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Eurokurs legt nach schwachen US-Daten zu

Frankreich
10.11.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Frankfurt/Main (dpa) - Der Eurokurs hat am Freitag nach schwachen US-Wirtschaftsdaten zugelegt. Am Nachmittag kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,1674 US-Dollar. Sie notierte etwas höher als am Vormittag. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1654 (Donnerstag: 1,1630) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8581 (0,8599) Euro.

Auftrieb erhielt der Eurokurs nach schwachen Konjunkturdaten aus den USA. Das von der Universität von Michigan erhobene Verbrauchervertrauen hatte sich im November überraschend eingetrübt. Volkswirte rechneten mit einem leichten Anstieg. Die Daten sollten vor dem Hintergrund des sehr hohen Niveaus und des deutlichen Anstiegs im Vormonat nicht überbewertet werden, kommentierte Ulrich Wortberg von der Landesbank Hessen-Thüringen.

Der österreichische Notenbankchef Ewald Nowotny stellte für die EZB klar, dass aus seiner Sicht nicht vor 2019 mit einer ersten Zinserhöhung zu rechnen sei. Die Aussagen belasteten den Eurokurs jedoch nicht. Sie entsprachen den Erwartungen an den Finanzmärkten.

«Wir erwarten keine Zinserhöhung der EZB mehr unter der Präsidentschaft von Mario Draghi, die am 31. Oktober 2019 endet», sagt Holger Sandte, Chefvolkswirt Europa von der skandinavischen Großbank Nordea.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,88370 (0,88633) britische Pfund, 132,08 (131,75) japanische Yen und 1,1591 (1,1589) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 1284,30 (1284,80) Dollar gefixt.

 

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