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Die Wanderung auf den Berg Athos

Griechenland
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Noch eine halbe Wegstunde von der Skiti Prodromou entfernt, wirft sich der ohnehin felsige Hang buchstäblich ins Meer mit einer unglaublich bizarren Vielfalt. Zackige Felsnadeln ragen aus Steinhängen, die aus gewundenen Betttüchern gleichen, verdreht, verbogen, geschunden. Riesige Marmorblöcke zeugen von Erdrutsch, Erdbeben und der unendlichen Vielfalt der Zeit. Dorniges Gestrüpp, karg und darauf bedacht sich in die Füße des Wanderers zu krallen oder ihm ins Gesicht zu peitschen drohen wuchert aus Felsspalten. Über diesem Szenario thront der Berg – der Athos, Aghion Oros. Hier ist der Treffpunkt der thrakischen Nordwinde aus dem Gebirge mit der östlichen Mittelmeertrift der sich in gewaltigen Stürmen entlädt. Hier ist auch der Ort, den seit Menschengedenken Mönche aufsuchen, um in der Art der Wüstenväter in Abgeschiedenheit, Einsamkeit und Entsagung ihr Leben einem einzigen Gebot unterwerfen: im Gebet, im immerwährenden Gebet eins zu werden mit der Schöpfung Gottes aus der sie stammen, in die sie wieder eingehen werden. In unerreichbaren Felsspalten, Nischen und Klüften, Wind und Wetter ausgesetzt verzehren sich diese Männer in ihrem Glauben. Zeit können sie keine vergeuden – diese hat für sie keine Bedeutung. Ihr Körper ist ihr Haus, nicht mehr. Diese Anachoreten, Hesychasten und Asketen bilden den Ursprung einer sich in späterer Zeit entwickelnden Klosterkultur. Nachdem jedoch Zeit, also auch Geschichte keine nennenswerte Rolle spielt verliert sich der Faden der Aufzeichnung im Dunkel der Zeitenstromes.  Mindestens jedoch seit dem 8. Jahrhundert spielt sich hier dasselbe Szenarium ab: ein Eremit sucht hier zwischen den Felsen trotz Hitze, Kälte und Entbehrung seinen zukünftigen Unterschlupf auf, stirbt hier irgendwann und ein neuer Eremit wird diese Tradition fortführen – irgendwann. Was bleibt, ist das Gedenken an den Vorgänger, eine Öllampe vielleicht, ein Trinkbecher und die Gewissheit einst einzugehen in das unfassbare Ganze eines göttlichen Planes. Dafür leben sie mit ihren Gebeten an diesem Ende des Planeten.

Das Kloster Megistis Lavras

Das Kloster liegt in einer Höhe von 240m über dem Meer auf einer Ebene, die zur See hin scharf abfällt. Unwegsames Gelände, scharfe Klippen lassen es nicht ratsam erscheinen, diesen Ort aufzusuchen. Der Festungscharakter der Klosteranlage dürfte erst 300 – 400 Jahre später entstanden sein, zu der Zeit also, als Piraten und Sarazenen das Mittelmeer verunsicherten. Der Freundschaft des bithynischen Adeligen aus Trapezunt, der als Asket unter dem Namen Athanasius auf dem Athos lebte und dem kaiserlichen General Nikephoros Phokas ist diese Gründung zu verdanken. Phokas, der 961 den Sarazenen im arabisch besetzten Kreta eine entscheidende Niederlage zufügte, wollte im Anschluss, die dem Freunde versprochene Mönchskutte nicht anlegen, sondern usurpierte den Thron. Die Aussöhnung mit dem Freunde führte zur Unterstützung des Klosterbaus. Als Nikephoras II. Phokas im Jahre 969 ermordet wurde und Kaiser Johannes I. Tsimiskes die Macht übernahm, bestätigte er nicht nur die bestehenden Privilegien und das „Erste Typikon“(Klosterverfassung) des Athanasios, sondern gab durch eine Goldsiegelbulle dem Kloster Reichscharakter. Damit bestimmte er, dass Megisti Lavra direkt ihm, dem Kaiser unterstehe. Aus dieser Zeit stammt der Turm des Tsimiskes. Als 1963 die Tausendjahrfeier von Megisti Lavra durchgeführt wurde, bürgerte sich fälschlicherweise die Vorstellung ein, der Athos insgesamt würde erst seit 1000 Jahren bestehen. In Wirklichkeit brachte Athanasios die koinovitische Ordensregel, die mehr die Gemeinsamkeit im Klosterleben einführte. Dadurch gingen jedoch traditonelle mehr individuelle Lebensformen verloren. Die idiorrhytmische Regel ist heute zurück gedrängt auf einige Skitai (dörfliche Wohngemeinschaften). Megisti Lavra, das Kloster mit dem größten Grundbesitz auf dem Athos ( der Athos selbst steht auf dem Grund der Lavra) gleicht in seinem Inneren einer städtischen Siedlung, mit verwinkelten Hinterhöfen, Gässchen und Kaminen

