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Feldkirch

Österreich, Feldkirch
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"Feldkirch" ist, gemessen an der Bevölkerungszahl, die zweitgrößte Stadt im österreichischen Bundesland Vorarlberg und zugleich Hauptstadt des gleichnamigen Verwaltungsbezirkes. Es liegt am Ausgang des Illtales in die Ebene des Alpenrheins und an der Grenze zur Schweiz sowie zum Fürstentum Liechtenstein. Feldkirch ist die westlichste Gemeinde Österreichs.

Feldkirch ist Sitz zahlreicher Institutionen. Dazu zählen unter anderen das Landesgericht Feldkirch, die Finanzlandesdirektion, die Wirtschaftskammer Vorarlberg, die Arbeiterkammer Vorarlberg, das größte Landeskrankenhaus Vorarlbergs, das Vorarlberger Landeskonservatorium und das Landesvermessungsamt. Seit 1968 ist Feldkirch Diözesanstadt und Bischofssitz, seit der Gründung der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg 2007 Hochschulstadt.

Geschichte
Feldkirch um 1650, Kupferstich von Matthäus Merian d. Ä.
Marktgasse, Feldkirch
Neustadt, Feldkirch

Antike und Mittelalter
Einige Kilometer nördlich des heutigen Stadtgebiets befand sich bereits zu römischer Zeit eine Siedlung mit einer "ecclesia sancti Petri ad Campos", also einer Kirche St. Peter im Felde (im heutigen Rankweil). Im 9. Jhdt entstand dann eine weitere (Filial-)Kirche im Feld, die St. Petronilla-Kirche (heute Kapelle St. Petronilla und Martin). Der Name "Feldkirichun" im "Rätischen Reichsurbar" – einem Besitzverzeichnis von 842 n. Chr. – leitete sich von einer dieser Kirchen im Feld ab und bezeichnete ursprünglich die Siedlung des heutigen Altenstadt.
Der Name Feldkirch ("Veldkiricha, Veldkirchia" u. a. Schreibweisen) wurde dann jedoch für die südlicher, nahe der Ill, neu entstandene und stark wachsende Ansiedlung am Fuße der unter Graf Hugo von Montfort erbauten Schattenburg übernommen und das ursprüngliche Feldkirch, obgleich immer noch Dorf, nach und nach "Alte Stat", später Altenstadt genannt.

1218 ist das neue Feldkirch erstmals urkundlich als Stadt genannt. Der letzte Graf der Feldkircher Linie der Montforter, Rudolf IV. († 1390) war zunächst viele Jahre Domherr und Dompropst in Chur und erst nach einer späten, kinderlosen Ehe zur Regierung berufen. Er veräußerte 1375 Stadt und Herrschaft Feldkirch an Herzog Leopold III. von Habsburg, dessen Vögte 1379 in Feldkirch einzogen.

Im Zusammenhang mit dem Verkauf verstanden es die Feldkircher Bürger, Freiheitsrechte zu erstreiten, die im großen Freiheitsbrief von 1376 ihren Ausdruck fanden und die sie wirtschaftlich zu nutzen wussten.

Der Handel mit Italien und Deutschland gedieh und brachte der Stadt Wohlstand. Die Handwerker erreichten eine solche Bedeutung, dass sie 1405 einen Aufstand gegen die Patrizier wagen konnten. Der Reichtum der Stadt war eine wichtige Voraussetzung für ihre kulturelle Entwicklung. Man hatte genug Geld zur Gründung einer Lateinschule, die sich 1399 zum ersten Mal nachweisen lässt.

Die Habsburger verwalteten in der Folge ihre im heutigen Vorarlberg gelegenen Herrschaftsgebiete abwechselnd von Tirol und Vorderösterreich (Freiburg im Breisgau) aus. Im späten Mittelalter, in der Zeit der Appenzellerkriege (1405–1429), zwischen der mit Habsburg verbündeten Fürstabtei St. Gallen und den dieser untergebenen Appenzellern) ergab sich die Herausbildung der in der Neuzeit abgeschlossenen staatlichen Territorien. Signifikant dafür sind unterschiedliche Bündnisse der Städte und der Stände der Herrschaft Feldkirch mit den Hofleuten zu Altstätten, Berneck und Marbach, mit der Stadt St. Gallen sowie mit den Landleuten am Eschnerberg. 1405 erfolgte durch die Aufnahme der Stadt Feldkirch die eigentliche Gründung des nach eidgenössischem Vorbild organisierten "Bundes ob dem See", des wichtigsten Bündnisses dieser Zeit. Dieses dehnte sich rasch aus (durch den Beitritt von Bludenz, Rankweil, Sax, Gaster und Toggenburg und anderen). Gewagte militärische Unternehmungen und Erhebungen gegen die Herrschaft der Habsburger (Tirol, Allgäu, Thurgau) waren kurzfristig erfolgreich und führten zur Zerstörung zahlreicher Adelsburgen. Am 13. Jänner 1408 unterlag der Bund jedoch bei Bregenz dem habsburgischen Ritterheer.Heinz Starchl: "


20. Jahrhundert
1925 vergrößerte sich das Stadtgebiet erheblich durch die Eingemeindung von Levis, Altenstadt, Gisingen, Nofels, Tosters und Tisis.

