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Ex-Verteidigungsminister: Nicht jeden Wehrmachtsbezug streichen

Deutschland
20.05.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Berlin (dpa) - Der frühere Verteidigungsminister Rupert Scholz hat sich dagegen gewandt, alle Erinnerungen an die Wehrmacht aus der Truppe zu tilgen. Das sei «völlig überzogen», sagte der 79-Jährige dem Magazin «Focus» und kritisierte damit Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Diese hatte nach der Aufdeckung des rechtsextremen Oberleutnants Franco A. gefordert, die Wehrmacht dürfe in keiner Form traditionsstiftend für die Bundeswehr sein.

Die Bundeswehr knüpfe «nicht an die Wehrmacht als Ganzes an, aber an einzelne Personen», sagte Scholz mit Blick auf die Gründungsväter der Bundeswehr. «Unsere Armee ist durch hohe Wehrmachtsoffiziere wie Ulrich de Maizière und Johannes Steinhoff aufgebaut worden», sagte der Ex-Minister. Er legte von der Leyen nahe, «das richtige Maß zu finden». Die Bundeswehr dürfe «in der Öffentlichkeit nicht diskreditiert werden». Scholz war von 1988 bis 1989 Verteidigungsminister unter Bundeskanzler Helmut Kohl (beide CDU).

 

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