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Nach Tränengas im Kosovo-Parlament: Fünf Abgeordnete festgenommen

Kosovo
21.03.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Pristina (dpa) - Nach dem Einsatz von Tränengas im Parlament des Kosovos sind fünf Oppositionsabgeordnete am Mittwoch festgenommen worden. Mit der Aktion in der Hauptstadt Pristina wollten Parlamentarier der nationalistischen Partei VV den vierten Anlauf für eine wichtige Abstimmung verhindern, mit der eine Übereinkunft von 2015 mit Montenegro ratifiziert werden sollte.

Das Abkommen ist eine Bedingung der Europäischen Union an Pristina für eine visafreie Einreise von Kosovaren. VV-Abgeordnete haben in der Vergangenheit bereits mehrfach Tränengas eingesetzt, um von der Partei abgelehnte Vereinbarungen zu verhindern. Sie lehnt auch Übereinkünfte mit Serbien ab, die in EU-vermittelten Gesprächen geschlossen wurden.

Das Kosovo, das sich 2008 offiziell von Serbien unabhängig erklärte, ist das einzige Land des westlichen Balkan, das nicht auf der EU-Liste der visafreien Länder steht.

 

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