Am 1. Oktober 1943 war Feldkirch Ziel eines alliierten Luftangriffes. Ein Bomberverband der USAAF, der ein Messerschmitt-Werk bei Augsburg angreifen sollte, jedoch auf Grund von schlechtem Wetter sein Ziel nicht gefunden hatte, nutzte stattdessen Feldkirch als Ersatzziel. Getroffen wurde unter anderem ein Lazarett im Stadtteil Tisis, wobei über 100 Todesopfer zu beklagen waren.
Abgesehen vom Einmarsch der französischen Truppen zu Kriegsende war der Bombenangriff auf Feldkirch die einzige größere Kampfhandlung während des Zweiten Weltkriegs im Raum Vorarlberg.

Bevölkerungsentwicklung

"Quelle: Statistik Austria"

Politik
Politische Gliederung
Einwohnerentwicklung der Stadtteile Feldkirchs (Stand 31. Dezember 2003)
Seit der Gründung von „Groß-Feldkirch“ besteht die Stadt aus sieben Fraktionen, von denen jede einen Ortsvorsteher besitzt, der von der Stadtvertretung im Einvernehmen mit dem Bürgermeister bestellt wird. Den Fraktionen und ihren Ortsvorstehungen kommt in der politischen Realität jedoch meist nur geringe Bedeutung zu.

Die sieben Fraktionen sind:
* Feldkirch (3.240 Einwohner)
* Levis (2.291 Einwohner)
* Altenstadt (4.658 Einwohner)
* Gisingen (8.262 Einwohner)
* Nofels (3.742 Einwohner)
* Tosters (5.301 Einwohner)
* Tisis (4.949 Einwohner)

Wappen
Das Wappen der Stadt Feldkirch besteht aus einer schwarzen Kirchenfahne auf silbernem Schild. Es findet in den Stampiglien und im Siegel sowie in der Fahne der Stadt Verwendung. Ursprünglich bestand das Stadtwappen aus einem Bild des Feldkircher Domes an dem das Wappen mit der schwarzen Kirchenfahne hing. Es gleicht dem Wappen der Grafen von Werdenberg-Heiligen und entspricht – in anderer Farbstellung – dem Wappen der Grafen von Montfort und dem des Bundeslandes Vorarlberg.

Sicherheit
Feldkirch ist Sitz des Bezirkspolizeikommandos für den Bezirk Feldkirch, Standort der Polizeiinspektion Feldkirch und der Landespolizeischule. Außerdem befindet sich in Feldkirch eine Außenstelle des Einsatzkommandos Cobra, einer österreichischen Antiterroreinheit. Die Stadt Feldkirch beschäftigt eine eigene Gemeindesicherheitswache mit 20 Stadtpolizisten, deren Wachzimmer sich im Rathaus befindet. Daneben sind noch zwei Parküberwachungsorgane für die Stadt im Einsatz.

Institutionen
Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretungen
Sowohl Arbeiterkammer und Österreichischer Gewerkschaftsbund als auch die Vorarlberger Wirtschaftskammer haben sind in Feldkirch durch Sitze vertreten.

Diözese
Das Gebiet der späteren Stadt Feldkirch gehörte seit dem frühen Mittelalter zusammen mit dem Süden des heutigen Vorarlberg zum Bistum Chur, der Norden Vorarlbergs zum Bistum Konstanz und der Nordosten zum Bistum Augsburg. Unter Kaiser Joseph II. (1780–1790) wurde in Wien erfolglos der Einfluss dieser Diözesen auszuschalten versucht. Im Jahre 1816 mussten das Bistum Chur und 1819 das Bistum Konstanz ihre Anteile in Vorarlberg an das Bistum Brixen im heutigen Südtirol abtreten. In der Stadt Feldkirch wurde ein Generalvikariat errichtet, die Generalvikare waren auch Weihbischöfe.
Als 1968 Vorarlberg von der Diözese Innsbruck abgetrennt wurde, wurde Feldkirch zur Diözesanstadt und zum Bischofssitz; damit heißt nach kirchlichem Usus das Bistum "Diözese Feldkirch". Die gotische Stadtpfarrkirche St. Nikolaus wurde zur Kathedrale erhoben und heißt jetzt Dompfarrkirche St. Nikolaus.