Die Phiale ( Weihbrunnen ) des Klosters Megisti Lavra. Im Hintergrund eine Zypresse, die schon Athanasios der Athonit gepflanzt haben soll. So die Legende. Nachdem die Gründung des Klosters im Jahre 963 stattfand, wäre das Alter des Baumes mehr als tausend Jahre. Im Inneren der Phiale befindet sich ein Weihebecken aus einem monolithischen Porphyrbecken mit ca. drei Metern Durchmesser. Aus der Mitte ragt eine Bronzestele mit dem Attribut der Mönche vom Athos – dem Doppeladler. Die Fresken in der Kuppel stammen aus dem 17. Jhdt. und beziehen sich auf die Taufe Christi. Die Trägerkonsolen der Säulen werden von Löwenfiguren gebildet, deren Herkunft ungewiss ist wie ihr Alter. Normalerweise liegt die Phiale im Klosterhof zwischen Katholikon und der Trapeza. Früher wusch man dort Hände, Unterarme und Gesicht vor dem Betreten der Kirche. Dieses überlieferte Ritual wurde im Christentum mit der Zeit unterlassen, während es von den Muslimen aufgegriffen und übernommen wurde. Jedes Jahr am Tag der Epiphanie wird in den athonitischen Klöstern das Wasser in den Phialen feierlich geweiht. Diese Zeremonie, wenn auch in weniger feierlicher Form, wird jeden ersten Sonntag im Monat wiederholt. Das Wasser wird in allen Klostergebäuden versprengt.

Es dürfte kurz nach 7.00 Uhr sein, die Sonne ist schon jetzt ziemlich schweißtreibend. Der Archondaris (Gastmönch) bittet uns ins Kloster, führt uns in einen Raum und bittet uns Platz zu nehmen. Kurz darauf reicht er uns einen Teller Loukoumi, Cafe und Tsipuro und fragt, woher wir kommen, wohin wir wollen. „Wir gehen auf den Aghion Oros, den heiligen Berg“. Seine Mimik verzieht sich wohlwollend wissend und er gießt die Gläser wieder voll mit Tsipuro. Hier vervollständigen wir auch unsere Wasservorräte und bevor wir weiter ziehen, wünscht man uns Glück und Zufriedenheit. Die Skiti Prodromou thront ca. 250 m über dem Meer und gleicht eher einem großen, weißen Schiff, als einer Klosterarchitektur in herkömmlichem Sinne. Die zur Meerseite stehenden mächtigen Zypressen haben etwas von Mastbäumen, an denen die Gebäude festgezurrt erscheinen. In dieser Anlage wird auch eine „Achiropiiti“, eine nicht von Menschenhand gemalte Ikone aufbewahrt, mit einer rührenden Geschichte. Der Maler konnte das Antlitz der Muttergottes nicht vollenden, seine Hand begann sofort zu zittern. Der Sünde bezichtigt tat er umfassende Buße und als er zurück in seine Werkstatt kam, hatte sich das Bild selbst vervollständigt.

