhördienstes NSA (National Security Agency) hat Präsident Donald Trump für seine Bemerkung kritisiert, das Abhören durch den US-Geheimdienst verbinde ihn mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. «Es ist sicherlich so, dass dies die Dinge verkompliziert, aber wir müssen weiter nach vorne blicken», sagte NSA-Chef Mike Rogers am Montag in Washington.

«Wir haben fundamentale gegenseitige Interessen und müssen weiter miteinander zusammenarbeiten», sagte Rogers bei einer Anhörung im Geheimdienstausschuss des US-Senats.

Trump behauptet sein geraumer Zeit, sein Vorgänger Barack Obama habe ihn in seinem Trump-Tower in New York ausspionieren lassen. Sowohl die Bundespolizei FBI als auch NSA-Chef Rogers verneinen das. Das Mobiltelefon von Angela Merkel war allerdings in der Tat Ziel von Abhöraktionen des US-Geheimdienstes, wie 2013 bekanntgeworden war.

Rogers wies ebenso Vorwürfe zurück, der britische Abhördienst GCHQ sei an angeblichen Abhöraktionen im Trump-Tower beteiligt gewesen. Diese wäre ein Verstoß gegen ein Übereinkommen zwischen den USA, Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland, deren Geheimdienste sich austauschen, aber nicht gegeneinander vorgehen.

 

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