Landesgericht
Justizanstalt mit Steuer- und Zollkoordination im Hintergrund
Das Landesgericht Feldkirch ist das einzige Landesgericht im Land, damit ist Vorarlberg das einzige Bundesland, dessen Landeshauptstadt kein Landesgericht hat. Das rührt daher, dass das Gericht in Feldkirch gebaut wurde, bevor Vorarlberg ein eigenständiges Land und Bregenz damit Hauptstadt war. Es ist das Berufungsgericht für die Bezirksgerichte in Bregenz, Bezau, Dornbirn, Feldkirch, Bludenz und Montafon. Berufungsinstanz für Entscheidungen des Landesgerichts Feldkirch ist das Oberlandesgericht in Innsbruck.
Das Gebäude des Landesgerichts wurde vom Jugendstilarchitekten Ernst Dittrich errichtet der als Ministerialbeamter zum Bau des Landesgerichts (1903 bis 1905) aus Wien kam. Neben dem allgemein hohen Niveau dieser Architektur ist der Schwurgerichtssaal von besonderer Qualität.

Steuer- und Zollkoordination für Vorarlberg
Die Steuer- und Zollkoordination für Vorarlberg
Die Steuer- und Zollkoordination ist eine Finanzbehörde des Bundes mit Sitz in Feldkirch. Ihr Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf das gesamte Landesgebiet.
Das Gebäude befindet sich gegenüber dem Landesgericht und wurde vom selben Architekten geplant.
Schien Ernst Dittrich zu Beginn seiner Bautätigkeit noch stärker vom Wiener Jugendstil beeinflusst, so ist die Steuer- und Zollkoordination eher dem Darmstädter Jugendstil verpflichtet. Eine besondere Beziehung zu Joseph Maria Olbrich ist durchaus gegeben, da beide aus Wien stammen. Mit dem Landesgericht und der Steuer- und Zollkoordination konnte Ernst Dittrich eine einmalige Brückenkopfsituation planen.

Landeskonservatorium
Landeskonservatorium mit Pförtnerhaus
Das Landeskonservatorium befindet sich im sogenannten Jubiläumsbau auf der linken Illseite. Zunächst war es Sitz des Privatgymnasiums der Jesuiten Stella Matutina. Das imposante Gebäude wurde 1900/01 vom Orden errichtet, der bereits 1649 nach Feldkirch gekommen war. 1938 wurde das Gymnasium vom NS-Regime geschlossen und als Reichsfinanzschule – später als Lazarett – verwendet. Das Kolleg wurde 1946 wieder eröffnet und bestand bis 1979. Seit 1977 beherbergt das Gebäude das Vorarlberger Landeskonservatorium, an dem heute über 400 Studenten dem Studium der Musik nachgehen.

Sehenswürdigkeiten
Feldkirch hat eines der am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtbilder von Vorarlberg. Die Stadt ist Mitglied im Verband "Kleine historische Städte."

Stadtbefestigung
Churer Tor
Die Straßenzüge des Schlossgrabens, Hirschgrabens und St. Leonhardsplatzes kennzeichnen den ehemaligen Verlauf der im 13. Jahrhundert zunächst den Bereich der Neustadt umschließenden Stadtmauer. Die Mauer wurde um 1500 weitgehend neu errichtet, seit 1826 vielerorts abgetragen.

Solange Feldkirch von einer Stadtmauer und einem Stadtgraben umgeben war, konnte man in die Stadt nur durch eines der vier Tore gelangen. Diese Stadttore hießen: "Bregenzer-" oder "Nikolaustor", "Bludenzer-" oder "Schultor", "Mühle-" oder "Sautor" und "Churer-" oder "Salztor". Die beiden letztgenannten Tore stehen heute noch, die anderen zwei wurden Anfang des 19. Jahrhunderts zusammen mit der Stadtmauer abgetragen.

* Das "Churertor" wurde als Teil der alten Stadtmauer 1491 erbaut und liegt am Ausgang der "Montfortgasse" zum "Hirschengraben". Der Name leitet sich von der hier beginnenden "Churerstraße" ab. Weil neben diesem Tor bis zur letzten Jahrhundertwende der Salzstadel stand, in dem damals Salz gelagert wurde, wird es auch „Salztor“ genannt. Das Gebäude trägt an der Wand einen Wappenstein mit Feldkircher Wappen in Rollwerkkartusche (1591).
* Der achtgeschossige runde "Katzenturm" (auch „Dicker Turm“ genannt) steht am Hirschgraben. Er wurde im Zuge der Stadtbefestigung gegen die Schweizer unter der Regierung Kaiser Maximilians I. von 1491 bis 1507 erbaut. Im 17. Jahrhundert wurde die Glockenstube für die große Glocke (größte in Vorarlberg) aufgebaut. Der mächtige, ursprünglich sechsgeschossige Rundturm wurde mit einem Marienbild versehen, das im 19. Jahrhundert von Florus Scheel restauriert wurde. Der Name stammt von Katzen (Waffen), die in dem Wehrturm untergebracht waren.
* "Pulverturm:" Der Turm von 1460 steht an der Südecke der Stadtmauer, nahe dem "Mühletor".

