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Entspannung und Entschleunigung

Deutschland
Von George Pacurar   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Aufzeichnungen von einer Radtour entlang Moldau und Elbe nach Dresden
Wenn die Moldau bei Roztoky in einer U-Beuge nach Westen knickst und das rechte Ufer steil ostwärts buckelt, kann der Radler allmählich aufatmen. Ist der Anstieg nach Klecánky einmal geschafft, bringen mehrere Kilometer ebene Strecke mit anschließender Talfahrt die verdiente Entschädigung. Es geht über Felder, Wiesen und durch Dörfer, die aussehen, als hätten sie von Prag nie gehört. Wegweiser verraten die Attraktionen der Gegend, darunter Buttermuseum und Bienenzuchtstation. Drásty ist schnell passiert, Vodochody bleibt rechts liegen, dann Máslovice und den nach ihm benannten Bach entlang, der ein helles Laubwäldchen durchzieht, bevor er in der Moldau aufgeht.
Galerie
Prag/Dresden - An der Mündung befindet sich die Anlegestelle der Fähre nach Libčice am linken Moldauufer, wo am frühen Nachmittag Pendler und Ausflügler Schlange stehen. Etwas oberhalb sonnt sich ein Weinberg am Hang, ein Vorposten der Genüsse, die wir uns für den Abend in Mělnik versprochen haben. Wenn wir es rechtzeitig schaffen, wollen wir eine Verkostung bei Bettina Lobkowicz versuchen. Die gebürtige Schweizerin soll die feinsten Tropfen am Zusammenfluss von Moldau und Elbe anbauen, so wollten es jedenfalls die von mir befragten Insider wissen.
Per Knopfdruck über die Moldau: Die Fähre zwischen Bukol und Luzec ruft man über eine drahtlose Sprechanlage.

Aber fürs erste, am Kiosk bei der Moldaufähre, löschen wir mit Wasser und Bier den Durst, den wir uns in den ersten 20 Kilometern angekurbelt haben: er auf seinem nagelneuen Pedelec (Elektrofahrrad), ich auf meinem italienischen Stahlrenner aus den 70ern und beide voller Vorfreude auf weitere Etappen unserer Herrenrunde nach Dresden. Würden wir drei Tage brauchen, vier? Einen genauen Zeitplan haben wir nicht, auch keinen festen Streckenverlauf mit vorgefassten Tagespensen und gebuchten Übernachtungen. Immerin hatten wir uns bei "Nadace Partnerstvi" Kartenmaterial und Reiseinfos zum Elberadweg besorgt, dazu eine deutschsprachige Android-App sowie den tschechischen Routenplaner von Mapy.cz. Gründliche Reiseplanung sieht anders aus.

Aber das hier begann spontan, eine Schnapsidee ohne Schnaps. Ein englischer Freund, Wahlprager wie ich und frisch gepackt vom Fahrradfieber, kündigte auf Facebook eine Radtour von Prag nach Dresden an, um sein neues E-Bike gründlich zu testen. "Wer will mit", fragte er in die Runde. Mir war soeben ein Herbsttraum geplatzt: Brauereiwanderung durch Franken, Bamberg, Forchheim und Umgebung; wahrscheinlich zu lang geplant und zu heiß ersehnt, um auch wirklich zu klappen. Das Ersatzprogramm kam daher wie gerufen. Und das Wetter, trocken und knapp 2O Grad, passte zur Radtour durchs böhmische Weinbaugebiet nicht weniger als zum fränkischen Biermarsch. Ich sagte zu.

Mit dem Elberadweg hatte ich schon seit längerer Zeit geliebäugelt. In Deutschland ist es der beliebteste der 37 offiziellen Flussfernwanderrouten für Fahrradfahrer. Wer seine ganze Länge abfahren möchte, legt von der Quelle bei Spindlermühle im Riesengebirge bis Cuxhaven, wo die Elbe in die Nordsee mündet, 1220 Kilometer zurück. Im Allgemeinen wird empfohlen, die Strecke flussaufwärts zu fahren; die Steigungen sind meist nur gering, und der Wind weht meist von Westen her.

