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Kramp-Karrenbauer geht von steigendem Rundfunkbeitrag aus

Deutschland
12.10.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Saarbrücken (dpa) - Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) rechnet mit einem steigenden Rundfunkbeitrag ab 2021. «Fakt ist, dass die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) festgestellt hat, dass der Finanzbedarf ansteigt, und deshalb müssen auch die Gebühren für die Öffentlich-Rechtlichen entsprechend steigen», sagte sie am Donnerstag in einem Interview des Saarländischen Rundfunks (SR). Allerdings sei es legitim, zunächst zu schauen, wie die Rundfunkanstalten aufgestellt seien und wo es Einsparmöglichkeiten gebe. Der Rundfunkbeitrag ist bis 2020 auf 17,50 Euro monatlich pro Haushalt festgelegt.

Der Intendant von Radio Bremen, Jan Metzger, hatte sich am Mittwoch im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur ebenfalls für einen höheren Rundfunkbeitrag ausgesprochen: «Ab 2021 hätten wir gerne einen Ausgleich der Teuerung, also 17,50 Euro plus x», sagte er. Der Beitrag sei seit 2009 nicht mehr gestiegen und einmal sogar gesenkt worden.

Bei der Konferenz der Ministerpräsidenten und Regierungschefs der Länder in Saarbrücken (18. bis 20. Oktober), bei der Kramp-Karrenbauer seit Anfang Oktober den Vorsitz hat, soll über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geredet werden. ARD, ZDF und Deutschlandradion hatten Ende September der Rundfunkkommission der Länder Berichte mit ihren Vorstellungen dazu überreicht. Darin geht es unter anderem durch Kostensenkungen durch mehr senderübergreifende Zusammenarbeit.

 

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