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Gabriel mahnt zu Umsicht bei geplantem Manöver von USA und Südkorea

Deutschland
13.08.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Hannover (dpa) - In der Nordkorea-Krise hat Außenminister Sigmar Gabriel die Regierungen der USA und Südkoreas dazu aufgerufen, ein geplantes Militärmanöver umsichtig durchzuführen. Die gemeinsame Übung sollte «so wenig provokativ wie möglich» abgehalten werden, sagte der SPD-Politiker am Sonntag den Zeitungen des Redaktionsnetzwerkes Deutschland. Das Manöver könne dazu führen, «dass Nordkorea die Gelegenheit zu neuen Provokationen nutzt, zum Beispiel, um eine Mittelstreckenrakete auf Guam abzufeuern». Daraus könne sich ganz schnell eine weitere «Spirale der Gewalt» entwickeln. Gabriel rief auch die Nachbarländer Russland und China auf, den Druck auf Nordkorea zu erhöhen.

Die Spannungen und Kriegsrhetorik zwischen den Regierungen Washingtons und Pjöngjangs hatten sich nach Nordkoreas jüngsten Tests von Langstreckenraketen deutlich verschärft. Das amerikanisch-südkoreanische Manöver soll am 21. August beginnen.

Die Verantwortung für die Zuspitzung der Krise sieht Gabriel zuallererst beim nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un. Aber es sei die falsche Reaktion von US-Präsident Donald Trump, «vom eigenen Golfclub heraus das Inferno zu beschwören». Trump mache Urlaub und «redet nebenbei mal eben über Höllenfeuer und Wut». Gabriel weiter: «Ich gebe offen zu: diese Verantwortungslosigkeit macht fassungslos.» Mit Trump werde «die internationale Rechtsordnung in Frage gestellt». Und in dieses Vakuum «werden immer mehr Diktaturen stoßen».

 

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