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Die mögliche Besetzung der CDU-Ministerposten in einer neuen GroKo

Deutschland
24.02.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Berlin (dpa) - Die Leitung von fünf Fachministerien und den Kanzleramtschef wird die CDU in einer möglichen neuen Koalition mit der SPD stellen. Parteichefin Angela Merkel will die Namen an diesem Sonntag in den Spitzengremien ihrer Partei verkünden. Bis fast zuletzt dürfte die Kanzlerin mit möglichen Kandidaten Gespräche führen. Dabei gilt: Überraschungen sind möglich. Für die Besetzung der CDU-Ministerien machen Spekulationen die Runde:

- VERTEIDIGUNG: Ursula von der Leyen (59) gilt als so gut wie gesetzt für das Ressort, das sie seit 2013 innehat. Der Tochter des früheren niedersächsischen Ministerpräsidentin Ernst Albrecht wird ein ausgeprägter Machtanspruch zugeschrieben. Immer wieder wird sie auch als Nachfolgerin des bis Herbst 2020 amtierenden Nato-Generalsekretärs Jens Stoltenberg gehandelt.

- WIRTSCHAFT UND ENERGIE: Für das Wirtschaftsressort gilt der bisherige Kanzleramtschef und geschäftsführende Finanzminister Peter Altmaier (59) als quasi gesetzt. Hätte Merkel das Finanzministerium nicht an die SPD abgeben müssen, wäre er wohl dort geblieben. Nun wird der enge Vertraute von CDU-Chefin Merkel voraussichtlich der erste CDU-Wirtschaftsminister seit 1966.

- GESUNDHEIT: Gut möglich, dass die konservative Nachwuchshoffnung Jens Spahn (37) Nachfolger von Hermann Gröhe wird. Der jetzige Parlamentarische Staatssekretär im Finanzministerium ist Gesundheitsexperte: Von 2009 bis 2015 war er gesundheitspolitischer Sprecher der Unionsfraktion. Spahns Name ist zuletzt aber auch für die Ressorts Verteidigung oder Bildung genannt worden.

- BILDUNG UND FORSCHUNG: Gröhe (56) wäre zwar gerne Gesundheitsminister geblieben, sollte Merkel ihn aber als Minister für Bildung und Forschung rufen, dürfte er wohl nicht ablehnen. Der Vertraute der CDU-Chefin und frühere Generalsekretär dürfte Minister bleiben. In einem Zukunftsressort wie Bildung und Forschung könnte er für seine Partei wichtige Akzente setzen.

- ERNÄHRUNG UND LANDWIRTSCHAFT: Die rheinland-pfälzische CDU-Chefin Julia Klöckner (45) wird schon länger als Chefin für das Agrarressort gehandelt. Dort kennt sich die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende aus: Von 2009 bis 2011 war sie Parlamentarische Staatssekretärin in dem Bundesministerium, das damals auch den Verbraucherschutz umfasste.

- KANZLERAMTSCHEF: Helge Braun (45) verhandelte als Staatsminister im Kanzleramt für die CDU bei den Koalitionsverhandlungen federführend das zentrale Zukunftsthema Digitalisierung. Der wegen seiner besonnenen Art auch in der SPD geschätzte Arzt könnte als neuer Kanzleramtsminister eine Schlüsselrolle in der künftigen Bundesregierung spielen - und sich weiter um Digitalisierung kümmern.

 

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