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Constantin-Führungsspitze wirft das Handtuch

Deutschland
23.08.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
München (dpa) - Im Machtkampf beim Constantin-Medien-Konzern hat der Schweizer Großaktionär Bernhard Burgener Oberwasser bekommen. Sein Kontrahent Dieter Hahn, der wie Burgener rund 30 Prozent der Aktien hält, trat am Mittwoch auf der Hauptversammlung in München als Aufsichtsratschef zurück. Daraufhin legten auch alle anderen Aufsichtsräte und Vorstandschef Fred Kogel ihre Ämter nieder.

Hahn wollte die traditionsreiche Filmsparte von Constantin verkaufen, um demnächst fällige hohe Schulden zurückzuzahlen. Danach wollte er sich auf das profitablere Sportgeschäft konzentrieren. Burgener blockierte das. Beide Seiten streiten sich auch vor Gericht.

Der ehemalige Kirch-Manager Hahn sagte auf der Constantin-Hauptversammlung, mit seinem Rücktritt wolle er verhindern, dass das Unternehmen durch den Streit beschädigt werde. Aber seine Interessen als Aktionär werde er weiter vertreten. Mit 30 Prozent der Stimmrechte hat er weitreichende Vetorechte.

 

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