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Chemiewaffen: Macrons rote Linie im Syrien-Krieg

Frankreich
12.03.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Benares (dpa) - Im Syrien-Krieg hat Frankreich erneut mit «gezielten Schlägen» gedroht, falls ein tödlicher Einsatz von Chemiewaffen unwiderlegbar bewiesen sei. Das sei eine rote Linie. «Wir haben die eigenständige Fähigkeit, diese Schläge auszuführen», warnte Staatspräsident Emmanuel Macron am Montag (Ortszeit) in Benares zum Abschluss seines mehrtägigen Indien-Besuchs.

Paris hatte bereits mit Luftangriffen in Syrien bei bewiesenem Chemiewaffeneinsatz gedroht. «Wir tauschen Informationen mit Verbündeten aus», resümierte Macron. Er betonte in diesem Zusammenhang die Kooperation mit den USA.

 

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