Der Ort entspricht allen Regeln, die gemeinhin paradiesisch zu nennen sind. Hier auf 500m Höhe ist Rast, ist gut sein. Ein verfallenes Zisternenhaus, dessen Kuppel eingestürzt und von Schlinggewächs umwuchert ist, zwei einfache Holzkreuze, die von einstigen Asketen zeugen, einige verfallene, fast unkenntliche Ruheplätze von Hesychasten, durch Erdrutsch weg gerissen, bilden Zeichen dafür, das dieser Platz von alters her bevorzugt wurde. Dichte Baumkronen bieten ausreichend Schatten. Hier ganz in der Nähe befindet sich die Höhle von Athanasios dem Athoniten, der sich immer wieder hierher zurückzog. Hier lebte auch der Hl. Nilos, nach dessen Tode Myrrhen von seinem Laublager den Geröllhang hinunter wuchsen und wie Wellen von Gold auf dem Meer trieben.

Für den Menschen aller Kulturen spielte der Berg immer eine wesentliche Rolle, glaubte er doch, damit mit seinen Göttern in Verbindung treten zu können. Moses empfängt die Gesetzestafeln am Sinai, in Tibet gelten die Berge des Himalaya als Göttersitz. Heilige Berge gibt es heute nur noch wenige. Der Sinai gehört zu ihnen, auch der Athos. Beim Betreten der Klosterhalbinsel legt sich der Schatten des Berges auf die Seele. Er ist allgegenwärtig und man entrinnt ihm nicht. Diese urgewaltige Pyramide aus weißem Marmor, die auf einer Landbreite von nur 8 km sich in eine Höhe von 2033m aufschwingt bildet den Mittelpunkt des mönchischen Lebens. Wie auf einer Perlenschnur gereiht liegen die zwanzig Klöster in Küstennähe immer auf Sichtweite zum Gipfel. Wir hatten die Freude, den Gipfel bei beständigem Wetter, sprich Hitze, besteigen zu können.

Gegen 8.00 Uhr morgens ist der Gipfel des Athos erreicht. Leider ist der Augenblick des letzten Schrittes zu schnell vorüber und ich erinnere mich des griechischen Gottes Kairos, dem Gott des günstigen Augenblicks, dessen, meines Wissens, einzige Darstellung in Trogir (Kroatien) existiert. Er wird als junger Mann dargestellt, mit Flügeln an den Füssen, der eine Klinge und eine Waage in den Händen hält. Sein Hinterkopf ist rasiert, um anzudeuten, dass man ihn nicht an den Haaren festhalten kann, wenn er einmal entschlüpft ist.
...schwang sich herab von dem Horn des Olymp / Über Piera fort und Emathias liebliche Landschaft / Stürmte sie über die schneeigen Berge der riesigen Thraker / Über die obersten Gipfel, und nie die Erde berührend, schwebte sie nieder vom Athos und kam zu wogenden Meere; / Lemnos erreichte sie dann, die Stadt des göttlichen Thoas.
Ilias XIV, 225-230
Dies ist die älteste Überlieferung, die den Athos benennt und sicherlich ist es kein Zufall das bereits hier der Berg mit einer weiblichen Gottheit in Verbindung gebracht wird.