Burgen und Paläste
Schattenburg
Palais Liechtenstein

* "Schattenburg:" Die Schattenburg war Stammsitz der Grafen von Montfort bis 1390. Die erste Bauphase begann um 1230 unter Hugo I. von Montfort, dem Gründer der Stadt. Unter Graf Friedrich von Toggenburg (1416–1436) und unter dem Vogt Hans von Königsegg wurden im 15. Jahrhundert Ausbauten und Umgestaltungen der Schattenburg durchgeführt. Nach dem Auszug des Vogteiamtes wurde die Burg mehrfach zur Versteigerung ausgeschrieben und 1813 sollte sie sogar abgebrochen werden. Seit 1825 ist die Schattenburg im Besitz der Stadt Feldkirch, die diese damals für 833 Gulden erwarb. Die Schattenburg diente nun als Kaserne und später als Armenquartier. Die Rettung und Wiederbelebung verdankt die Burg dem 1912 gegründeten "Museums- und Heimatschutz-Verein für Feldkirch und Umgebung". In den ebenerdig gelegenen Räumen beherbergt die Burg eine Schlosswirtschaft, in den Obergeschossen wird ein Heimatmuseum betrieben, das jährlich etwa 25.000 Gäste anlockt.
* "Ruine Tosters"
* "Palais Liechtenstein:" In der heutigen Form wurde das Haus in der Schlossergasse Nr. 8 nach dem Stadtbrand von 1697 als Amtshaus für den Fürsten Johann Adam Andreas von Liechtenstein im barocken Stil erbaut. Für einige Zeit war das Haus im Besitz von Christian Getzner (1782–1848) , "von Hubert Weitensfelder" . 1848 gelangte es in den Besitz der Familie "Tschavoll", von deren Erben es die Stadt 1967 erwarb. Heute wird das Gebäude als Stadtarchiv und Bibliothek genutzt.

Kirchen, Klöster und Kapellen
Dom St. Nikolaus
Dompfarrkirche St. Nikolaus
* Die Dompfarrkirche St. Nikolaus wurde erstmals 1287 erwähnt. Der ursprünglich romanische Bau wurde durch Stadtbrände (1348, 1398, 1460) schwer beschädigt. Der spätgotische Neubau wurde 1478 abgeschlossen. Die Domkirche ist die bedeutendste gotische Kirche Vorarlbergs. Ihre Bedeutung lässt sich vor allem am Innenraum erkennen. Zu sehen ist unter anderen Kunstwerken auch eine schmiedeeiserne gotische Kanzel, welche aus einem ursprünglichen Sakramentshäuschen entstanden ist.
* Die "Frauenkirche" liegt südöstlich des Churer Tores. Ursprünglich stammt sie von 1473, wurde aber 1672–1678 weitgehend neu gestaltet.
* Die "Kirche Hl. Johannes der Täufer" in der Marktgasse wurde 1218 unter Hugo Graf Montfort als Ordenskirche des Johanniter-Ritterordens erbaut. Ab 1665 gehörte sie dem Kloster Ottobeuren. Nach der Säkularisation diente sie von 1809 bis 1969 als Kirche des Gymnasiums. Auf der Giebelseite schlägt eine Ritterfigur, der „Bläsi“, stündlich auf eine Glocke, um die Zeit anzuzeigen.
* Die 1551 erbaute "Friedhofskirche Hl. Peter und Paul" liegt inmitten des 1549 angelegten Friedhofs im Norden der Stadt. Hier befindet sich auch ein Wappengrabstein von Franz Ferdinand Ramschwag (1716).
* Das Kapuzinerkloster Feldkirch wurde 1602 gegründet. 1605 wurde der Klosterbau im Nordosten der Stadt außerhalb der ehemaligen Stadtmauern vollendet und die Kirche "Mariä Opferung" geweiht. Besonders verehrt wird hier der Stadtpatron St. Fidelis von Sigmaringen, der 1621 hier Klostervorsteher war und dessen Haupt im Kloster aufbewahrt wird.
* Das Institut St. Josef ist ein Kloster der Kreuzschwestern und eine Schule

In Altenstadt:
* Die "Stadtpfarrkirche der Heiligen Pankratius und Zeno" wurde vor 1425 erbaut, erhielt 1825/26 einen Turm und wurde 1884/86 vergrößert.
* Das "Dominikanerinnenkloster" wird seit 1551 von Schwestern des Dominikanerinnenordens bewohnt und unterhalten. Der heutige Klosterbau stammt ursprünglich aus dem Jahre 1634, wurde aber später erweitert. Die Kirche "Maria Verkündigung" von 1695 ersetzte einen früheren Kirchenbau von 1640/42.

