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Hoeneß lobt BVB im Fall Dembélé - «Man muss auch mal Stärke zeigen»

Deutschland
13.08.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
München (dpa) - Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat Borussia Dortmund für den Umgang mit dem Fall des wechselwilligen Fußball-Profis Ousmane Dembélé gelobt. «Man muss als großer Verein - und das ist Borussia Dortmund - auch mal Stärke zeigen», sagte der 65 Jahre alte Hoeneß am Sonntag in der Talksendung «Wontorra» beim Sender Sky Sport News HD. Der Präsident des deutschen Rekordmeisters findet, dass sich der BVB «bislang sehr klug» in der Causa Dembélé verhalten habe.

Die Borussia hat ein angeblich fast dreistelliges Millionenangebot des FC Barcelona für Offensivspieler Dembélé ausgeschlagen. Der 20-jährige Franzose wurde «bis auf Weiteres» suspendiert. Schon beim Pokalspiel am Samstag zählte er nicht zum Kader. Barcelona sucht nach dem Verlust des Brasilianers Neymar für 222 Millionen Euro an Paris Saint-Germain hochkarätigen Ersatz für seine Offensive.

Hoeneß unterstützt die BVB-Marschroute, entweder den gewünschten Preis für Dembélé zu erhalten oder den Ablauf der Transferfrist am 31. August abzuwarten. Dabei ist für den Präsidenten des FC Bayern eines entscheidend: «Nur, weil Dembélé keine Ausstiegsklausel hat, hat Borussia Dortmund das Heft des Handelns in der Hand.»

Beim FC Bayern lehne man Ausstiegsklauseln grundsätzlich ab. «Ein Vertrag bei Bayern München wird von Bayern München entschieden und sonst von niemandem», erklärte Hoeneß.

 

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