Aber für uns sind solche Erwägungen nebensächlich, wir wollen ja nur bis Dresden, schätzungsweise knapp 300 Kilometer ab Prag die Moldau und Elbe entlang, mit allen Um- und Seitenwegen. Sightseeing im engeren Sinn haben wir nicht eingeplant. Die zu durchfahrenden Gegenden sind so reich an Kultur und Geschichte, dass der von uns veranschlagte Zeitraum kaum über Leitmeritz und Theresienstadt reichen würde. Wir nehmen uns darum vor, die Route abzufahren, als sammelten wir nur Eindrücke und Stichpunkte für spätere Reisen; im Vordergrund steht jetzt das Vergnügen des Radfahrens durch den böhmisch-sächsischen Herbst.

Und das Vergnügen beginnt fast vor der Haustür. Der Treffpunkt zur Abfahrt liegt am Expo-Gelände in Holešovice, direkt am Eingang in den Stromovka-Park; hier endet die Tortur aus Kopfsteinpflaster, Straßenbahnschienen und dichtem Autoverkehr, und die gelb ausgeschilderte Strecke verdient endlich die Bezeichnung Radweg. Am Planetarium vorbei radeln wir unter Platanen, Kastanien und Ulmen an die Moldau, überqueren Kaiserinsel und Fluss nach Troja, biegen am Schlossgarten links ab und haben das Tiergartengelände auch bald hinter uns gelassen. Mělník 58 km steht auf einem der Schilder. Das ist unser erstes Tagesziel.
Plauderei am Wegesrand.

Wo Prag sonst in Einkaufszentren, Plattenbauten und Logistikzentren ausfranst, endet es hier so idyllisch, als wollte es einen gar nicht hergeben. Kaum ein Auto mehr in Sicht, erntepralle Gärten säumen den Uferweg, der Fluss schiebt sich still der Schlucht bei Roztoky entgegen, ab und zu von Ruderbooten durchzogen. Stille. Es ist einer der Momente, in denen der Wahlprager sich selbst beneiden möchte, dies seine Stadt nennen zu können. Am gegenüberliegenden Ufer streckt sich der sechste Bezikrk noch weit nach Norden. Aus den Mietskasernen von Dejvice grüßt der sozialistische Realismus der 50er Jahre herüber, das Hotel International, ehemals Družba, Holiday Inn, Crowne Plaza und werweißwasnoch. Ein typischeres Beispiel des Zuckerbäckerstils aus der Stalin-Ära findet man in Prag nicht.

Nach etwa sieben Kilometern verengt sich das Tal. Mit Mountainbikes oder robusten Tourenrädern könnte man weiter dem Fluss folgen und den schmalen Wanderpfad nehmen. Aber davor hat uns ein älterer Radler gewarnt, mit dem wir unterwegs geplaudert hatten. Der Weg sei unbefestigt und an manchen Stellen so eng und steinig, dass man sein Rad schieben oder tragen müsse. Auch seien schon mehrfach Touristen abgerutscht und die steile Böschung hinabgestürzt. Wir lassen uns abschrecken und nehmen stattdessen den Umweg über Klecánky, der steil das Ostufer hinaufsteigt (teils über 10%). Es wird die - für mich - einzige physisch anstrengende Passage der nächsten Tage; ihm auf seinem E-Bike sind Steigungen sowieso egal.

Ansonsten Entspannung, Entschleunigung, Endorfine; die Strecke hält, was wir uns von ihr versprochen hatten. Gelegentlich legt sie noch etwas drauf: Augenweiden wie die Wald-Fluss-Allee nach Verlassen von Kralupy etwa, oder Überraschungen wie die Schlichtheit des Museums im Geburtshaus Antonín Dvořáks in Nelahozeves. Regelrecht aus dem Sattel reißt uns Schloss Veltrusy, umgeben von Feldern und Wiesen in der Ebene zwischen Moldau und Elbe. Der Barockbau ist ein Werk des aus Oberitalien stammenden Architekten Giovanni Battista Alliprandi, der die Hälfte seines Lebens in Böhmen verbrachte. Im Garten stehen nach Norden mehrere Statuen von Matthias Bernhard Braun.
Stille Wasser gründen nicht immer tief. Nach einem ungewöhnlich warmen, trockenen Sommer sank der Moldaupegel im Herbst so tief, dass der Verkehr stark eingeschränkt wurde.

Das Schloss wird vom Staatlichen Denkmalamt in Prag verwaltet, das mit der Renovierung nicht nachzukommen scheint. Aber vielleicht ist es gerade die angejahrte Schönheit, die Veltrusy den Zauber verleiht, der es bei Filmemachern so begehrt macht. Es war unter anderem Drehort für "Amadeus" (1984) von Miloš Forman und Babí Léto (2001) von Vladimír Michálek. Auch TV-Filme wie Doktor Schiwago (mit Hans Matheson und Keira Knightley) und die neue französische Maigret-Serie wurden zum Teil hier gedreht. Das Schloss ist zurzeit glücklicherweise für Besucher nicht geöffnet, sonst wäre unser freiwilliger Sightseeing-Verzicht gefährdet.

