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Kommission: Ukraine nicht am Raketenprogramm Nordkoreas beteiligt

Russland
22.08.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Kiew (dpa) - Die Ukraine hat den Vorwurf möglicher Lieferung von Raketentechnik an Nordkorea geprüft und offiziell zurückgewiesen. Eine von Präsident Petro Poroschenko eingesetzte Untersuchungskommission kam zu dem Schluss, eine Beteiligung sei ausgeschlossen. Die Ex-Sowjetrepublik habe seit der Unabhängigkeit 1991 keine Rüstungsgüter an Pjöngjang geliefert.

Die in der vergangenen Woche in der «New York Times» veröffentlichten Vorwürfe sollten nur von der möglichen Beteiligung Russlands am Raketenbau in Nordkorea ablenken, hieß es in dem Bericht, der am Dienstag in Kiew veröffentlicht wurde.

In Berichten der «New York Times» und anderer Medien hatten westliche Experten nicht ausgeschlossen, dass Raketentechnik aus der Ukraine nach Nordkorea gelangt sein könnte. Das würde die schnellen Fortschritte des isolierten ostasiatischen Staates beim Bau einer Interkontinentalrakete erklären.

Kiew hatte schon in der vergangenen Woche dementiert. Ebenso äußerte sich Außenminister Pawel Klimkin in einem Leserbrief an die Zeitung. Raketenbauer schlossen aber nicht aus, dass die ukrainische Technik nachgebaut worden sein könnte. 2012 waren in der Ukraine zwei Nordkoreaner wegen Spionage zu Gefängnisstrafen verurteilt worden.

Anfang Juli hatte Pjöngjang eine Langstreckenrakete getestet, die theoretisch US-amerikanisches Gebiet erreichen kann. Als Reaktion hatte der UN-Sicherheitsrat Sanktionen verschärft.

 

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