Skiurlaub- günstig mit FeWo-direkt
ITS | Jahn | Tjaereborg


Center Parcs - der Familienkurzurlaub im Internet!


Hotelsuche in 
 

Lockrufe für Klimaforscher

Frankreich
13.07.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Deutschland und Frankreich wollen exzellente Klimaforscher anlocken
Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) setzt große Hoffnungen auf eine enge deutsch-französische Zusammenarbeit bei der Klima- und Energieforschung. Dabei haben beide Länder offenkundig auch herausragende Wissenschaftler im Blick, die in ihren Heimatländern derzeit Probleme haben, etwa in den USA unter Präsident Donald Trump.
Galerie
Paris/Berlin (dpa) - Die gemeinsame Initiative von Deutschland und Frankreich ist ein wichtiges Signal in unübersichtlichen Zeiten. Sie schafft sichere Perspektiven für die internationale Klimaforschung und legt eine Grundlage, die vereinbarten Klimaziele zu erreichen», teilte Wanka am Donnerstag nach dem deutsch-französischen Ministerrat in Paris zu einem gemeinsamen 45-Millionen-Euro-Programm mit.
Eine Mitarbeiter des Bayerischen Zentrums für Angewandte Energieforschung (Abteilung "Solarfabrik der Zukunft") überprüft am 11.06.2015 in der Abteilung Organische Photovoltaik am Energie Campus in Nürnberg (Bayern) die Druckqualität und Transparenz eines gedruckten Solarmoduls. Der Energiecampus Nürnberg (EnCN) ist ein Energieforschungsnetzwerk, das nach dem Willen der bayerischen Staatsregierung die Energiewende in Bayern wissenschaftlich unterstützen soll.

Zur Umsetzung des - von den USA abgelehnten - Pariser Klimaabkommens schafften Deutschland und Frankreich «weltweit neue Chancen für bis zu 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Klima- und Energieforschung», befand Wanka.


Die Ministerin und ihre französische Amtskollegin Frédérique Vidal vereinbarten das Programm im Rahmen der französischen Initiative des neuen Präsidenten Emmanuel Macron («Make our planet great again»). Das vierjährige Projekt richte sich an exzellente Forscher aller Nationalitäten, «die mit ihrer Arbeit in der Energie-, Klima- und Erdsystemforschung zum Erreichen der Klimaziele beitragen». Deutschland finanziere das Programm mit 15 Millionen Euro, Frankreich mit weiteren 30 Millionen Euro, berichtete Wanka.

 

Kommentare zu diesem Artikel
 
Neuer Kommentar
Name *
Email * (wird nicht öffentlich angezeigt)
Kommentar
* Pflichtangaben
 
Diesen Artikel empfehlen

Absender Empfänger Nachricht (optional)
Name
E-Mail

Name
E-Mail
   
 
 
Tipps der Redaktion aus dem Nachrichtenportal
 
NACHRICHTEN
Kigali (dpa) - Ein von der ruandischen Regierung in Auftrag gegebener Bericht wirft Frankreich eine Mitschuld am Völkermord in dem ostafrikanischen Staat im Jahr 1994 vor. Französische Beamte und Militärangehörige hätten etwa vor dem Genozid
Brüssel (dpa) - Der in Belgien geplante Prozess gegen den mutmaßlichen Paris-Terroristen Salah Abdeslam wird wohl verschoben. Wie das zuständige Gericht am Mittwoch in Brüssel bestätigte, hat Abdeslams Anwalt einen entsprechenden Antrag
Brüssel (dpa) - Der in Belgien geplante Prozess gegen den mutmaßlichen Paris-Terroristen Salah Abdeslam wird wohl verschoben. Wie belgische Medien am Mittwoch berichteten, hat Abdeslams Anwalt einen entsprechenden Antrag gestellt. Diesem werde
La Celle-Saint-Cloud (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat einen raschen Start der Anti-Terroraktionen in der Sahelzone mit logistischer und finanzieller Hilfe aus der EU und Deutschland gefordert. «Es geht hier um eine drängende Aufgabe»,
Berlin (dpa) - Auf die Forderung von SPD-Außenminister Sigmar Gabriel nach einer selbstbewussteren deutschen Sicherheitspolitik müssen nach Ansicht von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) auch Taten folgen. Gabriel hatte vor einer
La Celle-Saint-Cloud (dpa) - Die Sahel-Staaten in Afrika bekommen für ihren bewaffneten Kampf gegen Terroristen mehr internationale Finanzhilfe. Allein Saudi-Arabien wolle rund 100 Millionen Dollar (rund 85 Millionen Euro) beitragen, kündigte
 
Tipps der Redaktion aus dem Reiseportal
 
REISEPORTAL
Lille (dpa) - Gastgeber Frankreich steht im Halbfinale der Handball-Weltmeisterschaft. Der Titelverteidiger besiegte am Dienstag im Viertelfinale Schweden mit 33:30 (15:16). In der Vorschlussrunden-Begegnung am Donnerstag treffen die Franzosen auf
Glücklich ist der, der auf der vergeblichen Suche nach einem Parkplatz die Brücke vor Fabrezan schon wieder gequert hat: Beim Blick zurück bezaubert das Panorama am Zusammenfluss von Orbieu und Nielle, das vom markigen Turmquader beherrscht wird.
Historienfilmreifer Blick: Von einer der beiden alten Steinbrücken, deren ältere aus dem 11. Jahrhundert stammt, entdecken wir keine Spur des 21. Jahrhunderts. Zur Linken hocken trutzig granit- und sandsteinfarbene Bruchsteinfassaden am Ufer des
Von oben betrachtet sieht Gruissan aus wie ein Komet, der dabei ist, seinen Schweif zu verlieren: ein Stern mit nur wenigen Zacken im weiten Meer des schwarzen Alls. Und tatsächlich hat der ehemals bedeutende Hafen, von dem aus die Fischer die
Seit der Schwarze Prinz die Stadt geplündert hat, geht es in Limoux wie verhext zu. Der Sohn des englischen Königs Eduard III. löste womöglich im Hundertjährigen Krieg (1337-1453) eine Bewegung aus, die selbst die Kölner Jecken in den Schatten
Von Ciceros Ausspruch, durch die Hauptstadt der Provinz Gallia Narbonensis, der ersten römischen Kolonie außerhalb Italiens, führe die „Straße der Latinität“, ist nicht mehr als das lebendige Durcheinander auf den von mächtigen Platanen
Wetter

Paris


(13.12.2017 23:25)

5 / 10 °C


14.12.2017
5 / 8 °C
15.12.2017
4 / 8 °C
powered by wetter.com
Börsenberichte

Background - FAQ on ke ...
Agenda - The Week Ahea ...

Russian Hockey League ...
Abbas Calls For UN To ...

...
Norwegen und Niederlan ...

Wer nachahmt, macht si ...
Schweiz des Balkans ...

Goldene Stadt an der M ...
Polyphone Power aus Fr ...

banner

banner

banner

banner

© europe online publishing house GmbH, Weiden, Germany, info@europeonline-magazine.eu | Impressum