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Nancy

Frankreich, Nancy
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"Nancy" an der Meurthe (deutsch, ungebräuchlich: "Nanzig") ist eine Stadt in Lothringen, Frankreich. Nancy ist die Hauptstadt (Präfektur) des Départements Meurthe-et-Moselle und hatte 2004 geschätzte 105.100 Einwohner.

Historisch war Nancy die Hauptstadt des Herzogtums Lothringen (oder Ober-Lothringen), im nachrevolutionären Frankreich die Hauptstadt der Provinz Lothringen "(Lorraine)". Seit 1777 ist sie Sitz eines römisch-katholischen Bistums.

Geographie
Nancy liegt nahe der Moselle (Mosel), am Canal de la Marne au Rhin.

Geschichte
Nancy entstand im 11. Jahrhundert (beginnendes Hochmittelalter) um die Burg des Grafen Gérard, Herzog von Ost-Lothringen. 1265 erhielt der Ort Stadtrechte. Im 13. Jahrhundert brannte fast die gesamte Stadt nieder, wurde aber wieder aufgebaut und mit einer Mauer umgeben.

Am 5. Januar 1477 scheiterte Karl der Kühne von Burgund vor Nancy bei dem Versuch, die zum Herzogtum Lothringen gehörende Stadt an sich zu bringen, um seine Besitzungen (Burgund, Luxemburg und Flandern) zu verbinden. Er starb an seinen Verletzungen unweit der Stadt bei Saint-Nicolas-de-Port. Seine größte Blüte erlebte Nancy unter den Herzögen Anton (1489–1544) und Karl III. (1543–1608). Damals wurde im Süden der Altstadt die Neustadt planmäßig gegründet, ein Netz rechtwinkelig sich kreuzender Straßen.

Nancy gehörte bis ins 18. Jahrhundert zum Herzogtum Lothringen und damit zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Im Dreißigjährigen Krieg erlebte die Stadt schwere Verwüstungen, die von Jacques Callot – einem Kupferstecher aus Nancy – im Zyklus "Schrecken des Krieges" festgehalten wurde (heute Lothringisches Museum). Immer wieder wurde Nancy von französischen Truppen besetzt und kam 1697 nach dem Frieden von Rijswijk stark verkleinert (um Lunéville) an Herzog Leopold zurück, der die Stadt erneut aufbauen ließ. Schließlich kam das Herzogtum Lothringen im Rahmen eines Austausches zwischen Habsburg und dem französischen König im 18. Jahrhundert an das Königreich Frankreich (die Toskana an Habsburg). Ludwig XV. vergab Lothringen an den abgesetzten polnischen König Stanislaus I. Leszczyński, der das Herzogtum von Nancy und Lunéville aus als Herzog von Lothringen regierte. Nach seinem Tod kamen Nancy und Lothringen endgültig zu Frankreich.

Die Bezeichnung "Nanzig" wurde gelegentlich (z. B. im Brockhaus von 1888) als deutsches Exonym verwendet, vor allem, als im Wilhelminischen Kaiserreich (1871–1918) ein Teil Lothringens (Elsass-Lothringen) zum Deutschen Reich gehörte. Seit langem ist diese Bezeichnung („Nanzég“) nur noch in Luxemburg gebräuchlich.

