Skiurlaub- günstig mit FeWo-direkt
     
Hotelsuche in 
 

Messina

Italien, Messina
Von Wikipedia - die freie Nachrichtenenzyklopädie   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  


Sizilien
|provincia = Messina
|linkStemma =
|siglaRegione = SIC
|siglaProvincia = ME
|LokaleBezeichnung= Missina
|LokalerDialekt=Sizilianische Sprache
|latitudineGradi = 38
|latitudineMinuti = 11
|latitudineSecondi = 0
|longitudineGradi = 15
|longitudineMinuti = 33
|longitudineSecondi = 0
|altitudine = 3
|superficie = 211,7
|abitanti = 245159
|anno = 2006
|densita = 1165
|frazioni =
|comuniLimitrofi = Fiumedinisi, Itala, Monforte San Giorgio, Rometta, Saponara, Scaletta Zanclea, Villafranca Tirrena
|cap = 98100
|prefisso = 090
|istat = 083048
|fiscale = F158
|nomeAbitanti = Messinesi, Peloritani, Mamertini
|patrono = Madonna della Lettera
|festivo = 3 giugno
|sito =
}}

"Messina" (antike Namen: "Zankle", "Messana") ist die drittgrößte Stadt in der italienischen
Region Sizilien und zugleich Verwaltungssitz der Provinz Messina. Durch die Nähe zum italienischen Festland wird Messina auch das "Tor Siziliens" genannt.

Im Lauf seiner Geschichte erlebte Messina nicht nur unter den wechselnden Herrschern Blütezeiten und Zerstörungen. Schwere Erdbeben in den Jahren 1783 und 1908 sowie die Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg zerstörten immer wieder große Teile der Stadt. Heute ist Messina eine moderne Stadt und eines der wirtschaftlichen und kulturellen Zentren Siziliens.

Lage und Daten
Straße von Messina

Messina liegt an der nordöstlichen Spitze Siziliens an der Straße von Messina. Die Entfernung zum italienischen Festland beträgt an der schmalsten Stelle nur 3 Kilometer. Etwa 90 Kilometer südlich liegt Catania und etwa 230 Kilometer westlich die Hauptstadt Siziliens, Palermo. Der Ätna, der mit über 3300 Metern höchste Vulkan Europas, liegt etwa 70 Kilometer südwestlich der Stadt. Da durch die Straße von Messina eine tektonische Störungszone, die Messina-Verwerfung, verläuft, kommt es immer wieder zu Erdbeben.

Klimadiagramm von Messina
Im Vergleich zu anderen großen Städten Siziliens ist Messina die Stadt mit der höchsten Niederschlagsmenge, da es nicht im Regenschatten von Gebirgen liegt.

Messina zählt 245.159 Einwohner (Stand am 31. Dezember 2006), die auf einer Fläche von 211,7  km² leben. Die Wirtschaft ist industriell geprägt, die Einwohner arbeiten in Werften, in der Metallverarbeitung und in der chemischen Industrie. Da die Gewässer um Messina sehr fischreich sind, spielen auch der Fischfang und die Nahrungsmittelindustrie eine wirtschaftliche Rolle.
Die Nachbargemeinden sind Fiumedinisi, Itala, Monforte San Giorgio, Rometta, Saponara, Scaletta Zanclea und Villafranca Tirrena.

Verkehr
Der Hafen von Messina
Messina liegt verkehrsgünstig an der schmalsten Stelle der nach der Stadt benannten Meerenge und ist das Handelszentrum Siziliens.

Die kürzeste Fährverbindung zum italienischen Festland braucht bis Villa San Giovanni etwa 20 Minuten. Auch zu der am kalabresischen Ufer liegenden Großstadt Reggio Calabria und zum rund 300 Kilometer nördlich gelegenen Salerno und zu den Liparischen Inseln verkehren Fähren. Umstrittene Pläne für eine Brücke über die Straße von Messina, die Sizilien mit dem italienischen Festland verbindet, werden seit der Wiederwahl Silvio Berlusconis im April 2008 erneut vorangetrieben.
Sueddeutsche Zeitung

Messina ist Ausgangspunkt der A18 nach Catania sowie der A20 nach Palermo.

