Skiurlaub- günstig mit FeWo-direkt
ITS | Jahn | Tjaereborg




Hotelsuche in 
 

Kittels Zukunft entscheidet sich wohl erst nach der Tour

Frankreich
17.07.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Saint-Ètienne (dpa) - Die Zukunft des fünfmaligen Tour-de-France-Etappensiegers Marcel Kittel, dessen Vertrag ausläuft, wird sich wohl erst nach der Tour der France entscheiden. «Ich habe keinen Stress. Die Gespräche laufen. Das Finanzielle ist einerseits wichtig, es muss aber auch sportlich stimmen. Ich will nichts überstürzen und eine gute Wahl treffen», sagte der 29 Jahre alte Erfurter am Montag am zweiten Ruhetag der 104. Tour de France in St. Etienne.

Quick-Step-Teamchef Patrick Lefevere scherzte bereits, dass er Kittel kaum mehr bezahlen könne, so hoch sei inzwischen der Marktwert. Ende 2015 hatte der Belgier den Sprinter geholt, nachdem Kittel zuvor bei Giant-Alpecin nach einem schlechten Jahr den Vertrag vorzeitig aufgelöst hatte. «Marcel hatte ein schlechtes Jahr. Aber ein schlechtes Jahr bedeutet nicht ein schlechtes Leben», sagte Lefevere.

Das Katusha-Team mit dem deutschen Geldgeber Alpecin würde Kittel gern verpflichten. Deren Kapitän Tony Martin würde sich jedenfalls freuen. «Ich hätte nichts dagegen. Das wäre schön», sagte Martin und zeigte sich höchst interessiert an den kursierenden Spekulationen.

Mehrere Team sind an Kittels Diensten interessiert. Es ist aber weiter möglich, dass der deutsche Rekord-Etappensieger bei seinem jetzigen belgischen Arbeitgeber Quick-Step verlängert.

 

Kommentare zu diesem Artikel
 
Neuer Kommentar
Name *
Email * (wird nicht öffentlich angezeigt)
Kommentar
* Pflichtangaben
 
Diesen Artikel empfehlen

Absender Empfänger Nachricht (optional)
Name
E-Mail

Name
E-Mail
   
 
 
Tipps der Redaktion aus dem Nachrichtenportal
 
NACHRICHTEN
Nach 3540 Kilometern endet am Sonntag in Paris die 104. Tour de France. Chris Froome wird zum vierten Mal den Gesamtsieg holen, damit ist er nur noch einen Erfolg von den vier Rekordgewinnern entfernt. Im programmierten Sprintfinale hofft André
Port-Joinville (dpa) - Das Grab des als Nazi-Kollaborateur zum Tode verurteilten französischen Staatschefs Marschall Philippe Pétain (1856-1951) auf der Atlantikinsel Île d‘Yeu ist geschändet worden. Auf dem Grab habe in der Nacht zum
Chris Froome ist nicht mehr von der Spitze der 104. Tour de France zu verdrängen. Sein vierter Sieg ist sicher, wenn er am Sonntag auf der letzten Etappe nach Paris nicht schwer stürzt. Das Zeitfahren in Marseille gewann überraschend der Pole
Marseille (dpa) - Nikias Arndt hat seinen Vertrag beim deutschen Radrennstall Sunweb um drei Jahre bis 2020 verlängert. Das gab das Team am Samstag bekannt, einen Tag nach dem zweiten Platz des 25-Jährigen auf der 19. Etappe der 104. Tour de
Marseille (dpa) - Chris Froome hat die letzte ernsthafte Hürde auf dem Weg zum vierten Gesamtsieg bei der Tour de France gemeistert. Der britische Sky-Kapitän fuhr am vorletzten Tag im Einzelzeitfahren mit Start und Ziel in Marseille nach 22,5
Paris (dpa) - Ungewöhnliche Kunstaktion in Paris: In Sichtweite der Kathedrale Notre-Dame liegt ein 15,8 Meter langer künstlicher Pottwal am Seineufer. Der von belgischen Künstlern gestaltete Wal soll auf das Festival «Paris l‘Été»
 
Tipps der Redaktion aus dem Reiseportal
 
REISEPORTAL
Lille (dpa) - Gastgeber Frankreich steht im Halbfinale der Handball-Weltmeisterschaft. Der Titelverteidiger besiegte am Dienstag im Viertelfinale Schweden mit 33:30 (15:16). In der Vorschlussrunden-Begegnung am Donnerstag treffen die Franzosen auf
Glücklich ist der, der auf der vergeblichen Suche nach einem Parkplatz die Brücke vor Fabrezan schon wieder gequert hat: Beim Blick zurück bezaubert das Panorama am Zusammenfluss von Orbieu und Nielle, das vom markigen Turmquader beherrscht wird.
Historienfilmreifer Blick: Von einer der beiden alten Steinbrücken, deren ältere aus dem 11. Jahrhundert stammt, entdecken wir keine Spur des 21. Jahrhunderts. Zur Linken hocken trutzig granit- und sandsteinfarbene Bruchsteinfassaden am Ufer des
Von oben betrachtet sieht Gruissan aus wie ein Komet, der dabei ist, seinen Schweif zu verlieren: ein Stern mit nur wenigen Zacken im weiten Meer des schwarzen Alls. Und tatsächlich hat der ehemals bedeutende Hafen, von dem aus die Fischer die
Seit der Schwarze Prinz die Stadt geplündert hat, geht es in Limoux wie verhext zu. Der Sohn des englischen Königs Eduard III. löste womöglich im Hundertjährigen Krieg (1337-1453) eine Bewegung aus, die selbst die Kölner Jecken in den Schatten
Von Ciceros Ausspruch, durch die Hauptstadt der Provinz Gallia Narbonensis, der ersten römischen Kolonie außerhalb Italiens, führe die „Straße der Latinität“, ist nicht mehr als das lebendige Durcheinander auf den von mächtigen Platanen
Wetter

Paris


(23.07.2017 12:44)

14 / 21 °C


24.07.2017
14 / 23 °C
25.07.2017
14 / 23 °C
powered by wetter.com
Börsenberichte

Agenda - The Week Ahea ...
Agenda - The Week Ahea ...

Top U.S. General Says ...
At Least 70 Afghan Vil ...

...
Steinmeier trotz Irrit ...

Russische Menschenrech ...
Spezialabteilung soll ...

Goldene Stadt an der M ...
Polyphone Power aus Fr ...

banner

banner

banner

banner

© europe online publishing house GmbH, Weiden, Germany, info@europeonline-magazine.eu | Impressum