In Gisingen:
* Die "Stadtpfarrkirche Hl. Sebastian" wurde 1864–65 an Stelle einer 1634 erbauten Pestkapelle erbaut und 1922 auf Grund starker Zunahme der Bevölkerung vergrößert.

In Nofels:
* Die alte Pfarrkirche "Unsere Liebe Frau Mariä Heimsuchung" wurde 1726–28 erbaut, 1865 wurde der Turm erhöht. 1958–1962 wurde der Kirche ein Neubau zur Seite gestellt.

Villen und andere Wohngebäude
Villa Claudia
Das Feldkircher Bürgertum baute im 19. Jahrhundert etliche repräsentative Wohngebäude, von denen sich heute die meisten noch in Privatbesitz befinden. Die Villen wurden meist an der Reichsstraße errichtet und hier vor allem im Bereich zwischen der Bärenkreuzung und Bahnhof.
* "Villa Getzner:" Die Villa aus Sandstein, mit Remise und Gesindehaus wurde 1882 nach den Plänen des Schweizer Architekten Hilarius Knobel errichtet. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.
* "Villa Feldegg:" Diese Villa wurde 1861 erbaut, der Architekt ist unbekannt. Sie zeichnet sich aus durch einen überhöhten Mittelrisalit mit fünf Fensterachsen und einem Balkon mit drei Arkaden. Sie ist ein seltenes Beispiel dafür, dass die weitgehend anonyme Baukultur des Biedermeier trotz ihres historizierenden Beiwerks die Qualität der frühen Jugendstilbauten erreicht.
* "Villa Claudia:" Das rote Jugendstilgebäude mit Zwiebeltürmchen befindet sich heute in öffentlichem Besitz und beherbergt das Standesamt Feldkirch. Es ist auch regelmäßig Schauplatz von Ausstellungen.

* "Wohnanlage der Stadtgemeinde Feldkirch" (1925–1926): Nach der Zerstörung der Turmhelme der Stadthalle ist diese flächig rhythmische Giebelfront der Wohnanlage (Graf Hugo Wehrgang 1–5) das letzte Zeichen des städtebaulichen Wirkens Lois Welzenbachers.

Kultur
Feldkirchfestival
Nach Abwanderung der Schubertiade nach Schwarzenberg wurde für Feldkirch das sogenannte Feldkirchfestival geschaffen. Es findet jährlich unter einem anderen Motto statt und beinhaltet Theatervorführungen, Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen.

James Joyce und Feldkirch
Amtliches Straßenschild:„James Joyce Passage“
Hinweistafel „James Joyce Passage“
James Joyce-Zitat-Leiste in der Feldkircher Bahnhofshalle

Seit dem "Bloomsday" 1994 ist in der Bahnhofshalle von Feldkirch ein James Joyce-Zitat zu lesen, das die besondere Verbindung des irischen Schriftstellers mit der Montfort-Stadt betont.Andreas Weigel: "." Zum 125. Geburtstag von James Joyce (1882–1941) Dank einflussreicher Freunde konnte James Joyce, der 1915 weltkriegsbedingt als „feindlicher Ausländer“ betrachtet wurde, mit seiner Lebensgefährtin Nora Barnacle und den beiden gemeinsamen Kindern aus Österreich ausreisen, während sein Bruder Stanislaus Joyce noch in Triest als „feindlicher Ausländer“ verhaftet wurde und auf Weltkriegsdauer inhaftiert blieb.

Bei der Grenzkontrolle in Feldkirch wurde Joyce mit einem Spion verwechselt und beinahe verhaftet. Aus diesem Grund hat sich nach seinen Worten am Bahnhof von Feldkirch das Schicksal seines Romanes "Ulysses" entschieden.Andreas Weigel: " In: "Montfort. Vierteljahreszeitschrift für Geschichte und Gegenwart Vorarlbergs." 52. Jahrgang. 2000. Heft 3. S.289-301

Im Sommer 1932 führte die Freundschaft mit dem Verleger-Ehepaar Maria und Eugene Jolas Joyce erneut in die Montfortstadt, wo er mehrere Wochen lang im "Hotel Löwen" logiert und an "Finnegans Wake" gearbeitet hat.Andreas Weigel: , St. Galler Tagblatt, 2. Februar 2007

Der breiten Öffentlichkeit war Feldkirchs doppelte Verbindung mit James Joyces Leben und Werk unbekannt. Auf Anregung des Literaturwissenschafters Andreas Weigel, der den Vorarlberger Finanz- und Kulturlandesrat Guntram Lins 1992 auf diese literarhistorische Sonderstellung der Montfortstadt hingewiesen hat, hat der "Kulturkreis Feldkirch" 1994 in der Bahnhofshalle und beim "Hotel Löwen" Gedenktafeln montiert sowie mit finanzieller Unterstützung des Landeskulturreferates gemeinsam mit der "Zürcher James Joyce Stiftung" ein mehrtägiges Joyce-Symposion veranstaltet.Andreas Weigel: .

