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IOC verkündet am 5. März die Entscheidung im Doping-Fall Russland

Russland
17.11.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Lausanne (dpa) - Das Internationale Olympische Komitee wird die Entscheidung über Sanktionen gegen Russland am 5. Dezember in Lausanne verkünden. Das teilte das IOC am Freitag mit. Das Exekutivkomitee wird die Entscheidung über die Folgen des aufgedeckten systematischen Dopings in Russland auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse der von Samuel Schmid und Denis Oswald geleiteten Kommissionen treffen.

Das Oswald-Gremium beschäftigte sich mit der Manipulation und dem Austausch von Doping-Proben russischer Athleten im Analyselabor bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi. Eine Reihe von Sportlern sind bereits bestraft worden. Schmid mit seiner Kommission untersuchte, welche Rolle staatliche Stellen beim flächendeckenden Doping-Betrug spielten.

Während das IOC auf einen kompletten Ausschluss von den Sommerspielen 2016 in Rio verzichtet hatte und den Wintersportverbänden die individuelle Startrecht-Überprüfung überlassen hatte, ist mit Blick auf die Winterspiele im Februar in Pyeongchang auch ein Bann des ganzen russischen Teams möglich. Andere Sanktionsmöglichkeiten wären die Teilnahme Russlands unter neutraler Flagge - was Moskau vehement ablehnt - oder eine hohe Geldstrafe. Auch die erneute individuelle Startrecht-Prüfung wäre denkbar.

Berücksichtigen wird das IOC auch, dass die Welt-Anti-Doping-Agentur die Aufhebung der vor zwei Jahren ausgesprochenen Sperre der nationalen Agentur (RUSADA) abgelehnt hat. Ein Grund: Russland erkennt Ergebnisse der Untersuchung von Richard McLaren nicht an und leugnet, dass es ein Doping-System im Land gegeben hat.

 

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