So aber setzten wir unsere Fahrt flott fort, durch die Allee aus Linden und Ahornbäumen auf Všestudy zu, im der weichen Abendsonne des späten September, die Patina aus Veltrusy über die Flussauen zu streuen scheint. Von kurzen Pausen zum Apfelklauben am Straßenrand abgesehen, machen wir jetzt Strecke und legen die rund 25 Kilometer nach Mělník in kaum mehr als anderthalb Stunden zurück. Über die Moldau setzen wir bei Bukol/Lužec mit der Fähre über, nachdem wir endlich kapieren, dass man den Fährmann mit einer drahtlosen Klingel an der Anlegestelle rufen muss. Es ist ein trockener, stiller Mann in den Vierzigern, der in einem Haus auf der gegenüberliegenden Böschung wohnt. Als er zu uns hinübergetuckert ist und wir mit unseren Rädern zusteigen, sehen wir, dass ihm ein Auge fehlt. Für einen Piraten hat er gemäßigte Tarife: 30 Kronen pro Person mit Rad. Und gute Nachrichten: Nur noch sieben Kilometer trennen uns von unserem Tagesziel. Zum Glück, denn das Sitzen wird langsam unangenehm.

Spaß macht es erst wieder, als wir Fahrradsattel gegen Wirtshausbank tauschen. Wir finden eine Herberge in der Altstadt, ganz in der Nähe des Schlosses, und verlassen uns aufs Hinweisschild "Bike friendly" und unsere gute Nase. Ja, sie haben noch freie Zimmer und ja, man kann die Räder sicher im Haus abstellen. Dass sie auch das beste Gulasch servieren, das wir in Tschechien je gegessen haben, finden wir wenig später heraus. Und das Pilsner aus dem Edelstahltank lässt sämtliche Gedanken an Weinproben vergessen. Wer so viele Glückshormone aus Böhmens Fluren getreten hat, braucht nicht viel: ein Glas Bier, etwas zu Essen und einen Zeugen für die erfahrenen Unglaublichkeiten.
Idylle am Fluss.

Der nächste Morgen empängt uns kühl, Nebel, Nieselregen. Meine Neigung zum sparsamen Packen rächt sich. Binnen einer halben Stunde sind meine Schuhe durchnässt, aber immerhin hält das Cape Rumpf und Oberschenkel trocken. Die Kapuze verdeckt leidlich den Ausblick auf die Industrieanlagen links und rechts. Heizkraftwerke spucken ihr Kühlwasser in den Fluss, Fabriken fertigen Papier, Kunstdünger, Farben. Štetí, Račice, Neratovice, Namen wie Fischsterben. An einem Imbiss nehmen nehmen wir "türkischen Kaffee". Für zehn Kronen verkauft mir der Wirt einen leeren Pizzakarton, aus dem ich Schutzbleche bastle. Der Aufdruck passt perfekt zur italienischen Tricolore auf meinem Rad, das seit dem Vortag einen "nom de combat" trägt: Risotto Rocket.

Als Roudnice erreicht ist, sind die improvisierten Schutzbleche aufgeweicht. Der Regen hört zum Glück auf, während wir uns in einer schummrigen Rockerkneipe ein überraschend ordentliches Mittagessen genehmigen. Aber meine Schuhe sind reif zum Wegwerfen und die Kleider sind so klamm, dass ich mir neue kaufe. In der Zwischenzeit hat sich mein Weggefährte im Straßencafé am Rathausplatz mit einem Holländer angefreundet, der auf seinem Laptop die Wettervorhersage studiert. Er und seine Kollegen sind zum Gleitfliegen in Tschechien unterwegs, wie jedes Jahr zwei Mal. "Tolle Thermik hier", weiß er. Jeder hat seine eigenen Gründe, dieses Land zu bereisen.