Auf 700 m Höhe verzweigen sich die Wege im Schatten mächtiger Kastanienbäume unter denen eine Quelle verborgen liegt. Es ist die letzte Möglichkeit, die Wasserflaschen zu füllen und eine Tasse Kaffee zu kochen, bevor wir in die gleißende Mittagshitze des Eremos, der „schiefen Wüste“ weiter ziehen. Ein Mönch auf einem Maultier taucht plötzlich aus dem Dunkel des Waldes, wendet sofort den Blick von uns ab und bleibt stoisch so verharrend, bis unsere Körper wieder verhüllt sind. Dann führt er sein Tier zur Quelle, trinkt selber, ruft etwas in den Wald hinein und verschwindet samt Muli Richtung Katounakia. Dann ächzt ein weiterer Asket herbei, der, sichtlich abgekämpft, mit Filzschaftstiefeln, verschwitzt und vollkommen außer Atem sich buchstäblich in die Quelle stürzt, wieder und wieder. Dann verschwindet er wortlos in dieselbe Richtung, wie der Mönch. Eine seltsame Begegnung, die viele Fragen offen lässt, aber das ist hier auf dem Athos an der Tagesordnung. Wir können derlei Begebenheiten nur registrieren, verstehen werden wir sie nicht. Wir bleiben Zaungäste, obwohl wir mitten im Geschehen wandern, bewirtet werden und teilhaben am Alltag der Mönche.
Der Legende nach landete Maria auf der Halbinsel mit ihrem Schiff, als sie Lazaros auf Zypern besuchen wollte. Dieser Landeplatz wird verehrt in Form einer kleinen Marien kirche im Hafen Klementos, unweit des Klosters Iwiron. Aus dieser Tatsache entstand der Garten der Muttergottes, der Panaghia, die als besondere Beschützerin und Äbtissin des Athos verehrt wird. Die Athosgemeinde lebt im veränderungslosen Beharren der Isychia, der Ruhe, und der Theoria, der reinen Schau. Der Mönch verlässt die Gesellschaft, um sie zu finden. Er wählt nichts, um alles zu finden.
Der Schatten des Athos liegt wie eine gefaltete Serviette über dem Meer und reicht bis zur Insel Skiathos. Drei Stunden früher ist hier der Sonnenaufgang. Die letzten Aleppokiefern bilden im Morgenschatten kuriose Figuren die immer bergaufwärts zu wandern scheinen. Ihre Schattenkonturen haben etwas mühseliges an sich. Hier lässt sich die Stille hören zwischen den blendend weißen Marmorblöcken. Bis zur letzten Biegung bleibt der Blick zum Gipfel des Athos verwehrt. Dann, 2033 m über dem Meer ist der Tag in Ordnung.
Der Blick ist überwältigend, hier am Gipfel des Athos. Nach Norden hin ist die gesamte Klosterhalbinsel zu sehen bis hin zu der Stelle, wo Xerxes einen Kanal durchstechen ließ, um seine Flottenverbände nicht dem, mitunter tosendem Meere auszusetzen. Auf dem Gipfel befindet sich die Kapelle „Metamorphosis Sotiris“ mit rührenden Bekenntnissen des Glaubens, sich hineinpressend in den Fels. Die davor eingemauerte Zisterne ist zwar mit Wasser angefüllt, sieht aber nicht so aus, das jemand davon trinken möchte. Wir greifen auf unsere mitgebrachten Vorräte zurück.
„Hephaistos, der hellen Schein vom Ida aussandte! Brand auf Brand hierher vom Botenfeuer schickte er; der Ida zum Fels des Hermes auf Lemnos; den dritten großen Schein von dieser Insel empfing der Athos, Gipfel des Zeus“.
Äschylos: Agamemnon, 281 - 285
So wurde der Fall von Troja verkündet.

Der Geröllkegel aus Marmor zeigt sich beim Abstieg zur Panaghia als tückisch, schweißtreibend und knieverrenkend. Ich frage mich, wie die Griechen es zustande brachten, hier in der Nähe des Gipfels einen Zeustempel zu errichten. Teile davon sollen noch hier irgendwo herumliegen. Der erste Schluck Wasser aus der Zisterne der Kapelle Panaghia ist unvergleichlich nach der gleißenden Hitze im blendenden Stein. Der Gipfel des Athos ist längst schon wieder verschwunden, verborgen hinter dem Vorgipfel des Berges Karmel.

Der Hesychast sieht in dem ungeschaffenen Licht, das Jesus auf dem Berg Tabor umleuchtete, eine dauernde göttliche Wirkungsweise. Durch sein enthaltsames Leben, im ständigen Gebet versunken bereitet er sich darauf vor, eines Tages dieses „Taborische Licht“ wahrnehmen zu können. Mit gesenktem Haupt, in völliger Ruhe verharrend und das Auge starr auf den Nabel gerichtet (Omphalopsychoi) lebt er in Erwartung dieses Ereignisses. Der Eremos, die schiefe Wüste am Abhang des Athos beherbergt diese Männer in absoluter Abgeschiedenheit. Ihre Lebensbedingungen sind unvorstellbar karg. Manchmal zeigt ein einfaches Holzkreuz, das hier einst einer der als heilig geltenden Männer lebte und starb.

Dieser Artikel ist Teil der Tour "Athos - Der Heilige Berg"
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