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CSU-Minister: Flüchtlinge haben kein unbegrenztes Aufenthaltsrecht

Deutschland
22.09.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Berlin (dpa) - Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) geht davon aus, dass ein Großteil der Hunderttausenden Flüchtlinge hierzulande wieder in ihre Heimat zurückkehrt. «Das Asylrecht bietet Schutz auf Zeit. Aus dem Flüchtlingsstatus erwächst kein unbegrenztes Aufenthaltsrecht», sagte er der «Rheinischen Post» (Samstag). «Wenn sich die Sicherheitslage in den Heimatländern verbessert, muss das Bleiberecht enden.» Dobrindt erinnerte an den Bosnien-Krieg. «Damals kamen auch Hundertausende zu uns und mussten nach Kriegsende wieder zurück. Genauso ist es jetzt auch richtig.»

Deutschland hatte im Spätsommer 2015 und den folgenden Monaten einen nie da gewesenen Ansturm von Schutzsuchenden erlebt. Am Ende kamen 2015 so viele Asylbewerber ins Land wie nie zuvor in einem Jahr - rund 890 000. Die Zustände waren zum Teil chaotisch.

Im vergangenen Jahr waren weltweit 65,5 Millionen Menschen vor Krieg, Gewalt und Verfolgung auf der Flucht, 300 000 mehr als im Jahr davor. Jeder Fünfte stammte aus Syrien, wie das UNHCR im Juni berichtet hatte. Seit 1997 hat sich die Flüchtlingszahl praktisch verdoppelt.

 

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