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Esa schickt Umweltsatelliten Sentinel-5P ins All

Russland
13.10.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Plessezk (dpa) - Der Umweltsatellit Sentinel-5P soll künftig die Erdatmosphäre, den Zustand der Ozonschicht und Klimaveränderungen erforschen. Die Europäische Weltraumbehörde Esa schickte das Gerät am Freitag ins All, wie sie kurz darauf twitterte. Demnach hob pünktlich um 10.27 Uhr MESZ eine Rockot-Trägerrakete mit dem knapp eine Tonne schweren Satelliten vom Weltraumbahnhof Plessezk in Nordrussland ab.

Sentinel-5P soll in einer Höhe von rund 820 Kilometern die Erde abtasten. Dabei werde in den kommenden sieben Jahren auch die Luftverschmutzung durch Stoffe wie Stickstoffdioxid, Ozon, Schwefeldioxid, Methan und Kohlenmonoxid erfasst.

Der Satellit Sentinel-5P ist Teil des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus. Im März startete der Satellit Sentinel-2B vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana. Er lieferte Bilder von Landmassen, Inseln und Küstengebieten der Erde.

Das Copernicus-Programm, zu dem die Sentinels (Wächter) gehören, wird aus dem EU-Budget - also indirekt von den 28 Mitgliedsstaaten - und von den 22 Mitgliedsländern der Esa finanziert. Die Daten sind für Nutzer kostenfrei verfügbar.

 

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