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Ermittlungen gegen Schweizer Bergführer nach Lawine in Tirol

Schweiz
20.03.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Schmirn (dpa) - Vier Tage nach dem Lawinenunglück in Tirol mit vier Toten ermittelt die österreichische Staatsanwaltschaft in Innsbruck jetzt gegen einen Schweizer Bergführer. Er hatte die achtköpfige Gruppe von Schweizern auf der Bergtour am 2453 Meter hohen Jochgrubenkopf in Tirol geführt. Der Vorwurf lautet auf grob fahrlässige Tötung, wie die Staatsanwaltschaft am Montag berichtete.

Die Gruppe war von einer riesigen Lawine mitgerissen worden. Der Bergführer und drei Tourengänger konnten sich befreien. Die anderen wurden unter bis zu zwölf Meter hohen Schneemassen begraben und konnten nur noch tot geborgen werden. Die Route an dem Hang in extrem steilem Gelände sei keine gute Wahl gewesen, hatte der Leiter des Tiroler Lawinenwarndienstes gesagt.

 

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