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DGB kritisiert Rentenpläne der AfD

Deutschland
21.04.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Berlin (dpa) - Die Rentenpläne der AfD brächten nach Ansicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) empfindliche Einbußen für Millionen Ruheständler mit sich. Würde die von der AfD propagierte Rente nach 45 Jahren Lebensarbeitszeit eingeführt, müssten vier von zehn Beschäftigten bis zum 70. Lebensjahr arbeiten, um abschlagsfreie Altersbezüge zu erhalten, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach «ksta.de», der Online-Ausgabe des «Kölner Stadt-Anzeigers». Damit greife die AfD genau den Menschen tief in die Tasche, deren Belange zu vertreten sie behaupte.

 

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