Von Messina führt eine Bahnstrecke nach Palermo, weitere Strecken verbinden die Stadt mit Catania, Agrigent und anderen Städten Siziliens. Zusätzlich verkehren zahlreiche Busse zu den Orten in der Provinz von Messina und in die größeren Städte. Im öffentlichen Personennahverkehr Messinas werden seit 2001 nach 52-jähriger Unterbrechung wieder Straßenbahnen eingesetzt.

Der nächste Flughafen liegt im kalabresischen Reggio Calabria. Die Flughäfen von Catania und Palermo bieten zahlreiche internationale Verbindungen an.

Geschichte

Altertum
Messina wurde im 8. Jahrhundert v. Chr. wegen seiner günstigen Lage von jonischen Seeräubern aus Kyme besiedelt, wenig später folgten weitere Siedler aus Kyme, Chalkis und dem übrigen Euböa. Der ursprüngliche Name der Siedlung war Zankle (griechisch ) in Anlehnung an die sikelische Bezeichnung Zanklon (griechisch ) für Sichel. Die Bezeichnung bezog sich auf die sichelförmige Landzunge, die das natürliche Hafenbecken umgibt. Thukydides VI 4,5-6: „Zankle wurde ursprünglich gegründet, als von Kyme, einer chalkidischen Stadt in Opikia aus Seeräuber ankamen. Später kam aber von Chalkis und vom übrigen Euböa eine große Zahl Leute und teilte das Land untereinander auf. Ihre Gründer waren Perieres und Krataimenes, jener aus Kyme, der andere aus Chalkis. Die Sikeler nannten sie zuerst Zankle, weil der Ort ein sichelförmiges Aussehen hat und die Sikeler die Sichel Zanklon nennen. Später werden sie selbst von den Samiern und anderen Ioniern verjagt, die auf der Flucht vor den Medern in Sizilien landeten. Die Samier aber vertrieb bald darauf Anaxilas, der Tyrann von Rhegion; seinerseits besiedelte er die Stadt mit einer vermischten Bevölkerung und änderte ihren Namen nach seiner alten Heimatstadt in Messene.“ Die Treppe dorthin wird noch immer "Scaletta Zanclea" genannt.

Im frühen 5. Jahrhundert v. Chr. benannte Anaxilas, der Tyrann von Rhegion, die Stadt in Messene (griechisch ) um zu Ehren seiner Heimatstadt Messene auf der Peloponnes. Messina wurde 396 v. Chr. durch die Karthager geplündert und gebrandschatzt, dann von Dionysios I. von Syrakus wiedererobert.

Münze des Sextus Pompejus mit dem Leuchtturm von Messina und dem Seeungeheuer Skylla, das angeblich Octavian besiegte

288 v. Chr. wurde Messina von kampanischen Söldnern erobert, den so genannten Mamertinern, die alle Männer töteten und deren Frauen, Kinder und Eigentum unter sich aufteilten. Als Hieron II. von Syrakus 265 v. Chr. Maßnahmen gegen die andauernde Bedrohung ergriff, riefen die Mamertiner nacheinander Karthago und Rom zu Hilfe und gaben dadurch den Anstoß zur Intervention der beiden aufstrebenden Mächte in Sizilien, die anschließend zu ihrem Zusammenstoß in den Punischen Kriegen führte.

Am Ende des ersten Punischen Krieges war Messina eine freie Stadt, die mit Rom alliiert war. Bald darauf wurde sie Teil der Provinz Sizilien.
In der Römerzeit erhielt die Stadt einen wichtigen Leuchtturm. Von 42 bis 36 v. Chr. war Messana, wie die Römer sie nannten, der wichtigste Stützpunkt des Sextus Pompeius während seines Seekriegs gegen Octavian.

