Skiurlaub- günstig mit FeWo-direkt
ITS | Jahn | Tjaereborg


Bundesliga-Tickets mit Garantie!


Hotelsuche in 
 

Macron: Eskalation der Spannungen mit Nordkorea verhindern

Frankreich
12.08.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Paris (dpa) - Im Konflikt mit Nordkorea hat der französische Präsident Emmanuel Macron dazu aufgerufen, eine Eskalation der Spannungen zu vermeiden. Die «Zuspitzung der (...) nuklearen Bedrohung aus Nordkorea» gefährde den Erhalt von Frieden und internationaler Sicherheit, teilte der Élyséepalast am Samstag mit. «Gegenüber dieser Bedrohung muss die internationale Gemeinschaft abgestimmt, standhaft und wirksam handeln (...), damit Nordkorea ohne Bedingungen auf den Weg des Dialogs zurückkehrt.»

Macron appelliere auch «an die Verantwortung aller» und rufe dazu auf, «jede Eskalation der Spannungen zu verhindern», hieß es weiter. Die Lage hatte sich durch nordkoreanische Raketentests und die scharfe Kriegsrhetorik des Landes und der USA deutlich angespannt.

 

Kommentare zu diesem Artikel
 
Neuer Kommentar
Name *
Email * (wird nicht öffentlich angezeigt)
Kommentar
* Pflichtangaben
 
Diesen Artikel empfehlen

Absender Empfänger Nachricht (optional)
Name
E-Mail

Name
E-Mail
   
 
Weitere Artikel zu diesem Thema
 
Frankreich
09.08.2017
Paris (dpa) - Die Fahrzeug-Attacke auf Soldaten bei Paris war nach Angaben des französischen Innenministers Gérard Collomb kein Unfall. «Wir wissen, dass das eine absichtliche Tat war», sagte er am Mittwoch nach einem Besuch bei betroffenen
weiter
Frankreich
10.08.2017
Paris (dpa) - Der nach einer Auto-Attacke auf Soldaten festgenommene Tatverdächtige wird nach Medieninformationen weiter in einem Krankenhaus behandelt. Wegen seiner Verletzungen konnte der 36-Jährige bisher nicht von französischen
weiter
Europa
21.07.2017
Karlsruhe (dpa) - Das angespannte Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei hat nach Angaben des Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Gökay Sofuoglu, große Auswirkungen auf die türkische Gemeinschaft in Deutschland. Für
weiter
Deutschland
09.08.2017
Nach der jüngsten rhetorischen Eskalation im Konflikt um Nordkorea hat die Bundesregierung von den USA und Nordkorea Mäßigung verlangt. «Die Lage ist wirklich ernst. Ein weiteres Säbelrasseln wird uns hier sicher nicht weiterhelfen», sagte der
weiter
Deutschland
09.08.2017
Potsdam (dpa) - Kanzlerkandidat Martin Schulz hat an die USA und die gesamte Weltgemeinschaft appelliert, sich nicht von Nordkoreas Drohungen provozieren zu lassen. Es sei nun wichtig, «mit kühler Abwägung» zu reagieren, sagte der SPD-Chef am
weiter
Russland
07.08.2017
Moskau (dpa) - Russland hat eine atomare Abrüstung auf der koreanischen Halbinsel gefordert. Außenminister Sergej Lawrow teilte am Montag mit, er habe bei einem Treffen mit seinem nordkoreanischen Kollegen Ri Yong Ho am Rande einer Konferenz in
weiter
 
Tipps der Redaktion aus dem Nachrichtenportal
 
NACHRICHTEN
Barcelona (dpa) - Bei dem islamistischen Terroranschlag in Barcelona sind 28 Franzosen verletzt worden. 18 Menschen würden im Krankenhaus behandelt, darunter vier Erwachsene und vier Kinder mit schweren Verletzungen, teilte der französische
Paris (dpa) - Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat nach dem Terroranschlag in Barcelona mit dem spanischen Regierungschef Mariano Rajoy telefoniert, um Frankreichs Unterstützung anzubieten. Die Behörden beider Länder seien im engen Kontakt,
Paris (dpa) - Die Polizei hat erneut Lagerplätze von Flüchtlingen im Norden von Paris geräumt. Das teilten die Behörden am Freitag mit. Mindestens 2400 Menschen seien von der Straße geholt worden, hieß es ergänzend aus Sicherheitskreisen. In
Paris (dpa) - Die Polizei hat erneut Lagerplätze von Flüchtlingen im Norden von Paris geräumt. Das teilten die Behörden am Freitag mit. Nach Angaben des Nachrichtensenders Franceinfo wurden etwa 1500 Menschen von der Straße geholt. In Paris
Paris (dpa) - Bei dem islamistischen Terroranschlag im spanischen Barcelona sind 26 Franzosen verletzt worden, mindestens 11 von ihnen schwer. Das teilte das französische Außenministerium in Paris mit. Ressortchef Jean-Yves Le Drian kündigte an,
Paris/Barcelona (dpa) - Der Pariser Eiffelturm wird in der Nacht zu Freitag wegen des Terroranschlags in Barcelona im Dunkeln stehen. Um 0.45 Uhr werden zum Gedenken an die Opfer die Lichter ausgeschaltet, wie es am Donnerstagabend auf dem
 
Tipps der Redaktion aus dem Reiseportal
 
REISEPORTAL
Lille (dpa) - Gastgeber Frankreich steht im Halbfinale der Handball-Weltmeisterschaft. Der Titelverteidiger besiegte am Dienstag im Viertelfinale Schweden mit 33:30 (15:16). In der Vorschlussrunden-Begegnung am Donnerstag treffen die Franzosen auf
Glücklich ist der, der auf der vergeblichen Suche nach einem Parkplatz die Brücke vor Fabrezan schon wieder gequert hat: Beim Blick zurück bezaubert das Panorama am Zusammenfluss von Orbieu und Nielle, das vom markigen Turmquader beherrscht wird.
Historienfilmreifer Blick: Von einer der beiden alten Steinbrücken, deren ältere aus dem 11. Jahrhundert stammt, entdecken wir keine Spur des 21. Jahrhunderts. Zur Linken hocken trutzig granit- und sandsteinfarbene Bruchsteinfassaden am Ufer des
Von oben betrachtet sieht Gruissan aus wie ein Komet, der dabei ist, seinen Schweif zu verlieren: ein Stern mit nur wenigen Zacken im weiten Meer des schwarzen Alls. Und tatsächlich hat der ehemals bedeutende Hafen, von dem aus die Fischer die
Seit der Schwarze Prinz die Stadt geplündert hat, geht es in Limoux wie verhext zu. Der Sohn des englischen Königs Eduard III. löste womöglich im Hundertjährigen Krieg (1337-1453) eine Bewegung aus, die selbst die Kölner Jecken in den Schatten
Von Ciceros Ausspruch, durch die Hauptstadt der Provinz Gallia Narbonensis, der ersten römischen Kolonie außerhalb Italiens, führe die „Straße der Latinität“, ist nicht mehr als das lebendige Durcheinander auf den von mächtigen Platanen
Wetter

Paris


(19.08.2017 00:14)

13 / 23 °C


20.08.2017
12 / 22 °C
21.08.2017
13 / 22 °C
powered by wetter.com
Börsenberichte

banner

banner

banner

banner

© europe online publishing house GmbH, Weiden, Germany, info@europeonline-magazine.eu | Impressum