Sehenswürdigkeiten

Architektur und Stadtbaukunst
Nancy besitzt eine sehenswerte Innenstadt. Im nördlichen Bereich die durch Bauten des Mittelalters und der frühen Neuzeit geprägte Altstadt mit dem ehemaligen Herzogspalast und der neugotischen Kirche Saint-Epvre. Die südlich gelegene Neustadt hat ihr Zentrum um die "Place Stanislas", benannt nach dem ehemaligen polnischen König Stanislaus I. Leszczyński, der nach der Niederlage im Polnischen Erbfolgekrieg 1737 durch seinen Schwiegersohn Ludwig XV. mit dem Herzogtum von Lothringen und Bar abgefunden wurde. Die "Place Stanislas", die "Place de la Carrière", und die "Place de l"Hémicycle", eines der bedeutendsten Ensembles aufgeklärt-absolutistischen Städtebaus, wurden 1983 in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Die Plätze wurden in der Hauptsache von 1752 bis 1760 von dem Architekten Emmanuel Héré angelegt.
Neptunbrunnen an der Place Stanislas
Amphitrite-Brunnen
Die Place Stanislas, ehemals Place Royale, folgt dem Typus französischer Königsplätze mit einheitlich gestalteten Fassaden um ein zentrales Herrscherbild. Das Denkmal war einst König Ludwig XV. von Frankreich gewidmet, nach Stanislas" Tod auch der Herrscher über Lothringen. Das heutige Monument aus dem 19. Jahrhundert zeigt hingegen Stanislas selbst. Die gesamte Südseite des Platzes nimmt das Rathaus "(Hôtel de Ville)" ein, in dessen Treppenhaus und Saal ein Bildprogramm die segensreiche Regierung Stanislas" preist. Im Osten und im Westen nahmen je zwei palastartige Pavillons Einrichtungen des Hofes, der Verwaltung und der Bildung auf. Heute befindet sich im Nordwesten das Musée des Beaux-Arts und im Nordosten das Opernhaus. Auf der Nordseite, wo ehemals die Befestigungsanlagen Alt- und Neustadt trennten, rahmen eingeschossige Bauten, die "basses faces", den Platz. Der Platz zeigt sich als Zentrum des gesamten Stadtraumes durch die große Straßenachse, die von der Porte Sainte-Cathérine im Osten zur Porte Saint-Stanislas im Westen führt, die beide durch kleine Triumphtore ausgezeichnet sind. Die rahmenden Bauten der Place Stanislas werden durch reiche Schmuckgitter von Jean Lamour locker verknüpft. In sie sind zudem in der Nordwest- und der Nordostecke Zierbrunnen von Barthélemy Guibal eingefügt.

Den Durchgang zur Place de la Carrière bildet ein Triumphbogen, der 1757 zu Ehren Ludwigs XV. errichtet wurde. Den langgestreckten ehemaligen Turnierplatz säumt beidseitig eine einheitliche Bebauung von Häusern, ehemals für Funktionsträger des Hofes und des Staates. Die Platzfolge wird im Norden durch die quergelagerte Place de l"Hémicycle vor dem einstigen Sitz des französischen Gouverneurs abgeschlossen.

In der Innenstadt und in den westlichen Vorstadt- und Villengebieten Nancys finden sich zudem zahlreiche Jugendstil-Bauten der École de Nancy.

Sonstige Sehenswürdigkeiten :
* "Musée Historique Lorrain", hier werden archäologische Funde aus Lothringen gezeigt. Des Weiteren wird an die Herzogzeit erinnert.
* "Palais des Ducs de Lorraine", (Palast der lothringischen Herzöge), heute "Musée Lorraine d"Art et d"Histoire"
* "Église des Cordeliers", Grabkirche der Herzöge von Lothringen
Rhododendron-Gruppe in der "Pépinière"
* "Pépinière", Parkanlage im englischen Stil der „Ferme Ornée“. In die Parkanlage sind ein kleiner Zoo, eine Muschelbühne, Vergnügungsstätten für Kinder sowie gastronomische Einrichtungen integriert.
* "Musée de l"École de Nancy", Museum des Lothringer Jugendstiles
* "Cathédrale", barocke Kirche aus dem 18. Jahrhundert
* "Église Saint-Sébastien", Lothringer Barock, erbaut 1720–1731 von dem Architekten Jean-Nicolas Jennesson (1686–1755)
* "Musée des Beaux-Arts", Malerei der letzten 400 Jahre mit Bildern von Dufy, Utrillo, Modigliani und Zadkin.
* "NASIUM – La cité des Leuques" – eine alte Römerstadt mit 120 ha
* "Musée Émile Gallé" – Werke des Künstlers und Kunsthandwerkers Émile Gallé (Keramik, Glas und Möbeln im Stil des Historismus bzw. des Jugendstils)