Mittelalter
Synagogenstein

Bis ins 9. Jahrhundert erlebte die Stadt eine wirtschaftliche Blüte als wichtiger Handelsplatz. Im Jahr 843 wurde die Stadt von den Arabern, 1061 durch die Normannen erobert. 1232 war die Stadt Mittelpunkt eines erfolglosen Aufstands gegen Kaiser Friedrich II. Nach der Herrschaft der Staufer und Anjous wurde Messina unter der Herrschaft Aragons zur Hauptstadt des "Regno di Sicilia". Erst im 16. Jahrhundert wurde Palermo wieder bevorzugter Sitz der Könige und Vizekönige.

Um 1450 gab es eine Giudecca (jüdische Gemeinde) im "Quartiere Paraporto" in Messina, wovon ein verloren gegangener Synagogenstein erzählt.

Augustale Kaiser Friedrichs II. geprägt in Messina nach 1231, Werk des jüdischen Goldschmieds גִדְעוֹן "Gaudio"

Die Münze von Messina prägte im Mittelalter Goldmünzen mit dem Titel M.N.S.C für "Messana nobile siciliae caput". Die Münze blieb bis 1678, dem Ende der Rebellion Messinas gegen die spanische Herrschaft, erhalten.

Die Stadt war auch Sitz zweier bedeutender Konsulate. Das "Consolato del Mare", das Konsulat des Meeres, regelte die Rechtsstreitigkeiten der Handelsschifffahrt im Welthandel. Das "Consolato della Seta" war das Konsulat der Seidenhändler.

Neuzeit
Messina in einem Stich von 1572

Am 5. Februar 1783 traf ein Erdbeben mit der Stärke 7,2 auf der Richterskala die Stadt. Ein Großteil der Gebäude, darunter auch der Dom und die Paläste der Palazzata wurden durch den Erdstoß und die folgende Flutwelle zerstört. Beim Wiederaufbau legte man einen regelmäßigen Stadtplan mit breiten Straßen und großzügigen Plätzen zugrunde. Die Palazzata wurde ab 1808 unter der Leitung von Giacomo Minutoli im klassizistischen Stil wiederaufgebaut.

In seinem Werk „Spaziergang nach Syrakus“ beschreibt der Schriftsteller Johann Gottfried Seume die Palazzata, eine Palastzeile an der Hafenpromenade von Messina, die durch das Erdbeben schwer beschädigt wurde:
Kirche San Gregorio von Andrea Calamech


Auch über ein anderes verlorengegangenes Bauwerk schreibt Seume:

Die Palazzata von Messina
Die Palazzata wurde 1808 von Giacomo Minutoli im klassizistischen Stil wiederaufgebaut, doch hundert Jahre später wurden durch das Erdbeben von Messina 1908 die Palazzata, manieristische Kirchen wie "San Gregorio" und "San Annunziata" und andere Gebäude der Stadt (insgesamt 90 % des Gebäudebestands) erneut durch ein schweres Erdbeben und einen darauf folgenden Tsunami zerstört. Mehr als 60.000 Menschen fanden den Tod. Die Stadt war gerade wieder aufgebaut, als 1943 durch die Luftangriffe der Alliierten vor der Invasion über die Hälfte der Gebäude zerstört wurden.

Im Juni 1955 wurde auf der Konferenz von Messina die Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft beschlossen. In jüngster Vergangenheit machte die Stadt mit den Plänen für den Bau der Brücke über die Straße von Messina im Zuge der E 45 auf sich aufmerksam.

Bildung und Kultur
Teatro Munizione

In Messina befindet sich eine der vier Universitäten Siziliens, die Universität Messina. Sie wurde 1548 gegründet und hat elf Fakultäten. Zur Universität gehört ein botanischer Garten.

Eines der bedeutendsten Museen ist das Museo Regionale di Messina. Es zeigt Gemälde und Statuen aus Kirchen und Palästen, die bei dem Erdbeben 1908 zerstört wurden. Hier befinden sich zahlreiche Werke der Maler Antonello da Messina und Girolamo Alibrandi, des Bildhauers Rinaldo Bonanno und weiterer Künstler Messinas.

