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Internationale Partnerschaft gegen Einsatz von Chemiewaffen

Frankreich
23.01.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Paris (dpa) - Eine von Frankreich angestoßene internationale Initiative soll Verantwortliche von Chemiewaffen-Einsätzen ins Visier nehmen. 24 Staaten brachten am Dienstag in Paris eine Partnerschaft gegen die Straflosigkeit der Nutzung chemischer Waffen auf den Weg. Sie verpflichteten sich insbesondere, der internationalen Gemeinschaft Informationen über die Verantwortlichen solcher Angriffe zur Verfügung stellen. Beteiligt sind unter anderem Deutschland, die USA, die Türkei und Großbritannien.

Hintergrund ist der Streit um Chemiewaffen-Einsätze in Syrien. Ein Team der Vereinten Nationen und der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) hatten der syrischen Regierung von Präsident Baschar al-Assad vorgeworfen, solche Waffen genutzt zu haben. Das Mandat der Ermittler war jedoch im vergangenen Jahr abgelaufen, nachdem das mit Assad verbündete Russland zweimal sein Veto im UN-Sicherheitsrat eingelegt hatte.

 

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