Galerie


Bild:Nancy_Jugenstilapotheke_1.JPG|Jugendstilapotheke in der Innenstadt
Bild:Nancy_Jugendstilhaus.JPG|Jugendstilhaus in der Innenstadt (ehem. Saatenhandlung, derzeit leerstehend)
Bild:Nancy_Kathedrale_2.JPG|Frontansicht der Kathedrale
Bild:Nancy_Kathedrale_Orgel.JPG|Barocke Orgel der Kathedrale
Bild:Nancy -01- 23.02.2004.JPG|Place Stanislas – Nordtor

Bild:Nancy -03- 23.02.2004.JPG|Gebäude der Industrie- u. Handelskammer des Départements Meurthe-et-Moselle
Bild:Nancy -04- 23.02.2004.JPG|"Porte de la Craffe:" Stadttor, Teil der Stadtmauer (14. Jh.)
Bild:Nancy_Palais_des_Ducs.JPG|Palais des Ducs de Lorraine, Portal mit Reiterstandbild Duc Antoine (16. Jh.)
Bild:Nancy_Eglise_Saint-Sebastien.JPG|Église Saint-Sébastien (lothr. Barock 1720–1731)
Bild:Nancy_Silo_Lofts.JPG|Zu Lofts umgebauter Kornsilo am Kanal
Bild:Nancy_Stadion_2.JPG|Stadion an der Meurthe


Bildung

Nancy hat eine alte Universität mit einer bedeutenden medizinischen und rechtswissenschaftlichen Fakultät. Bekannt wurden die 1901 von René Blondlot beschriebenen, sogenannten N-Strahlen, die sich jedoch als wissenschaftliche Fiktion herausstellten.

Unter Psychologen und Therapeuten bekannt und berühmt ist die (alte) Schule von Nancy, die sich im 19.Jahrhundert vor allem mit Hypnose befasste, und die aus ihr, nach einem Richtungsstreit, hervorgegangene Neue Schule von Nancy, die unter der Leitung von Émile Coué die Lehre der modernen, bewussten Autosuggestion in aller Welt bekannt machte.

Heute unterhalten drei große Universitäten einen Campus in Nancy oder der Agglomeration:
* die Universität Nancy 1 (Henri Poincaré), die vor allem naturwissenschaftliche und medizinische Fakultäten umfasst
* die Universität Nancy 2, die vor allem aus rechts-, wirtschafts- und sprachwissenschaftliche Fakultäten besteht sowie
* das Institut national polytechnique de Lorraine, das verschiedene Ingenieursschulen umfasst.
Seit 2002 gibt es in Nancy einen delokalisierten Campus der renommierten Elitehochschule Sciences Po Paris, der ein dreisprachiges, pluridisziplinäres Grundstudium anbietet. Das so genannte Deutsch-französische Grundstudium dauert 2 Jahre und vermittelt grundlegende Kenntnisse in Wirtschaft, Politikwissenschaft, Recht und Geschichte. Die Studenten verbringen anschließend ein Jahr im Ausland an einer Partneruniversität oder mit einem Praktikum und absolvieren im Anschluss am Hauptcampus in Paris einen der von Sciences Po Paris angeboten Masterprogramme.

Städtepartnerschaften
Klimadiagramm von Nancy
Nancy unterhält folgende Partnerschaften:
* seit 1954 zu Newcastle upon Tyne, Vereinigtes Königreich
* seit 1954 zu Lüttich, Belgien
* seit 1955 zu Karlsruhe, Deutschland
* seit 1964 zu Padua, Italien
* seit 1973 zu Kanazawa, Japan
* seit 1984 zu Kirjat Schmona, Israel
* seit 1988 zu Lublin, Polen
* seit 1991 zu Cincinnati in Ohio, Vereinigte Staaten