Das "Museum der Kultur und Volksmusik der Peloritaner", eröffnet 1996, widmet sich der Pflege des mündlichen kulturellen Erbes wie z.B. der Volksmusik. Das "Militärische Museum der Befestigungsanlagen der Straße von Messina", eröffnet am 11. Mai 2003, befindet sich in dem ehemaligen Fort Cavalli, das zwischen 1883 und 1902 erbaut wurde. Zu den Exponaten zählen Kanonen und Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg.

Das Teatro Vittorio Emanuele II, ein städtisches Theater, wurde 1852 eröffnet. Es gehört zu den wenigen Gebäuden Messinas, die nicht vom Erdbeben zerstört wurden wie z.B. das Teatro Munizione.

Zu den jährlichen Ereignissen der Stadt zählen die Fiera di Messina, eine internationale Messe, sowie die Volksfeste in Messina, die zu Ehren der Schutzpatrone und der Stadtgründer im Juni und im August veranstaltet werden.

Sportliche Höhepunkte sind die Heimspiele des erfolgreichen Fußballvereins FC Messina, die im Stadio San Filippo ausgetragen werden.

Sehenswürdigkeiten
Kirchen
Dom von Messina

Der Dom von Messina wurde im 12. Jahrhundert errichtet und nach dem schweren Erdbeben von 1908 in den Jahren 1919/1920 wiederaufgebaut. Im Jahr 1943 wurde er nach einem Brand erneut wiederaufgebaut. Im Dom ruhen die sterblichen Überreste von König Konrad IV. Im freistehenden Glockenturm befindet sich die größte mechanische Uhr der Welt.

Die Kirche "Madonna delle Grazie" ist ein Werk von Simone Gullì, dem Architekten der Palazzata. Die Kirche "Santissima Annunziata dei Catalani" stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist eines der wenigen Gebäude der Stadt, die nicht durch Erdbeben zerstört wurden.

"Santa Maria Alemanna" oder "Santa Maria degli Alemanni" ist die einzige Kirche Siziliens, die im 12. Jahrhundert in rein gotischem Stil durch Baumeister des
Deutschen Ritterordens erbaut wurde. In ursprünglicher Form ist nur noch das Seitenportal erhalten.

In der Kirche " San Filippo Neri " soll sich nach der "La judaica di Messina" des Professors Giuseppe Martino die Synagoge von Messina befunden haben.

Palazzi
Palazzo Zanca – Rathaus von Messina
*Palazzo Monte di Pietà, erbaut von Natale Masuccio (1616)
*"Palazzo dell´Ina", entworfen Viola und Samonà (1935)
*"Banco di Sicilia", von Autore und V. Vinci (1936)
*"Palazzo Littorio", entworfen Viola und Samonà (1938)
*"Palazzo dell"Inail", entworfen Viola und Samonà (1940)
*"Palazzo der Provinz", bekannt als "Palazzo dei Lioni" (Löwenpalast), erbaut 1914 von Alessandro Giunta
*"Palazzo Zanca", das Rathaus der Stadt, entworfen von Antonio Zanca.
*"Justizpalast", von Marcello Piacentini (1927)
*"Industrie- und Handelskammer", von Camillo Puglisi Allegra (1927)
*"Palazzo Pensa", in der Giudecca mit zwei goldfarbenen Davidsternen

Brunnen
Orionbrunnen

Die "Quattro Fontane" (italienisch für vier Brunnen) wurden an den vier Ecken der Kreuzung der Straßen Via I. Settembre 1847 und Via Cardines errichtet. Sie wurden 1666 von Innocenzo Mangani und 1714 von Ignazio Buceti angefertigt. Von den vier Brunnen wurden nach dem Erdbeben von 1908 lediglich zwei wieder an den ursprünglichen Ort zurückgebracht. Die anderen beiden Brunnen befinden sich heute im Museo Regionale.

