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Große Lawinengefahr in den Alpen - mehrere Straßen gesperrt

Deutschland
23.01.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Garmisch-Partenkirchen (dpa) - In den bayerischen Alpen herrscht vielerorts weiterhin große Lawinengefahr. In den Allgäuer, Ammergauer, Werdenfelser und teilweise auch den Berchtesgadener Alpen galt am Dienstag erneut die Warnstufe 4 von 5, wie der Lawinenwarndienst Bayern mitteilte. Für den übrigen bayerischen Alpenraum wurde die Warnstufe auf drei zurückgenommen, das bedeutet aber immer noch erhebliche Gefahr.

Mit der Selbstauslösung von Lawinen sei auf triebschneebeladenen Steilhängen zu rechnen, hieß es. Unterhalb von 1600 Metern komme es zur Selbstauslösung von nassen Schneebrett- und Lockerschneelawinen. Eine ganze Reihe Straßen waren auch am Dienstag wegen Lawinengefahr gesperrt.

Vor allem an der Grenze zu Österreich bedrohten Schneemassen mehrere Straßen. Am Wochenende waren bei drei Lawinenabgängen allein in Oberbayern am Sonntag mehrere Skifahrer verletzt worden, einer von ihnen starb später im Krankenhaus. Am Montag waren bei heftigem Wind und Schneefall mancherorts Lifte geschlossen geblieben, das Skigebiet an der Zugspitze machte einen Tag Pause.

 

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