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FDP-Generalsekretärin bekräftigt: Finanzministerium nicht an Union

Deutschland
19.10.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Berlin (dpa) - FDP-Generalsekretärin Nicola Beer hat nach dem ersten Sondierungsgespräch über eine Jamaika-Koalition die Forderung ihrer Partei erneuert, die Union müsse das Finanzministerium abgeben. «Es wäre ein struktureller Vorteil für die neue Bundesregierung, wenn eine andere Partei das Finanzministerium besetzt als diejenige, die das Kanzleramt inne hat», sagte Beer am Donnerstag im ARD-«Morgenmagazin». Bleibe das Finanzressort in der Hand der Union, könne das Kanzleramt «durchregieren» und bei jedem Projekt den Daumen heben oder senken. Ob die FDP künftig den Finanzminister stellen will, ließ Beer aber offen.

Union, FDP und Grünen müssten in den Verhandlungen «jeder ein wenig nachgeben». Es bleibe aber ein «schwieriger Weg» hin zu einer Jamaika-Koalition. «Das ist nicht garantiert, dass es erfolgreich wird», sagte die FDP-Generalsekretärin. Nachdem sich CDU/CSU am Mittwoch erst mit der FDP und dann mit den Grünen getroffen hatten, kommen heute die beiden kleineren Partner zu Beratungen zusammen.

 

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