"Fontana di Orione", der Orionbrunnen steht auf dem Domplatz von Messina. Der Brunnen wurde 1547 von Giovanni Angelo Montorsoli geschaffen. Die Figuren stellen Orion, den mythischen Stadtbegründer Messinas und die vier anderen Statuen die vier Flüsse Nil, Tiber, Ebro und Camaro dar.

"Fontana del Nettuno", der Neptunbrunnen, wurde 1557 vom Bildhauer Giovanni Angelo Montorsoli geschaffen. Der Brunnen stellt Neptun und zu seinen Füßen die Gestalten aus der griechischen Mythologie Scylla und Charybdis dar.

Besondere Bauwerke

* Brücke über die Straße von Messina
* Hochspannungsmasten der Freileitung über die Straße von Messina

Söhne und Töchter Messinas
Francesco Maurolico

* Antonello da Messina (1430–1479), Maler
* Antonello de Saliba (1466/1467–1535), Maler
* Girolamo Alibrandi (1470–1524), Maler, Schüler des Antonello da Messina und Leonardo da Vincis
* Antonio Giuffrè (1493–1543), Maler
* Francesco Maurolico (1494–1575), Abt, Mathematiker und Astronom
* Pietro de Saliba, (1497–1530), Maler
* Rinaldo Bonanno (1530–1600), Bildhauer
* Alonzo Rodriguez (1578–1648), Maler
* Cigalazade Yusuf Sinan Pascha († 1605), Großadmiral und Großwesir des osmanischen Sultans
* Antonio Barbalonga Ricci (1600–1649), Maler
* Giovanni Tuccari (1667–1743), Maler
* Nicola van Houbraken (1668–1720), Maler
* Filippo Juvarra (1678–1736), Barock-Architekt, Baumeister des Hauses Savoyen
* Giacomo Minutoli (1765–1827), Architekt der Palazzata
* Tano Cimarosa (1922–2008), Filmschauspieler und Regisseur
* Antonio Martino (geb. 1942), Jurist, Professor für Ökonomie, Politiker
* Francesco Montenegro (geb. 1946), römisch-katholischer Weihbischof im Erzbistum Messina-Lipari-Santa Lucia del Mela
* Lucia Aliberti (geb. 1957), Opernsängerin
* Luigi Brogna (1961–2008), deutschsprachiger Schriftsteller
* Maria Grazia Cucinotta (geb. 1969), Filmschauspielerin
* Giuseppe Sulfaro (geb. 1984), Filmschauspieler
* Vincenzo Nibali (geb. 1984), Radrennfahrer

Mit Messina verbundene Personen sind in der Liste der Erzbischöfe von Messina und unter den Künstlern in Messina zu finden.

Literatur
* Enrico Pispisa: Messina medievale, Galatina: Congedo 1996 (Le città del Mezzogiorno medievale 1). ISBN 8880861476
* Anthony Blunt: „Sizilianischer Barock“
* Johann Wolfgang von Goethe: „Italienische Reise“ (Viaggio in Italia) 1817
* Peter Murray: „Die Architektur der Renaissance“, Italien Verlag Gerd Hatje, Stuttgart
* Dr. M.Wilhelm Meyer u. Maxim Gorki: „Im Zerstörten Messina“, J. Ladyschnikow - Vlg. Berlin 1909


Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 14.07.2020 01:38 von den Wikipedia-Autoren.
Überblick
 

 

Kommentare zu diesem Artikel
 
Neuer Kommentar
Name *
Email * (wird nicht öffentlich angezeigt)
Kommentar
* Pflichtangaben
 
Diesen Artikel empfehlen

Absender Empfänger Nachricht (optional)
Name
E-Mail

Name
E-Mail
   
 
 
