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Danilovgrad

Montenegro, Danilovgrad
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"Danilovgrad" (kyrill. Даниловград) ist eine Kleinstadt in der Mitte Montenegros. Sie liegt im weiten und fruchtbaren Tal des Flusses Zeta, etwa auf halbem Weg zwischen Nikšić und Podgorica. Die Stadt hat 5.208 Einwohner (2003) und ist Zentralort einer Großgemeinde "(opština)" mit 16.523 Bürgern.

Ungefähr 15 km in Richtung Nikšić befindet sich das bedeutendste serbisch-montenegrinisch-orthodoxe Kloster Ostrog, welches jährlich von tausenden und nicht nur orthodoxen Gläubigen besucht wird.

Danilovgrad wurde 1870 von Fürst Nikola I. von Montenegro gegründet. Die hier neu errichtete Zetabrücke sollte eine feste Verbindung zwischen dem alten Montenegro und dem Hochland sicherstellen. Durch die Befreiung der Städte Nikšić und Podgorica, die 1878 zu Montenegro kamen und als bevölkerungsreichere Zentren die Neugründung in den Schatten stellten, erlangte Danilovgrad nie größere Bedeutung. Benannt wurde der Ort nach Nikolas Vorgänger Danilo von Montenegro, der den Plan für die Gründung der Stadt gefasst hatte.

Bevölkerung

Gemäß Volkszählung 2003:
*67,84% - Montenegriner
*25,51% - Serben
*6,65% - andere

eblin

*




Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 25.02.2020 18:32 von den Wikipedia-Autoren.
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