Ende 2001 haben die ÖBB die vom "Kulturkreis Feldkirch" am "Bloomsday" 1994 über den Fahrkartenschaltern montierte Gedenktafel durch eine besonders anschauliche und auffällige Präsentation des literarhistorischen Joyce-Zitates ersetzt, womit die ÖBB wesentlich zur Popularisierung und Verbreitung des Jahrzehnte lang verborgenen Sachverhaltes beitragen.

Am 16. Juni 2004 hat die Stadt Feldkirch nach zehnjähriger DiskussionAndreas Weigel: „Failedkirch“ und Joyce, St. Galler Tagblatt, 3. Juli 2000) anlässlich der Feier des 100. "Bloomsdays" die "Löwen-Passage" offiziell in "James Joyce Passage" umbenannt.Stadt Feldkirch: . Bei dieser Gelegenheit wurde von der Stadt Feldkirch eine Hinweistafel mit biographischen Hintergrundinformationen montiert.Stadt Feldkirch: , James Joyce Passage

poolbar-Festival
Das poolbar-Festival bietet jeden Sommer in den Monaten Juli und August sechs Wochen lang neben Konzerten (vom Sonntäglichen Klangfrühstück im Reichenfeldpark bis hin zu großen Konzerten mit Bands wie Calexico, Heather Nova, Tocotronic, Shout Out Louds, dEUS, Kosheen, Coldcut etc.) auch Kino, Kurzfilme, Kabarett, Poetry Slam, Pop-Quiz, Modeperformances, Diskussionen etc. Ort des Geschehens ist das ehemalige Hallenbad der Stella Matutina (s. u.) im Reichenfeldpark, direkt beim Stadtzentrum.
Die jeden Sommer komplett neue Einrichtung wird über einen international ausgeschriebenen Architekturwettbewerb ermittelt. Auch Kunst- und Modewettbewerbe bereichern das Festival. Offizielle Homepage des .

"siehe auch" Feldkircher Lyrikpreis

Jährliche Veranstaltungen
Blosengelmarkt
Jährlich mit Beginn des Advents startet im Zentrum dieser Markt, welcher untertags ein normaler Weihnachtsmarkt ist, und abends die Älteren zum Verweilen bei heißem Glühwein einlädt.

Gauklerfestival
Dies ist ein seit mehr als 20 Jahren wiederkehrendes Ereignis, zu dem aus ganz Europa Gaukler nach Feldkirch kommen um im mittelalterlichen Ambiente diverse Speisen, Aufführungen und Spiele aus ebendieser Zeit zu präsentieren.
Eine ähnliche Veranstaltung ist das "Montfortspektakel", das wenige Wochen zuvor stattfindet.

Vinobile
Die Weinmesse "Vinobile" hatte 2007 ihr 10-jähriges Jubiläum, sie findet im Montforthaus statt und ist die einzige bedeutende Weinmesse Westösterreichs.

Feldkircher Weinfest
Im Juli findet das weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte und beliebte "Feldkircher Weinfest" in der Marktgasse statt. Die Veranstaltung wurde 1967 eingeführt und hieß anfangs noch "Wachauer Weinfest". Die Gastronomiebetriebe präsentieren hier ein Wochenende lang diverse Weinspezialitäten.

Nacht der Blasmusik
Seit 2001 verwandeln die Blasmusikkapellen aus Feldkirch und Umgebung an einem Juni-Abend die Innenstadt in einen großen Openair-Konzertsaal.

Sonstiges
Seit einigen Jahren findet zu Silvester ein Fest mit Feuerwerk statt. Zu diesem Anlass nimmt es die Stadt Feldkirch ausnahmsweise mit den Lokalöffnungszeiten mal nicht so genau.

Im Montforthaus finden von Oktober bis März jedes Wochenende Bälle diverser Vereine und Schulen statt. Diese meist für jedermann zugänglichen aber kostenpflichtigen Veranstaltungen werden auf einer Informationstafel vor dem Gebäude angezeigt.

Seit einigen Jahren veranstaltet die Stadt unterhalb der Schattenburg im Bereich von Neustadt und Schmiedgasse ein „Montfortspektakel“ das die mittelalterliche Kultur und Lebensweise vermitteln soll.

Ganzjährig findet zudem ein Bauernmarkt statt, bei dem ähnlich wie vor hunderten von Jahren die Bauern aus den umliegenden Gemeinden Ihre Erzeugnisse in der Stadt verkaufen.

Im Frühjahr 2008 fanden in Feldkirch Dreharbeiten für den 22. James Bond-Film statt. Es wurde eine Durchfahrt durch die Feldkircher Altstadt gedreht die im Film Bregenz darstellt.

Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Feldkirch besitzt seit 1993 ein Stadtbussystem mit acht Linien, welche in allen Stadtteilen und in Frastanz (Ortsteil Fellengatter) verkehren.
An Wochenenden und vor Feiertagen verbinden zwei Nachtlinien des Landbus Oberes Rheintal die Teile Feldkirchs sowie Rankweil, Sulz, Röthis, Weiler und Klaus bis kurz vor fünf Uhr früh. An allen Tagen bis 3 Uhr gibt es zudem das Anrufsammeltaxi "YOYO", welches das gesamte Gebiet des Landbus Oberes Rheintal bedient.
Zudem verkehren die Linien 59, 60, 67, 68, 70 und 71 des Landbus Oberland, die Linie 73 des Landbus Blumenegg sowie die Linien 11, 13, 14 und 36E der Liechtensteiner Busanstalt in Feldkirch. (Stand: Jänner 2009)

Der Bahnhof Feldkirch, an dem alle Personenzüge halten, liegt an der Vorarlbergbahn, welche kurz nach Bludenz in die Arlbergbahn Richtung Innsbruck und weiter nach Wien übergeht. An dieser Strecke liegt weiter nördlich auch die Haltestelle Feldkirch Amberg. Feldkirch ist aufgrund der Bahnlinie in Richtung Buchs SG, die über Schaan (Liechtenstein) führt, auch ein wichtiger Knoten für die Verbindung nach Zürich. (Weitere Haltestellen im Gemeindegebiet von Feldkirch sind: Altenstadt, Gisingen, Tisis.) Autozüge verkehren täglich auf der Strecke Feldkirch-Wien, Feldkirch-Villach sowie Feldkirch-Graz. Der Bahnhof verfügt über eine Fahrzeugverladestelle für Autoreisezüge.

Feldkirch ist durch die Anschlüsse Feldkirch-Nord (36) und Feldkirch-Frastanz an die Rheintal/Walgau Autobahn (A 14) angeschlossen, die südlich ab Bludenz als S 16 durch den Arlberg Straßentunnel nach Tirol führt.

Wie die meisten Städte leidet Feldkirch unter dem Druck eines hohen Verkehrsaufkommens. 2007 wurden der Bevölkerung diverse Varianten vorgestellt, die den Verkehr von der Bärenkreuzung im Zentrum der Stadt auf andere Wege durch die Stadt führen sollen. Die Prüfung von ursprünglich zwölf Straßenbauvarianten ergab als beste Lösung ein Projekt, das vier Tunnel – von der Felsenau, aus der südlichen Innenstadt, vom Kapfweg und aus Tisis – in einem unterirdischen Kreisverkehr zusammenführt. Für das Tunnelportal Tisis sind noch zwei Möglichkeiten in Diskussion; die Kosten sind mit 132 und 143 Millionen Euro veranschlagt.

Ansässige Unternehmen
Per Stichtag 15. Mai 2001 beschäftigten 1.464 Unternehmen – davon 8 größere Unternehmen mit mehr als je 200 Mitarbeitern – in Feldkirch 13.146 Mitarbeiter.
Landeskrankenhaus
* Bachmann Electronic
* Vorarlberg Milch
* Lingenhöle Technologie
* Stadtwerke Feldkirch
* KSW Tankstellen- und Industrieanlagenbau
* Gebäudereinigung Bauer
* Landeskrankenhaus Feldkirch

Sport
In Feldkirch liegt die Wiege des österreichischen Fußballs. Im Jahr 1874 brachten englische Studenten der "Stella Matutina" den Sport erstmals nach Österreich.

Von überregionaler sportlicher Bedeutung ist der Eishockeyclub und Euroligasieger von 1998 VEU Feldkirch. Der Baseballverein Cardinals Feldkirch spielt in der Baseball-Bundesliga.

Schulen
* Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Feldkirch (gegründet 1649)
* Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Feldkirch
* Bundesoberstufenrealgymnasium und Bundesrealgymnasium Schillerstraße (GYS)
* Institut St. Josef
* Musikschule der Stadt Feldkirch
* Vorarlberger Landeskonservatorium
* Pädagogische Hochschule des Bundes in Vorarlberg
* Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik, Institut St. Josef
* Schule für Gesundheits- und Krankenpflege
* Hauptschule und Neue Mittelschule Gisingen Oberau
* Sicherheitsakademie Bildungszentrum der Sicherheitsexekutive Gisingen