Tipps der Redaktion aus dem Reiseportal
 
REISEPORTAL
Jeder Stein strahlt Wärme, Hitze und Bedeutung: Der Sage nach wurde Rom am 21. April 753 v. Chr. von Romulus gegründet. Der aufbrausende junge Mann nahm sein Projekt so ernst, dass er den Spott seines Zwillingsbruders Remus über eine angeblich zu
Rom ist die Stadt, „mit welcher gehurt haben die Könige auf Erden. Sie sitzt mit Purpur und Scharlach über den Wassern der Völker und Sprachen – trunken vom Blut der Heiligen und Märtyrer Jesu. Ein Babylon ist die große Stadt auf sieben
Satellitenaufnahme von Rom"Rom" (italienisch/lateinisch Roma) ist die größte Stadt Italiens mit ca. 2,7 Mio. Einwohnern im Stadtgebiet sowie rund 3,3 Mio. Einwohnern als Agglomeration und liegt in der Region Latium an den Ufern des Flusses
"Mailand" (italienisch: "Milano"; lombardisch: "Milan" , aus gall./lat. "Mediolanum" "Ebene in der Mitte"), ist die zweitgrößte Stadt Italiens, Hauptstadt der Provinz Mailand und der Region Lombardei in Norditalien.Innerhalb der amtlichen
Panorama Neapels (mit dem Hafen von Mergellina im Vorder- und dem Vesuv im Hintergrund)"Neapel" (italienisch: "Napoli" ; neapolitanisch: "Napule"; von griechisch "nea polis" = neue Stadt) ist nach Rom und Mailand die bevölkerungsreichste Stadt
"Turin" (italienisch "Torino", lateinisch "Augusta Taurinorum", piemontesisch "Türin") ist eine Großstadt im Nordwesten Italiens mit 905.755 Einwohnern im Stadtgebiet (Stand am 31. August 2007)und etwa 1,7
 
Tipps der Redaktion aus dem Nachrichtenportal
 
NACHRICHTEN
Die einen können vor Kraft kaum laufen, die anderen kommen gerade aus dem Wettbüro. Das Spiel eignet sich prototypisch für ein Comic von Ralph König: Testosteron-geschwängerte Luft in Gdánsk, wenn die spanischen Zwergstiere auf die letzten
1:1 für Italien und Kroatien. Tja. Beide Mannschaften in unveränderter Aufstellung. Die Zuschauerränge sind nicht voll besetzt. Die Aufstellung Italiens: Buffon - Bonucci , de Rossi , Chiellini - Pirlo - Maggio , Marchisio , T. Motta ,
Die Mächtigen fürchten ihn, belegten seine Werke teilweise mit Zensur. Dario Fo nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, Missstände aufzudecken. Dafür erhielt der Autor und Theatermacher sogar den Nobelpreis. Aber hinter dem großen
Wann loben schon mal italienische Sportzeitungen den deutschen Fußball? Erstens ist das selten nötig, weil die Tedeschi im direkten Vergleich meist den Kürzeren ziehen. Und zweitens ist auf alle Fälle eine Verschwörung zu wittern, wenn dem mal
Der Trevi-Brunnen in Rom ist am Freitagabend in blutrotes Licht getaucht worden - als Mahnung und Erinnerung an verfolgte Christen in aller Welt. Rom (dpa) - Mit der Aktion wollte das päpstliche Hilfswerk «Kirche in Not» auf das
Die erfolgreiche, jedoch auch umstrittene Deutschrock-Band Frei.Wild aus Südtirol hat nach 15 Jahren das Ende ihrer Auftritte angekündigt. Brixen (dpa) - «Wir hören auf», teilten die vier Musiker auf ihrer Homepage mit. Konkrete
Wetter

Rom


(14.07.2020 01:38)

6 / 11 °C


15.07.2020
4 / 7 °C
16.07.2020
4 / 8 °C
powered by wetter.com
Börsenberichte

Ecken
LÄNDER
STÄDTE
EUROPA-TOUREN

Agenda - The Week Ahea ...
Agenda - The Week Ahea ...

Afghan Farah Governor ...
Ministry Warns Cinema ...

Range Rover liegen im ...
6 Grundlagen beim Aufb ...

Urlaub einmal anders ...
Ferien am Balaton oder ...

Goldene Stadt an der M ...
Polyphone Power aus Fr ...

© europe online publishing house GmbH, Weiden, Germany, info@europeonline-magazine.eu | Impressum