Verkehr
Stan-Busbahn

Neben einem Busnetz verfügt Nancy über einen Spur-Obus (Tramway de Nancy) mit gummibereiften Straßenbahnwagen (baugleiche Wagen bei der Tramway de Caen). Die erste Installation des neuen Systems erfolgte im Jahr 2000, um das bestehende Netz aus O-Bussen zu ergänzen. Die Fahrzeuge der Tramlinie 1 besitzen zweipolige Stromabnehmer und können sowohl als Spurbus als auch auf anderen Teilen der Strecke als vom Fahrer gelenkte O-Busse fahren. Der öffentliche Betrieb begann am 11. Februar 2001, nach zwei Unfällen im März wurde der Betrieb jedoch für ein Jahr stillgelegt und die Fahrzeuge überarbeitet. Heute läuft das System relativ stabil. Bei der Erweiterung des Netzes um eine 2. Tramlinie soll allerdings nicht die gleiche Technik zum Zug kommen. Vermutlich wird ein System eines klassischen O-Busses mit eigener Busspur verwirklicht.

Der Bahnhof von Nancy ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt in Ostfrankreich. Umsteigefrei sind unter anderem Metz, Luxemburg, Basel und Straßburg zu erreichen. Seit Inbetriebnahme der LGV Est européenne am 10. Juni 2007 ist Nancy mit dem TGV nur 1 Stunde und 30 Minuten von Paris entfernt. Die Züge erreichen auf dieser Strecke eine Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h. Im Gegensatz zu den TGV-Zügen in die Hauptstadt muss für Hochgeschwindigkeitsverbindungen in andere Landesteile (z. B. Bordeaux) oder ins Ausland (z. B. Saarbrücken, Mannheim oder Frankfurt am Main) der etwa 37 km entfernte Bahnhof Lorraine TGV in Louvigny (Moselle) aufgesucht werden. Da dieser Bahnhof nur über die Straße erreichbar ist, sehen Planungen eine Verlegung des Bahnhofs nach Vandières vor um dort einen Umstieg zwischen Hochgeschwindigkeits- und Regionalzügen zu ermöglichen.

Söhne und Töchter der Stadt

* 1700–1759 - Lambert-Sigisbert Adam, Bildhauer
* 1708–1756 - Franz I. Stephan, Kaiser des Heiligen Römischen Reiches
* 1719–1785 - Étienne-François de Choiseul, Staatsmann
* 1767–1855 - Jean-Baptiste Isabey, Maler
* 1774–1847 - Antoine Drouot, General
* 1779–1852 - Alexis de Garaudé, Musikpädagoge und Komponist
* 1822–1896 - Edmond de Goncourt Autor, Kritiker, Verleger “Prix Goncourt“
* 1824–1892 - Gaston Hardouin Andlau, General
* 1827–1871 - Joseph Charlot, Komponist
* 1844–1925 - Eugène Gigout, Organist und Komponist
* 1846–1904 - Émile Gallé, Glas- und Fayence-Künstler
* 1849–1900 - Méry Laurent, Muse
* 1854–1912 - Henri Poincaré, Universalmathematiker
* 1854–1934 - Hubert Lyautey, Marschall
* 1873–1945 - Charles Joseph Eugène Ruch, Bischof von Straßburg
* 1878–1956 - Lucien Febvre, Historiker
* 1879–1942 - Gérard Hekking, Cellist
* 1884–1972 - Eugène Tisserant, Kardinaldekan
* 1892–1985 - Paul Colin, französischer Grafiker
* 1904–2008 - Henri Cartan, Mathematiker
* 1910–1995 - Pierre Schaeffer, Musiker
* 1920 - François Jacob, Mediziner, Physiologe und Genetiker
* 1935 - Jacques Jouanna, Gräzist und Medizinhistoriker
* 1938 - Pierre Raffin, Bischof von Metz
* 1948 - Jean-Louis Schlesser, Rallyefahrer
* 1957 - Bruno Delbonnel, Kameramann
* 1969 - Virginie Despentes, Schriftstellerin
* 1981 - Matthieu Delpierre, Fußballspieler
* 1983 - Ismaël Bouzid, algerischer Fußballspieler
* 1986 - Manuel da Costa, portugiesischer Fußballspieler


Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 21.06.2018 02:46 von den Wikipedia-Autoren.
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