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Mizil

Rumänien, Mizil
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"Mizil" ist eine Stadt im Kreis Prahova (Rumänien).

Lage
Mizil liegt am Rand der Walachischen Tiefebene, am südlichen Ende der Ostkarpaten. Die Kreishauptstadt Ploieşti befindet sich etwa 35 km südwestlich.

Geschichte
Die Existenz eines Ortes auf dem Gebiet der heutigen Stadt ist urkundlich seit 1529 belegt; 1585 ist die Bezeichnung "Eşteu" dokumentiert. Der heutige Stadtname, der sich im 18. Jahrhundert durchsetzte, stammt aus dem Türkischen und bedeutete etwa „Postdienst“. Ende des 17. Jahrhunderts gehörte der Ort zum Besitz des walachischen Fürsten Constantin Brâncoveanu. Lange nur ein kleiner Ort, entwickelte sich Mizil ab dem 18. Jahrhundert aufgrund seiner Lage an einer Handelsstraße in der Mitte zwischen den bedeutenderen Städten Ploieşti und Buzău zu einem lokalen Handelszentrum. 1830 wurde Mizil zur Stadt erklärt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bis zur Verwaltungsreform 1968 war sie Sitz eines Rajons, einer kleinen Verwaltungseinheit. Die wichtigsten Wirtschaftszweige sind die Textil- und Möbelindustrie, Landwirtschaft, Weinbau und der Handel.

Bevölkerung
Rathaus in Mizil
1912 wurden 6.358 Einwohner registriert. Bis 1992 stieg die Bevölkerungszahl auf 17.090. 2002 wurden in Mizil 15.760 Einwohner registriert, darunter 13.780 Rumänen, 1.951 Roma und 14 Deutsche.

Verkehr
Mizil besitzt einen Bahnhof an der wichtigen Strecke Bukarest–Buzâu. Durch die Stadt verläuft die Nationalstraße 1B von Ploieşti nach Buzâu.

Sehenswürdigkeiten
* Kirche in der Katastralgemeinde Fefelei (18. Jahrhundert)
* Erholungsgebiet Valea Dobrii
* Mineralquellen Băile Boboci

Persönlichkeiten
*George Ranetti (1875–1928), Dichter und Publizist
*Octav Mayer (1895–1966), Mathematiker


Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 21.09.2019 04:49 von den Wikipedia-Autoren.
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