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Deutsch-israelische Konsultationen beendet

Israel
04.10.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Jerusalem (dpa) - Mit einer gemeinsamen Erklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu sind die siebten deutsch-israelischen Regierungskonsultationen zu Ende gegangen. Merkel reiste am Donnerstagabend nach Deutschland zurück. In der Erklärung zum zehnten Jahrestag dieser gemeinsamen Beratungen wird unter anderem ein Ausbau in Wirtschaft und Wissenschaft vereinbart.

In dem Papier heißt es unter anderem, Merkel und Netanjahu sowie ihre jeweiligen Kabinettsmitglieder nahmen «mit Zufriedenheit zur Kenntnis, dass sich in den vergangenen zehn Jahren eine starke und lebendige Partnerschaft entwickelt hat».

Beide Seiten verwiesen dabei auf positive Handelszahlen für 2017. Das Handelsvolumen im Bereich Waren und Unternehmensdienstleistungen habe sich auf 7,83 Milliarden US-Dollar belaufen (rund 6,8 Milliarden Euro), ein Anstieg um 14 Prozent. Dabei habe der Wachstumstrend bei Unternehmensdienstleistungen «besonders optimistisch» gestimmt.

Auch mit Blick auf den zunehmenden Antisemitismus in Deutschland vereinbarten beide Seiten einen Jugendaustausch mit dem Ziel, ein deutsch-israelisches Jugendwerk zu schaffen. Die Jugend solle sich besser kennen- und verstehen lernen.

Die nächsten Konsultationen sollen 2019 in Deutschland abgehalten werden.  

 

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