Berühmte Söhne und Töchter der Stadt
* Hieronymus Münzer, deutscher Humanist, Arzt und Geograf (* um 1447; † 27. August 1508)
* Wolf Huber, österreichisch-deutscher Maler, Zeichner und Baumeister der Renaissance (* um 1485; † 3. Juni 1553)
* Johann Dölsch, deutscher Theologe (* 1486; † 21. oder 22. Juli 1523)
* Bartholomäus Bernhardi, Lutherischer Theologe 16. Jahrhundert (* 24. August 1487; † 21. Juli 1551)
* Christoph Metzler, Bischof von Konstanz (* 1490; † 11. September 1561)
* Georg Joachim Rheticus, österreichischer Mathematiker, Astronom und Mediziner(* 16. Februar 1514; † 4. Dezember 1574)
* Franziskus Klesin OSB, Abt Reichsabtei Ochsenhausen, (* 23. November 1643; † 12. Juni 1708)
* Anton Marxer, Wiener Weihbischof (* 1703; † 1775)
* Josef Huber, österreichischer Maler und Künstler (* 14. März 1858; † 1932)
* Anton Schmutzer, österreichischer Musiker, Komponist und Chorleiter (* 3. Juli 1864; † 27. Mai 1936)
* Karl Bleyle, österreichischer Musiker und Komponist (* 7. Mai 1880; † 5. Juni 1969)
* Ferdinand Andergassen, österreichischer Komponist und Kirchenmusiker (* 25. März 1892; † 10. September 1964)
* Paula Ludwig, österreichische Schriftstellerin und Malerin (* 5. Januar 1900; † 27. Januar 1974)
* Franz Reinisch, Pallottiner, Mitglied der Schönstattbewegung, verweigerte den Fahneneid auf Hitler (* 1. Februar 1903; † 21. August 1942)
* Eugen Andergassen, österreichischer Schriftsteller (* 20. Juni 1907; † 31. März 1987)
* Josef Neuner SJ, österreichischer Jesuit und Theologe (* 19. August 1908; 3. Dezember 2009)
* Carl Heinz Bobleter, österreichischer Botschafter und Politiker (* 5. Juli 1912; † 24. Oktober 1984)
* Elmar Fischer, Generalvikar und Bischof der Diözese Feldkirch (* 6. Oktober 1936)
* Bernhard Leitner, Künstler im Bereich Klangkunst (* 1938)
* Oswald Oelz, Arzt und Bergsteiger (* 1943)
* Erich Steinmayr, österreichischer Architekt (* 1946)
* Sepp Dreissinger, österreichischer Fotokünstler (* 25. Juni 1946)
* Georg Sporschill, Jesuit und Sozialseelsorger (* 26. Juli 1946)
* Werner Lampert, österreichischer Autor und Biobauer (* 7. Oktober 1946)
* Wiltrud Drexel, österreichische Skirennläuferin (* 16. August 1950)
* Christian Mähr, österreichischer Chemiker und Schriftsteller (* 6. Februar 1952)
* Günther Freitag, österreichischer Schriftsteller (* 29. Februar 1952)
* Wilfried Berchtold, Bürgermeister der Stadt Feldkirch seit 1991 (* 21. Juni 1954)
* Herbert Bösch, österreichischer Politiker und Mitglied des Europäischen Parlaments (* 11. September 1954)
* Christian Futscher, österreichischer Schriftsteller (* 19. April 1960)
* Klaus Bodenmüller, österreichischer Leichtathlet (* 6. September 1962)
* Daniel Madlener, österreichischer Fußballspieler (* 24. August 1964)
* Gerold Tagwerker, österreichischer Künstler (* 1965)
* Natalie Uher, österreichisches Playmate, Fotomodell und Schauspielerin (* 2. April 1968)
* Hans Weingartner, österreichischer Autor, Filmregisseur und Filmproduzent (* 2. November 1970)
* Marque, österreichischer Sänger, Musikproduzent und Songwriter (* 2. September 1972)
* Petra Bonmassar, österreichische Komponistin und Sängerin (* 11. März 1975)
* Jürgen Natter, österreichischer Organist, Cembalist und Dirigent (* 1981)

Städtepartnerschaften
Feldkirch ist mit der deutschen Stadt Sigmaringen in Baden-Württemberg eine Städtepartnerschaft eingegangen.

Literatur
* "Feldkirch. Die österreichische Stadt am Alpenrhein". Unterberger Verlagsbuchhandlung, Feldkirch 1949.
* Gerhard Wanner: "Geschichte der Stadt Feldkirch. 1914 - 1955". Rheticus Gesellschaft, Feldkirch 2000.
* Andreas Weigel: James Joyces Aufenthalte in Österreich. Innsbruck (1928), Salzburg (1928) und Feldkirch (1915, 1932). In: Michael Ritter (Hrsg.): praesent 2006. Das österreichische Literaturjahrbuch. Das literarische Geschehen in Österreich von Juli 2004 bis Juni 2005. S.93-105. Wien: präsens 2005.
* Andreas Weigel: "Es war einmal vor langer Zeit in Vorarlberg. James Joyce und Feldkirch". In: Yearbook of the Centre for Irish-German Studies 2000/01. In: Marieke Krajenbrink und Joachim Lerchenmueller. Trier: Wissenschaftlicher Verlag 2001. S.159-177.


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