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Hochschwangere Syrerin verlor Baby: Prozess gegen Grenzwächter

Schweiz
22.11.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Bern (dpa) - Ein Schweizer Grenzwächter muss sich wegen der erlittenen Totgeburt einer geflüchteten Syrerin vor Gericht verantworten. Die Anklage beschuldigte den Mann am Mittwoch vor einem Militärgericht in Bern, er habe der hochschwangeren Frau die notwendige medizinische Hilfe verweigert. Die Syrerin habe über Schmerzen geklagt und sichtbar stark geblutet. Der werdende Vater habe zudem mehrmals um medizinische Betreuung gebeten. Laut Anklageschrift hat der Grenzwächter aber alle Bitten mit dem Verweis ignoriert, die Familie sei selbst schuld, mit einer Schwangeren eine Reise anzutreten. Zudem habe die planmäßige Weiterfahrt der Gruppe nicht verzögert werden sollen.

Die im achten Monat schwangere Frau gehörte zu einer Gruppe von Flüchtlingen, die im Juli 2014 nach Italien zurückgebracht wurden. Bei der Ankunft in Italien war die Frau zusammengebrochen, das Baby tot zur Welt gekommen. Ein Urteil wird am Freitag erwartet.

 

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