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Die Geographie Spaniens

Spanien
Von Marimar Herlt   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Fakten zu großen und kleinen "Gesteinen"
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Spanien hat eine Oberfläche von 505.955 Quadratkilometern und zählt somit zu den fünfzig größten Ländern der Welt.
Der größte Teil des Territoriums befindet sich auf der Iberischen Halbinsel, die sich Spanien mit den Ländern Portugal, Andorra und Gibraltar (britisch) teilt. Die restlichen 12.500 Quadratkilometer verteilen sich auf die Balearen und die Kanarischen Inseln sowie die an der afrikanischen Küste gelegenen Städte Ceuta und Melilla, die 32 Quadratkilometer einnehmen. Die Lage der Iberischen Halbinsel im äußersten Südwesten Europas und in nur 14 Kilometern Entfernung vom afrikanischen Kontinent verleiht Spanien hohen strategischen Wert: einerseits spielt es eine wichtige Rolle im Mittelmeerraum, andererseits ist es Kreuzung der Wege nach Afrika und Amerika. Die Beschaffenheit eines Großteils Spaniens als Halbinsel erklärt auch die Länge der Küste, die sich auf den Atlantik und das Mittelmeer verteilt. Durch seine Lage zwischen dem 36. und dem 43. nördlichen Breitengrad variiert das Klima vom gemäßigten ozeanischen Klima im Norden über das mediterrane Kontinentalklima im Zentrum zum mediterranen Klima im Osten und Süden.
So gibt es im Norden und den Bergregionen ein feuchtes Spanien, ferner das grüne Spanien mit ausgedehnten Wäldern und schließlich das trockene Spanien des Mittelmeers.
Geographisch gesehen weist Spanien sehr unterschiedliche Regionen auf. Die durchschnittliche Höhe über dem Meer liegt bei ca. 650 Metern - das ist doppelt so hoch wie der europäische Durchschnitt. Die höchsten Gipfel sind der auf der Insel Teneriffa gelegene Teide (3.718 m), der Mulhacén (3.478 m) in Granada und der Aneto (3.404 m) in den Pyrenäen. Die Küsten weisen sehr verschiedene Formen auf, da sie zu unterschiedlichen Klimaräumen und Meeren gehören. Die allgemeine Struktur der Halbinsel lässt sich folgendermaßen beschreiben: eine große, zentrale Hochebene (die kastilische Meseta), die sich in zwei Unterebenen (Nord- und Südmeseta) unterteilt und vom Kastilischen Scheidegebirge und den Bergen von Toledo getrennt wird; diese Meseta wird von weiteren Gebirgsketten umgeben: dem Galicischen Gebirgsstock, dem Kantabrischen Gebirge, dem Iberischen Randgebirge und der Sierra Morena.
Drei äußere Ketten schließen die Gebirgsstruktur der Iberischen Halbinsel in Norden ab: die Pyrenäen, die Betische Kordillere und das Katalonische Bergland. Die Kanarischen Inseln sind vulkanische Erhebungen; die Region verfügt über die insgesamt längste Küstenlinie (1.546 km).
Auch die balearischen Inseln besitzen ihrerseits eine abwechslungsreiche Oberflächenstruktur - erwähnenswert sind hier das Gebirge Tramuntana auf Mallorca, die recht flache Insel Menorca, auf der - abgesehen vom El Toro (357 m) - die 300-Meter-Grenze nicht überschritten wird, oder das schwach ausgeprägte Relief von Ibiza, wo Sa Talaiassa (475 m) oder der Puig Gros (415 m) die höchsten Punkte sind.
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