Die zweite Etappe endet in Litoměřice, nach einem flott durchradelten, kühlen Nachmittag. Herrlich unspektakuläre Flusslandschaft, ruhige, aufgeräumte Dörfer, Bauern bereiten die Felder auf den Winter vor, im Norden ragen die Vulkankegel des Böhmischen Mittelgebirges aus dem Tal. Wir verpassen eine Abzweigung des Radweges und schieben uns rechtselbisch über morastige Feldwege. Aus einem steckengebliebenen Traktor mit dampenfendem Motor steigt ein Bauer und verwickelt uns in ein Gespräch. Er plaudert von Landmaschinen, Riesenwelsen, die den Fischern die Karpfen verjagen und davon, dass die Elbe zum Glück jetzt wieder so sauber ist wie in seiner Kindheit vor fünfzig Jahren. Tipps für Weinstuben in Litoměřice hat er nicht: "Ich trink nur Bier."
Der Feldweg am rechten Flussufer ist für Rennräder nicht besonders geeignet.

Eine vertrauenswürdige Weinstube entdecken wir gleich bei der Ankunft am Leitmeritzer Hauptplatz, dem Namesti Miru, gegenüber vom Regionalmuseum. Wir setzen uns unter die Laubenbögen und genehmigen uns ein Fünftel. Als wir das zweite Glas bestellen wollen, zeigt die Dame am Ausschank auf die Uhr: "Es ist gleich fünf, wir machen zu." Glückliches Böhmen! Wo sonst öffnen die Weinstuben nach Bürozeiten. Elbwein (vom Weingut František Kupsa, Žernoseky) probieren wir später im Rathauskeller (Radní sklípek, Mírové náměstí 21/13, 412 01 Litoměřice), nachdem wir auf Empfehlung unserer Pensionswirtin im vorzüglichen "Dobrá Bašta" zu Abend gegessen haben, gut und günstig wie selten in Tschechien.

Überhaupt bleibt Leitmeritz für beide das Highlight der Reise. Wegen der architektonischen Schönheit der Bischofsstadt, die etliche mehrtägige Besuche verdient. Aber vor allem wegen der Begegnung mit unseren Pensionswirten, Hana und Karel Macas, die zu den gastfreundlichsten und exzentrischsten Menschen zählen, denen ein Reisender begegnen kann. Ihre Pension in einem liebevoll hergerichteten Stadthaus aus dem 17. Jahrhundert, direkt im Zentrum gelegen, ist eine ideale Herberge für Radreisende. Die Karikaturen und Zeichnungen im Haus stammen fast alle von Karel Macas, der auch als Schriftsteller wirkt. Seine Sammlung „Povídky podle písmenek pro poříční plavce“ mit stabreimender Kurzprosa zu heimischen Flüssen und Bächen gilt als Meisterwerk tschechischen Sprachspiels.

Nach einem kräftigen Frühstück mit viel Lachen fahren wir in die letzte tschechische Etappe. Der Radweg ist jetzt fast durchgehend neu und glatt, die eindrucksvolle Landschaft um die Porta Bohemica dicht durchwoben von Eisenbahnlinien, Fern-und Schnellstraßen. Bei strahlendem Sonnenschein lassen wir Aussig links liegen und fahren unter der Burg Schreckenstein (Střekov) zügig nach Děčin, wo wir mit dem Radweg das Elbufer wechseln. Den Grenzort Hřensko im Elbsandsteingebirge erreichen wir am Spätnachmittag, lassen aber Casinos, Asiamarkt und Ausflugslokale schnell hinter uns. Eine Unterkunft finden wir acht Kilometer bergauf in Mezna (Schimmersdorf), in einem Wirtshaus für Wanderer und lassen den Tag mit der Abendlicht auf der Terrasse ausblenden.

Am nächsten Morgen setzen wir mit der Fähre nach Deutschland über. Irgendwo bei Bad Schandau verlieren wir unseren Exotenstatus und teilen uns die restliche Strecke, rund 60 Kilometer, mit unzähligen Radwanderern: Einzelpersonen, Pärchen, ganze Gruppen, jung, alt und dazwischen; in einer Stunde mehr als in den drei Tagen davor in Tschechien. Einige davon fahren vielleicht weiter bis Cuxhaven. Wir steigen schon wenige Stunden später vom Sattel und quartieren uns in der Neustadt ein. Der Zug nach Prag fährt erst am nächsten Mittag. Wir gehen auf ein Bier, es gibt einiges zu erzählen.
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Kommentare zu diesem Artikel
 
Minne (16.02.2016):
Schön, mal wieder Pacurar im Original zu lesen. Mit vielen lyriktauglichen Sprenkelchen drin. Und auf jeden Fall geeignet, so nen kleinen spontanen Fahrradausflug nachzuahmen. Danke, Pacurärchen :-)
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