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FIFA-Prüfung: Spanien sieht keine Gefahr für WM-Teilnahme

Spanien
17.12.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Eine WM ohne Spanien? Für die Welt des Fußballs scheint dies fast unvorstellbar. Ganz ausgeschlossen ist ein solches Szenario aber nicht, wenn die FIFA ihre Drohungen wahr macht. In Spanien geht man jedoch davon aus, dass der Weltverband es nicht so weit kommen lässt.

Madrid (dpa) - Spanien hat gelassen auf die Ankündigung der FIFA reagiert, eine mögliche Einmischung des spanischen Staates in die Belange des Fußballs zu untersuchen. Ein solches Verfahren kann im Extremfall einen Ausschluss der Selección von der Weltmeisterschaft 2018 in Russland zur Folge haben. «Dass Spanien nicht zur WM fahren könnte, ist ein Szenario, das ich überhaupt nicht in Betracht ziehe», sagte Ministerpräsident Mariano Rajoy am Rande des EU-Gipfels in Brüssel. «Wir werden nicht nur hinfahren, wir werden gewinnen.»

Der Fußball-Weltverband hatte Spanien eine staatliche Einmischung in interne Angelegenheiten des Verbandes RFEF vorgeworfen. Dabei geht es konkret darum, dass die - der Regierung unterstellte - Sportbehörde CSD (Oberster Sportrat) neue Vorstandswahlen für den spanischen Fußballverband RFEF verlangt. Gegen den Ex-Verbandspräsidenten Angel Maria Villar wird wegen Korruptionsvorwürfen ermittelt.

Die FIFA hatte zuvor in einer Mitteilung angekündigt, dass Delegationen der FIFA und der Europäischen Fußball-Union UEFA nach Madrid entsandt werden, um die Situation zu prüfen. Wie die Zeitung «El País» am Sonntag berichtete, bleibt die Regierung jedoch bei ihrer Haltung. Die Sportbehörde halte an ihrer Forderung fest, dass die Wahlen im RFEF wiederholt werden müssen.

Madrid geht nach Informationen des Radiosenders Cadena Ser davon aus, dass die FIFA nicht die Absicht habe, angesichts des Korruptionsverfahrens um den früheren RFEF-Präsidenten sich mit Spanien ernsthaft anzulegen. Der jetzige FIFA-Boss Gianni Infantino habe nicht mehr die Macht, die sein Vorgänger Joseph Blatter vor zehn Jahren gehabt habe.

Rajoy versicherte, das Verhalten der Regierung sei «vorbildlich» gewesen. Die Sportbehörde habe deren volle Unterstützung. Der spanische Verband teilte mit, bereits am Rande der WM-Auslosung in Moskau sei der neue RFEF-Präsident Juan Luis Larrea wegen der Vorwürfe mit Vertretern von FIFA und UEFA zusammengetroffen. Bei der Auslosung vor zwei Wochen waren dem Titelträger von 2010 Portugal, Marokko und der Iran als Vorrundengegner zugelost worden.

 

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