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Gabriel hält Nato-Ziel für «unrealistisch»

Deutschland
17.02.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Bonn (dpa) - Bundesaußenminister Sigmar Gabriel hält das Nato-Ziel für die Erhöhung der Verteidigungsausgaben für unrealistisch. «Wir dürfen uns (...) jetzt nicht in eine Aufrüstungsspirale treiben lassen», sagte der SPD-Vorsitzende dem «Redaktionsnetzwerk Deutschland». Die Mitgliedstaaten der Nato haben sich zum Ziel gesetzt, spätestens 2024 zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukt für die Streitkräfte und ihre Ausrüstung auszugeben. Deutschland liegt bei 1,2 Prozent und müsste pro Jahr laut Gabriel 24 bis 25 Milliarden Euro zusätzlich investieren, um das Ziel zu erreichen.

«Wer jetzt mehr als 20 Milliarden Euro jährlich für die Bundeswehr ausgeben will, muss auch sagen, woher das Geld kommen soll», sagte Gabriel. «Das ist alles wenig durchdacht und wirklich unrealistisch. Etwas weniger Aufgeregtheit und ein breiterer Blickwinkel täten uns gut.» Gabriel ist dafür, auch Ausgaben für Krisenprävention und -bewältigung wie Entwicklungshilfe oder für die Unterbringung von Flüchtlingen bei der Lastenverteilung im Bündnis zu berücksichtigen.

 

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