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Bundesregierung «äußerst besorgt» über Gaza-Zusammenstöße

Deutschland
31.03.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Berlin (dpa) - Nach den blutigen Zusammenstößen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften hat die Bundesregierung alle Beteiligten zu Besonnenheit aufgerufen. Die Bundesregierung sei wegen der Zusammenstöße «äußerst besorgt», teilte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes am Samstag mit. «Wir rufen die Beteiligten dringend dazu auf, alles zu unterlassen, was eine weitere Eskalation hervorrufen und erneut Menschen gefährden würde.» Die Ausübung des Rechts auf Meinungsäußerung und friedlichen Protest dürfe nicht missbraucht werden, um die legitimen Sicherheitsinteressen Israels an der Grenze zu den palästinensischen Gebieten zu verletzen. Die Verteidigung dieser legitimen Interessen müsse gleichwohl verhältnismäßig erfolgen.

Nach jüngsten Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums waren am Freitag mindestens 15 Palästinenser während des «Marschs der Rückkehr» erschossen oder durch Panzergranaten getötet worden. Mehr als 1400 Demonstranten wurden verletzt, die meisten durch Tränengas.

«Dieser Vorfall zeigt erneut, wie dringend nötig es ist, dass beide Seiten wieder Verhandlungen aufnehmen», so der Außenamtssprecher. «Nur so kann eine Lösung gefunden werden, die allen Menschen zwischen Mittelmeer und Jordan ein Leben in Würde und Selbstbestimmung erlaubt.»

 

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